Mixology – Magazin für Barkultur

Nun habe ich schon die dritte Ausgabe des Mixology-Magazins bei mir Briefkasten und ich habe es bisher immer noch nicht geschafft, darüber zu berichten.

Mixology ist ein Magazin für Barkultur. Und diese Selbstbezeichnung ist in keinster Weise übertrieben. Mit jeder Ausgabe gibt es für mich immer neue Sachen zu lernen und mit jeder Ausgabe merke ich immer wieder, wie wenig Ahnung ich eigentlich von Barkultur habe. Das ist auf eine Art erschreckend, auf eine andere Art aber wiederum sehr erfreulich. Ich lerne gerne dazu.
Und mit 5,80€ pro Ausgabe, die alle zwei Monate erscheint, ist es für den gebotenen Inhalt auch günstig.

Mixology schreibt über sich selbst:

Mixology, das Magazin für Barkultur, ist ein gastronomisches Fachmagazin der neuen Art: ein innovatives Design und Layout in Kombination mit einer wertigen vielgepriesenen Haptik sind die äußeren Merkmale. Der Inhalt wiederum wird auschließlich von professionellen Bartendern, Spirituosenexperten und internationalen Fachautoren gestaltet. Mixology berichtet über nationale und internationale Trends im Cocktail- und Spirituosenbereich, über Musik- und Bardesign. Erstmals 2003 erschienen, etablierte sich Mixology innerhalb kürzester Zeit als Plattform der mitteleuropäischen Barindustrie. Mixology ist das Magazin für professionelle Bartender im deutschsprachigen Raum. Es ist darüberhinaus durch seine internationale Ausrichtung der Kompass der Spirituosen- und Getränkeindustrie, der Trendscout für Getränkefachgroßhändler und Importeure. Mixology ist die Pflichtlektüre für alle Multiplikatoren der Getränkebranche.

Egal wo ich dieses Magazin lese, es erregt immer Aufsehen und jeder will es auch lesen. Trotz seines sehr guten Inhalts ist das Magazin noch zu unbekannt. Ich empfehle es jedem, der sich für Spirituosen, Cocktails, Gastronomie und Bartending interessiert (auch wenn es nur als Hobby ist).

Aber nicht nur das Mixology lag in meinem Briefkasten, sondern auch eine Benachrichtigungskarte für ein Päckchen. Morgen geht es dann zur Post um mein „Geschenk“ abzuholen. Und ein Bericht folgt dann auch noch. Stay tuned!