Schlagwort: Havana Club

METRO-Mecker

Mir fiel letzten mal ein, daß ich schon lange nicht mehr über METRO gemeckert habe. Nun gibt es wieder Stoff zum Meckern:

Warum hat die METRO kein Bols Cherry Brandy?
Warum hat aber C+C Schaper, der ebenfalls zur METRO-Group gehört, eine deutlich größere Auswahl an Bols-Likören?
Warum hat die METRO keinen Havana Club Añejo Especial?
Warum vertreibt die METRO unter ihrer Eigenmarke Aro bei gleicher Bezeichnung unterschiedliche Ware in verschiedenen Gebinden? (Der 2kg-Beutel „Crushed Ice“ enthält wirklich Crushed Ice, im 5kg-Beutel gibt es trotz der gleichen Bezeichnung „Crushed Ice“ nur schlechtes Scherbeneis.)
Warum kennt die Kasse den Barcode des Eiswürfel-Kartons (enthält 2x 5kg Eiswürfel), aber nicht den Barcode des „Crushed Ice“-Kartons (5x 2kg), so daß man immer den Karton aufreißen muß, damit die Dame an der Kasse einen Beutel scannen kann?

Promi-Boxen: Das erste Training

Ich wollte es schon gestern bloggen. Nur war da keine Zeit, weil nach dem Training gleich ein paar Umbaumanahmen in der Bar anstanden.

Gestern also war das erste Training unter Jürgen Grabosch (Trainer von Rola El-Halabi (mehrfache Deutsche Meisterin im Kickboxen und Boxen)). Und weil mein Chef sich ein wenig Zeit ließ mich abzuholen, kam es wie es kommen mußte: wir waren ca. 10 Minuten zu spät. Kommentar von Jürgen: „Na endlich seid ihr auch schon da“. Der andere Trainer kam just in dem gleichen Moment aus der Umkleide und mußte noch einen drauf setzen „Wird aber auch Zeit!“. Zum Glück gab es keine Strafliegestütze.

Einschub
Das passiert, wenn man unter Zeitdruck bloggt: ich habe die Pointe vergessen.
Die beiden sind nämlich im Sicherheitsteam des Myer’s, das wir nach Feierabend gelegentlich (bis oft) besuchen, wenn sie noch maximal 1-2h offenhaben.
Antwort von mir: „Das kennt ihr von uns doch nicht anders. Wir kommen immer erst kurz vor Schluß!“
Ende des Einschubs

Also schnell umziehen, Finger bandagieren und los geht’s. Was mir gleich auffiel: alle anderen Trainigsteilnehmer waren in ordentlichem Sportdress, mein Chef kam in einem „Havana Club“- und ich in einem „Gold Ochsen„-Shirt (lokale Brauerei). Warum auch nicht? Wieso soll ich mit Sportklamotten Werbung laufen, wenn ich die Sachen auch gratis haben kann?

Beim Warmlaufen dann schon der zweite Fauxpas. Jürgen zu mir: „Ich hasse Gold Ochsen!“. Gut, dann das nächste Mal halt kein „Gold Ochsen“-Shirt, sondern Smirnoff oder Havana Club. 😉
Das Training war anstrengend, wobei Jürgen meint, daß es ein eher gemäßigtes Training war. Wie auch immer, ich bin heute total gerädert. Und morgen geht es schon wieder weiter. Auch wenn es sehr anstrengend war, wir haben uns immer köstlich amsiert (die anderen Teilnehmer waren nicht so witzig drauf), aber es soll ja auch Spaß machen!

Ein paar Stilblüten von Jürgen:

Jürgen: (besorgt) Hast Du irgendwelche Schmerzen?
ich: Nein, wieso?
Jürgen (harter Ton): Na also, dann mach die Übung richtig!
(Beim Medizinball über dem Kopf kreisen lassen)

Jürgen: Boxt Du gegen eine Kindergärtnerin?
(als ich beim Sandsackboxen nicht auf die richtige Höhe (zu tief) geboxt habe)

Jürgen: Nimm die Arme runter, du hüpfst ja wie eine Ballerina durch die Gegend!
(zum Chef, als dieser beim Seitwärtsüberkreuzlaufen die Arme zur Seite streckte (kennt er vom Fußball so))

Drink des Jahres 2007: Mojito

Kraft eigener Arroganz verkünde ich hiermit: der Drink des Jahres 2007 ist der Mojito.

