Kategorie: Software

Trackback? Trackback!

In den letzten Tagen gab es einige Blogs, die meinen Artikel „10 Tipps, wie Du Dich als Gast erfolgreich unbeliebt machst“ aufgeegriffen haben und in ihren Blogs etwas dazu geschrieben haben.

Mixology: Drinksblog: 10 Tipps…
Huwis Achterbahn durchs Leben: Food-Moduling – Jetzt hat der Gast die Wahl
Bitter-Blog: Erfolgreich unbeliebt als Gast!
gotorio: „Basil’s“, Düsseldorf, oder: 10 Regeln, wie ich es mir mit Gästen verderbe
(falls mir noch ein Beitrag entgangen ist, bitte melden!)

Ich hätte diese Beiträge (bis auf den von go to rio) wohl nie gefunden, wenn ich nicht ab und zu meine Logfiles auswerten würde. Um diese Arbeit zu sparen gibt es für Blog-Software sog. Trackbacks, die dafür sorgen, daß unter meinem Beitrag ein Link zu eurem Beitrag erscheint. So wissen meine Leser, daß ihr auch etwas dazu geschrieben habt. Vielleicht werden es in Zukunft auch eure Stammleser.

Wessen Blog-Software keine Trackbacks unterstützt, darf auch gerne einen Kommentar bei dem jeweiligen Beitrag hinterlassen („Hey, ich hab da auch was dazu geschrieben, schaut doch mal unter $link vorbei!“) oder mir eine Email E-Mail schreiben (blog@thekenmeister.de), dann werde ich die Seite von Hand verlinken. Ihr müßt euch vor euren Beiträgen doch nicht verstecken!

Sicherheit in Internetcafes

Internetcafes gehören normalerweise nicht zu der Gastronomie in der ich regelmäßig verkehre. In dieser Woche hatte ich nun mehrfach die Gelegenheit, ein Internetcafe besuchen zu müssen.
Mir ist meine Privatsphäre sehr wichtig. Und deswegen bin ich umso erstaunter, wie sorglos (oder vielleicht auch nur ahnungslos) die Nutzer in den Internetcafes mit ihren Daten umgehen.
Es geht dabei nicht nur um wichtige Passwörter, sondern auch um einfache private Daten, wie z.B. Photos, Chat-Aufzeichnungen, besuchte Webseiten, Suchbegriffe, abgespeicherte Emails. All das habe ich ohne großen Aufwand auf den Rechnern gefunden, entweder noch im Browser oder im nicht geleerten Mülleimer.
Es sollte im Interesse des Internetcafe-Betreibers liegen, daß nach einer Abmeldung der Rechner wieder in einen sauberen Zustand versetzt wird und sich der User keine Gedanken machen muß. Nun kann aber jeder Hans und Franz ein Internetcafe aufmachen (und es gibt immer wieder mehr davon), der keine Ahnung von Sicherheit und Privatsphäre hat. Erschreckend!

Wie kann man nun sicherstellen, daß nach einem Besuch in einem Internetcafe keine privaten Daten mehr auf dem Rechner bleiben?

  • Browser bereinigen:
    Mangels Internet Explorer kann ich hier nur die Vorgehensweise für den Mozilla Firefox beschreiben: Unter Tools -> Clear Private Data (unterster Menüpunkt) kann man sämtliche privaten Daten löschen. Dazu einfach alle Häkchen setzen, und schon sind die Cookies, besuchte Webseiten, Downloads, ausgefüllte Formularfelder und gespeicherte Passwörter gelöscht.
  • Papierkorb
    Wenn man Daten in den Papierkorb schmeißt, dann sind diese noch lange nicht gelöscht. Dazu einfach einen Rechtsklick auf den Papierkorb und dann „Papierkorb entleeren“.

Wer noch mehr Tipps dazu hat, kann sich gerne in den Kommentaren austoben 😉

Das Kassensystem und seine Produktnummern

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt:
Als wir uns über Kassensysteme unterhielten, erzählte mir eine Freundin (auch in der Gastronomie tätig), daß bei ihrem früheren Arbeitgeber, der Latte Macchiato die Produktnummer 69 hatte und sie sich das nicht merken konnte… bis er sie auf die Eselsbrücke die Latte <-> Neunundsechzig hinwies. 😉

PSP – Killzone: Liberation

Am Wochenende hat der Chef eine Vorab-Version von „Killzone: Liberation“ für die PSP in die Finger bekommen. Ein sehr schönes Presse-Paket. Und in unserem Spieltrieb mußten wir es natürlich auch gleich testen. Leider funktioniert das Gamesharing noch nicht, so daß wir nacheinander spielten.

Die Videosequenzen sind am Anfang schon gigantisch, aber auch im Spiel selbst ist die Grafik einfach Spitze! Im Tutorial bekommt man anfangs die Steuerung gut beigebracht, der Schwierigkeitsgrad steigt in einem moderaten Verhältnis an.
Der Held Templar kann immer nur eine Schußwaffe bei sich tragen (plus Granaten und Gesundheitsspritzen), was dem Spiel einen deutlichen Aufschwung an Taktik verleiht. Während des Spiels trifft man immer wieder auf Freunde und Helfer, denen man in einem gewissen Rahmen Kommandos geben kann. Die Geschichte ist fesselnd und nach dem Release soll man sich auch weitere Missionen übers Internet installieren können. Ich bin schon gespannt.

Ein ausführliches Review findet sich bei Looki.de. Der Releasetermin ist am 8.11.06 und Killzone: Liberation erscheint exklusiv nur für die PSP. Und ich geh nun wieder zocken 😉

Nachtrag:
Ich spiele nun schon seit Tagen in fast jeder freien Minute. Das Spiel ist einfach zu fesselnd. Ich bin schon auf die zusätzlichen Missionen gespannt. Einziger Nachteil bisher ist der wirklich hohe Schwierigkeitsgrad gegen Ende (87,5% durchgespielt). Aber ich spiele ja mit einer Entwicklerversion, die so lustige Spielereien wie einen Godmode hat…