Warum Gratispostkarten für Gastronomen sinnvoll sind

Gestern war Donnerstag und für Insider bedeutet es, daß es neue Gratispostkarten von Edgar gibt. Ich werde oft gefragt, ob wir als Gastronomen etwas dafür bezahlen müssen, daß wir diese Karten in der Bar haben. Sie sehen diese Karten also nicht nur als Werbung an, sondern meinen, daß wir noch extra dafür zahlen, um ihnen diese Karten anzupreisen. Nur warum steht dann auf den Karten drauf, daß es sich um Gratispostkarten handelt?
Bei CityCards ist der Werbeanteil an Karten ca. 90%, bei Edgar finden sich deutlich mehr Kunst- und Motto-Karten. Die Edgars sind beliebter. Was sich deutlich daran zeigt, daß teilweise die Fächer am Freitag schon wieder leer sind.

Die Gäste empfinden diese Kartenständer als Bereicherung. Aber wo liegt nun der Mehrwert für die Gastronomen?

  • Die Gäste sind zufriedener, weil sie eben die Karten als Bereicherung des Angebots sehen.
  • Interessante Motto- oder Spruch-Karten bieten jede Menge Spaß und sorgen für Unterhaltung.
    Beispiel einer Werbung für ein Fitneß-Studio:

    Schatz, findest Du mich zu dick?
    [   ] ja [   ] nein [   ] vielleicht

  • Ab und zu gibt es „Geschenke“.
    Der CityCards-Verteiler bringt regelmäßig das Penthouse vorbei und vom Edgar-Verteiler gibt es Cicero, musikexpress (leider ohne die beiliegende CD), diverse andere Zeitschriften und ab und zu Promo-CDs (die letzte war zur „Brazilectro 9„, sehr gute Scheibe) und CDs (gestern gab es die „Fergie as The Dutchess„, muß man aber nicht anhören)
  • Der Verteiler kommt in der Gastronomie-Szene herum und kann neue Infos und Gerüchte erzählen.
    Mein Edgar-Verteiler verabschieder sich regelmäßig mit „So, genug getratscht! Ich muß nun weiter!“ 😉
  • Durch den Verteiler bekomt man Infos, wo was und wieviel los ist. Ein gutes Gastronomie-Barometer!