Während letztes Jahr der Cuba Libre, Caipirinha und Sex on the Beach die Renner waren, zeichnet sich für 2007 ein erhöhter Mojito-Konsum ab. Obwohl Mojito ein eher erfrischender Sommerdrink ist, wurde er bei mir im Januar schon deutlich verstärkt bestellt. Für alle, die auch in sein wollen, ist hier mein Rezept:

Zutaten:

  • Minze
  • 1 Limette
  • brauner Roherzucker
  • Crushed Ice
  • weißer Rum (Havana Club Añejo Blanco oder Añejo 3 Años (zählt auch zu den weißen Rums))
  • Soda-Wasser

Zubereitung:

  • Die Limette auf einer festen Unterlage mit Druck rollen, achteln und in ein Highball-Glas oder Havana-Club-Glas geben, zwei Barlöffel Rohrzucker obenauf und mit einem Stößel zerdrücken und drehen.
  • Einige Minzzweige ins Glas und nur andrücken, damit die Minze nicht in tausend Stückchen im Mojito schwebt. Wichtig ist auch, daß nicht zu dicke Stengel verwendet werden, weil dort Bitterstoffe enthalten sind, die im Extremfall den Mojito ungenießbar machen.
  • Das Glas halb voll mit Eis füllen, Rum zugeben und mit einem Barlöffel umrühren und mit Soda auffüllen.
  • Als Dekoration noch eine Limettenscheibe an den Rand oder einen langen Minzstengel mit Blättern ins Glas.

Wohl bekomm’s!

Weitere Informationen und geschichtlicher Hintergrund finden sich auf Wikipedia – Mojito.

Schneller Service

Manchmal ist der Service schneller als einem lieb ist.

Ich besuchte am Wochenende nach Feierabend eine Bar um mich dort ein wenig umzusehen. Soetwas muß einfach ab und zu mal sein und hat nichts mit Konkurrenz Mitbewerber-Ausspionieren zu tun. Ich wollte einfach nur mal sehen, was in anderen Bars so um die Zeit los ist, welches Publikum sonst in der Stadt unterwegs ist und natürlich, wie der Service anderswo ist.

Also stellt ich mich an eine Ecke des Tresen und wartete. Ich wurde auch gleich freundlich bedient und bestellt einen Cuba Libre. Während dieser nun in Arbeit war, kam ein neuer Theker hinter den Tresen, erblickte mich und fragte auch gleich nach meinem Wunsch. Daß ich ja schon bedient wurde, konnte er nicht wissen, aber es ist schön zu sehen, wenn Theker ein schnelles Auge für neue Gäste haben.

Und dann passierte es: Der Cuba Libre war zu 2/3 leer und ich verschwand kurz auf die Toilette. Bei meiner Rückkehr fand ich meinen Cuba Libre aber nicht mehr vor. Einer der Theker war wohl zu schnell und hatte ihn entsorgt. Wer das nun war, wurde nicht gleich geklärt, aber ich bekam sofort einen neuen Cuba Libre hingestellt. Und als Entschädigung war er deutlich stärker als normal gemischt. Na klasse! Eigentlich hätte ich mich nach dem ersten schon wieder auf den Weg machen wollen… Trotzdem danke an dieser Stelle. Der schnelle Theker kam später dann nochmal zu mir und hat sich entschuldigt. Ist ja kein Problem, kann ja immer mal passieren. Blöd wäre es für ihn nur gewesen, wenn ich einfach verschwunden wäre und er dann die offene Rechnung mit seinem Trinkgeld hätte ausgleichen müssen.

Nachtrag:
Der Cuba Libre kam in einer Spezialversion der Havana-Club-Gläser. Ich werde mir wohl demnächst mal eine Digicam zulegen müssen, um solche Raritäten photographieren zu können (hab bei mir nämlich auch zwei verschiedene Versionen von Havana-Club-Gläsern).

Vorfreude III

Jiha, ich freue mich schon wieder.

  • Ich werde morgen und übermorgen mit ihr arbeiten. Das wird ein Spaß! Memo an mich: Nicht vergessen: noch eine Extra-Flasche Ramazzotti einkaufen, sonst arbeitet sie nicht!
    (Dummer Spruch am Rande: Ohne Heu kann das beste Pferd nicht furzen!)
  • Er hat sich für nächsten Donnerstag angekündigt. Endlich! Und dann gibt es schöne Havana-Club-Strohhüte!