Kategorie: Allgemein

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Morgen ist mal wieder Schwörmontag. Das Wetter soll richtig gut und heiß werden. Daher werden auch noch mehr Besucher in die Stadt kommen, als es an diesem höchsten Feiertag in Ulm sowieso schon immer der Fall ist.

Jeder, der an diesem Tag arbeiten muß, um für die Gäste und Feierwütigen die Versorgung mit Essen, Trinken und Musik zu gewährleisten, hat das Problem, wie er am einfachsten zu seinem Arbeitsplatz in der Stadt gelangt. Für die Schwörrede und das Nabada sind manche Bereiche und Straßen abgesperrt oder nur eingeschränkt befahrbar. Der öffentliche Nahverkehr ist schon überlastet – während die einen in die Stadt hineinfahren, um der Schwörrede zu lauschen oder das Nabada anzuschauen, fahren die anderen aus der Stadt heraus, um mit ihren Booten außerhalb der Stadt das Nabada schon an der Iller oder Donau zu starten.

Zwei Jungs aus der Küche saßen nun an der Theke und überlegten, wie sie also morgen in die Stadt kommen und wo sie ihre Fahrräder parken könnten – selbst für Fahrräder gibt es nämlich an diesem Tag kaum sichere Abstellmöglichkeiten, wo man so ein E-Bike ohne Sorge abstellen kann.

Ich sagte ganz pragmatisch zu dem Neuen aus der Küche, der einen Schwörmontag mitten in der Stadt noch nicht mitgemacht hat:

ich: Das ist doch ganz einfach: Du nimmst morgen den ersten Bus, der in die Stadt fährt. Und nach Hause kommst Du mit dem letzten Bus, der aus der Stadt heraus fährt!

Sein Küchen-Kollege reagierte ganz wunderbar:

Küchenkollege: Jetzt mach‘ ihm doch mal keine Hoffnung auf einen frühen Feierabend!

Sie haben die beiden Fahrräder dann in einem privaten Wohnhaus untergestellt.

PS: Das Foto ist kein Symbolfoto. Ich bin mit dem Bus in die Stadt gefahren und so sah es im Bus um 14 Uhr aus!

Das ganze Leben ist ein Quiz…

… und wir sind nur die Kandidaten!

Das hat damals in den 90er Jahren Hape Kerkeling gesungen. Und so ähnlich erging es meinen Gästen heute.

Wenn ich die Gäste platziere, bekommen sie meist auch gleich die Karte in die Hand gedrückt. Nach einer kurzen Weile schaue ich dann erneut vorbei und frage die Getränke ab, damit sie schonmal etwas zu trinken haben, während sie dann in Ruhe die Speisenkarte anschauen können. Gerade im Sommer haben die meisten Gäste schon gleich zu Anfang Durst mitgebracht.

Es war heute eine Familie: Vater, Mutter und Sohn. Ich kam an den Tisch und wollte die Getränkebestellung aufnehmen.

Ich: Wissen Sie denn schon, was Sie gerne zu trinken hätten?
Vater: Wir wissen sogar alles!
Ich: Ach? Sie wissen alles?

In diesem Moment hat er wohl gemerkt, was er da gesagt hat und ruderte zurück:

Vater: Ich meinte, wir wissen auch schon, was wir essen möchten.
Ich: Ach so. Sonst hätte ich Sie jetzt mal zum Test gefragt, wie denn die Hauptstadt von Nepal heißt.

Ohne großartiges Zögern kam zu meinem Erstaunen die prompte Antwort:

Vater: Kathmandu.

Da war ich dann sprachlos! Respekt und Hut ab! Er hat mich sauber ausgekontert.

Jim Beam Maple – Limited Edition

Jim Beam Maple – einzigartige Komposition aus Bourbon Whiskey mit dem Geschmack von Ahornsirup
Frankfurt, 13. August 2014

Rechtzeitig zum Herbst gibt es etwas neues Einzigartiges in der Welt der Bourbon Whiskeys: Jim Beam führt in Deutschland Jim Beam Maple ein. Als Limited Edition ist er nur für kurze Zeit erhältlich. Mit seiner perfekten Balance aus Jim Beam Bourbon Whiskey und dem Geschmack von Ahornsirup überzeugt diese Innovation aus dem Hause Jim Beam passend zum Start der Whiskeysaison nicht nur Whiskeykenner.
Jim Beam und Ahornsirup – zwei einzigartige Geschmäcker
Echter Kentucky Straight Bourbon Whiskey gepaart mit dem Geschmack von Ahornsirup, das ist Jim Beam Maple. Die perfekte Balance warmer Geschmacksnuancen mit einem Hauch von rauchiger Eiche präsentiert sich in einem tiefen, herbstlichen Bernsteinton. Im Abgang besticht Jim Beam Maple durch seinen lang anhaltenden, leicht süßlichen, karamelligen Geschmack. Der neue „Flavoured Whiskey“ verspricht pur und auf Eis wahren Genuss und ist das ideale Getränk für den kommenden Herbst.

