Kategorie: Gastro-Geschichten

Gastro-Geschichten: Fernet Ouzo

Unter belauscht.de bin ich über den sehr kurzen Beitrag „ein shot geht noch: branca, manta oder fanta?“ gestolpert.

Der Gast mußte sich zwischen Fernet Branca und Menta entscheiden. Seine Wahl fiel auf Ouzo.

Soetwas kenne ich auch. Allerdings fragen Frauen erst nach irgendetwas, um dann komplett anders zu bestellen.

Belauscht.de hat auch eine eigene Kategorie, in der sich alles um Gespräche in Bars, Discos und Kneipen dreht.

Gastro-Geschichten: Als Barista hat man es nicht immer leicht!

Mal wieder etwas aus dem Bereich Gastro-Geschichten aus einem anderen Blog:

Arne „durfte“ in seiner Zeit als Barista in einer Kaffeebar auch ein paar unterhaltsame Geschichten erleben. Drei davon schildert er in seinem Blog-Eintrag „Als Barista hat man es nicht immer leicht!„:

  1. Cappuccino vs. Kaffee Latte
  2. leere Tasse trinken
  3. Handtasche mit 2000€ gefunden

Für alle Kaffee-Liebhaber ist es ein lesenswerter Blog: Barista-Blog.

Gastro-Geschichten: Fettfreie Fit Milch und zwei Espressi-Besteller

Ich kann nicht überall sein und mir kann auch nicht alles auffallen, was schreibenswert ist. Aber anderen Bloggern passieren Gastronomie-Geschichten, die vielleicht auch für Thekenmeister-Leser interessant sind. Wenn ich über solche Beiträge stolpere, verlinke ich sie ab sofort in der Kategorie „Gastro-Geschichten“ mit einem kleinen Einleitungstext. Dann kann jeder selbst entscheiden, ob er weiterlesen will oder nicht.

Durch Zufall bin ich im Hamburg versus Berlin-Blog gelandet und über einen Artikel gestolpert, der absolut unterhaltsam zu lesen ist. Sven Dietrich schreibt dort über bekloppte Kaffee-Bestellungen und läßt sich über fettfreie Milch aus. Garniert wird der Beitrag mit einem schönen Foto, auf dem ein Schild den Gästen klarmacht, daß sie keine fettfreie Milch haben. Seine Schreibe ist sehr locker und amüsant. Espresso-Trinker sollten diesen Beitrag unbedingt lesen!

Fettfreie Fit Milch und zwei Espressi-Besteller Hamburg vs. Berlin

Theatro Ulm

Einladung zur inoffiziellen Theatro-EröffnungspartySeit zwei Wochenende hat nun das neue Theatro hier in Ulm geöffnet. Die alten Kammerlichtspiele wurden zu einem Club umgebaut. Bisher war ich zwei Mal im Theatro und jedes Mal war der Abend besser.
Meinen ersten Besuch im Theatro hatte ich während der inoffiziellen Eröffnungsparty. Dort kam ich leider erst ziemlich spät an, Das ist das Problem, wenn man arbeitet, wenn andere feiern. Aber egal. Dann wird eben etwas länger gefeiert.

Red Bull - Red Monday im TheatroDer zweite Besuch war der Red Monday im Theatro letzten Montag, an dem Red Bull einen exklusiven Event für Gastronomen und geladene Gäste organisiert hat. Klasse Party!

Am Freitag wollte ich nun zum dritten Mal dorthin. Schließlich wollte ich meinem VIP-Besuch den neuen Club zeigen. Ich wollte. Nur die Türsteher wollten das nicht.
Die Situation:
Gegen 3 Uhr nachts laufen wir die Hirschstraße entlang. Vor uns kommen vier Kerle aus dem Theatro-Eingang heraus. Es ist keine Schlange. Also gehen wir direkt an den Eingang, grüßen freundlich und warten. Die drei Türsteher schauen sich ein wenig ratlos an und lehnen uns dann mit den Worten ab: „Sorry, zuviele Jungs!“
Bei vier Menschen ist es nicht schwer nur irgendeinen sinnvoll erscheinenden Ablehnungsgrund zu finden. Sie müssten uns auch gar keinen Grund nennen. Wenn nun aber vor uns vier Kerle den Club verlassen, ist es albern, vier Männer, die nun reinwollen mit obiger Begründung abzulehnen. Weil wir Profis sind, kam uns auch gar nicht die Idee, mit den Jungs zu diskutieren.
Ulm hat nun mehr zu bieten als das Theatro. Also sind wir kurz um die Ecke ins Y….w, das sich nicht mehr YelloW nennen darf. Unterwegs sprach Helmut noch die Gastronomie-Weisheit aus:

Wenn sie unser Geld nicht wollen, geben wir es eben woanders aus!

Die Türsteher vom Theatro scheinen sowieso ein ungeschicktes Händchen zu haben. Eine Freundin erzählte mir die Geschichte, daß sie den Robby (Inhaber vom Citrus) nicht reinlassen wollten. Seine mehr als geniale Reaktion: er drehte sich um und sprach zu den Anstehenden in der Schlange:

Ich gehe nun ins Citrus! Wer kommt mit? Die Drinks gehen auf meine Rechnung!

Schwupps war die Schlange nur noch halb so lang.

Für mich ist das Kapitel Theatro damit nun erledigt. Geh ich eben freitags wieder ins Knarz und samstags ins myer’s.

Mehr dazu: Mixology: Theatro Ulm in der Diskussion beim Thekenmeister

Das Benzin ist noch nicht teuer genug

… zumindest anscheinend (oder doch scheinbar?).

Wenn ich mir anschaue, wie die Menschen nach einem Fußball-Spiel aus den Wohnungen strömen, um in ihren Autos sinnlos Runden durch die Stadt zu drehen, dann ist der Spritpreis noch deutlich zu niedrig.

Das ist mir sowieso letztens schon aufgefallen. Ein Nachbar steigt in seinen dicken Range Rover (die kleinste Motorisierung seiner Classic-Variante hat (laut wikipedia) 3,9l Hubraum) und parkt ca. 5-10 Minuten später seinen Wagen wieder vor der Bar. Er steigt aus und hat zwei Flaschen Bier in der Hand, die er höchstwahrscheinlich an der Tankstelle geholt hat. Streßfreier (ist der Parkplatz gleich noch frei?), einfacher und umweltverträglicher hätte er die zwei Bier auch bei mir holen können.