Jim Beam Maple bringt amerikanische Genusskultur nach Deutschland
Mit Ahornsirup verbinden die meisten Deutschen Pancakes aus den USA oder Eis- und Schokoladenvariationen. In der Tat ist der aus dem Saft des Ahornbaums gewonnene Sirup in der US-Küche eine feste Größe. Doch der aromatische, über einen ganz eigenen Charakter verfügende Sirup wird dort wegen seiner besonderen Note weitaus stärker und kreativer eingesetzt, als hier bekannt. So gehört Ahornsirup – seit Jahrhunderten nach gleichbleibender Methode geerntet und weiterverarbeitet – zu vielen amerikanischen Speisen wie Fleisch, Geflügel oder Fisch. Dabei besticht das Zusammenspiel würziger, scharfer oder saurer Bestandteile mit dem karamelligen, warmen Geschmack des Sirups verwöhnte Gaumen. Die durch Einflüsse der Einwanderer aus ganz verschiedenen Regionen der Welt geprägte nordamerikanische Küche erfreut sich auch unter deutschen Genießern einer stetig wachsenden Beliebtheit – und bietet weitaus mehr als Burger, BBQ und Erdnussbutter. Pünktlich zum „Indian Summer“ bringt Jim Beam Maple ein Stück dieser Genusskultur nach Deutschland und sorgt somit nicht nur bei Bourbonfans und Kennern der amerikanischen Küche für einen angenehmen Start in den Herbst.

Im Trend: Flavoured Whiskey
Nach der erfolgreichen Einführung von red STAG by Jim Beam (2011) und Jim Beam Honey (2012) stellt Deutschlands Nummer 1 im Bourbon Whiskeymarkt mit Jim Beam Maple eine weitere vielversprechende „Flavoured Whiskey“ Innovation vor. Die Limited Edition liegt dabei voll im Trend der aktuellen Marktentwicklungen: Auch 2014 wächst das Segment der „Flavoured Whiskeys“ stark und verzeichnet ein Plus von 68 Prozent. Jim Beam ist Marktführer in diesem Segment mit einem Marktanteil von 83 Prozent (Quelle: Nielsen Company, LEH +
DM, MAT April 2014).

JIM BEAM – MAKE HISTORY
Weitere Informationen unter www.jim-beam.de oder www.facebook.com/JimBeamGerman.

Kontakt:
Anja Maxeiner
Ketchum Pleon GmbH
Windmühlstraße 1
60329 Frankfurt am Main
Tel. +49 69 24286-136
Fax +49 69 24286-250
E-Mail: anja.maxeiner@ketchumpleon.com
www.ketchumpleon.de

Gastronomie-Stellenportal: Rolling Pin

[Trigami-Review]

Bisher verlief eine Jobsuche in der Gastronomie über Kontakte und Zeitungsinserate. Mit Rolling Pin klappt es nun auch online. Sehr einfach und übersichtlich. Rolling Pin beschreibt sich selbst als „Der große Stellenmarkt des Karriere- und Erfolgsmagazins für Hotellerie, Gastronomie und Kreuzfahrt„. Mit aktuell 2213 offenen Stellen in Hotels und Restaurants ist das sicherlich nicht untertrieben.

Wer hat nicht schon mal davon geträumt, dort zu arbeiten, wo andere Urlaub machen? Auf einem Kreuzfahrtschiff, als Sprtanimateur oder als Barkeeper in Skiorten? Einfach dem tristen Arbeitsalltag entfliehen und ab ins Ausland?

Mit Rolling Pin steht den Jobsuchenden nun ein breites Portal zur Verfügung, das keine Wünsche offen läßt. Schon auf der Startseite findet sich ein Suchfeld, das mit wenigen Klicks die ersehnten Traumjobs in der Hotellerie, Gastronomie und Kreuzfahrtschiffen aufzeigt. Die Stellenangebote lassen sich noch nach Ländern und zu vergebenden Stellen aussuchen. Die Schnellsuche unterteilt alle Angebote in die Kategorien: Animation/Wellness, Beauty/Fitness, Hilfskräfte, Housekeeping/Etage, Küche, Management/Verwaltung, Rezeption, Service und Sonstiges.
Dabei ist die Auswahl nicht nur riesig groß, es sind auch nahmhafte Unternehmen vertreten, die über dieses Online-Job-Portal nach Personal suchen: Hilton, Club Med, Mariott, Hyatt, …

Besonders interessant ist der VIP-Bewerber-Service, bei dem man sich ganz einfach ein Profil mit seinen Wunschstellen anlegen kann. Dort hinterlegt man dann seinen Lebenslauf, Zeugnisse und berufliche Erfahrungen. Dann kann man sich mit nur einem Klick auf interessante Stellen im Gastronomie- und Hotellerie-Bereich bewerben. Zusätzlich gibt es eine Übersicht über die Stellen, auf die man sich schon beworben hat.
Die Kontaktdaten der ausschreibenden Unternehmen sind sofort und kostenlos abrufbar. So steht einer internationalen Bewerbung nichts mehr im Weg. Vielleicht bin ich ja auch schon bald auf einem Kreuzfahrtschiff unterwegs.

Neben diesen Stellen gibt es auch noch jede Menge nützliche Informationen in diesem Job-Portal: Tipps zu Bewerbungen, Tips und Berichte zum Internationalen Arbeiten.

Rolling Pin ist nicht nur ein Online-Stellen-Portal für Jobs in der Hotellerie, Gastronomie und Kreuzfahrten, sondern die Online-Erweiterung des Prontmagazins, das mit 14 Ausgaben pro Jahr erscheint und Gastronomie-Mitarbeitern hilfreiche Artikel bietet.

Fazit:
Rolling Pin ist ein aufgeräumtes Gastronomie-Stellen-Portal, das übersichtlich und kostenlos interessante Stellen bietet. Wer nun weiter in lokalen Zeitungen und Zeitschriften nach neuen Chancen sucht, ist selbst schuld.

Hertha BSC BahnCard II

Hmm… da habe ich mich wohl doch zu früh gefreut und nicht mitbekommen, daß der Auswärtssieg von Hertha BSC gegen den VfB Stuttgart schon in der Rückrunde war und damit meine Hertha BSC BahnCard doch nicht mehr gültig war. Die nette Zugbegleiterin hat dann lediglich den Aufpreis zum normalen Fahrpreis kassiert.