Lange war es ruhig um meinen Zigarettenautomaten. Heute lieferte eine junge Damen endlich mal wieder eine Geschichte. Danke dafür!

Zwei junge Damen (kommen beide regelmäßig bei mir vorbei) wollen die Bar verlassen, weil sie weiter in eine Disco möchten. Während die eine für beide bezahlt, sucht die andere das WC auf. Danach geht sie zum Zigarettenautomaten. Als sie mit einer Schachtel Zigaretten wieder an die Bar kommt, höre ich den Zigarettenautomaten immer noch fiepen, weil sie vergessen hat, ihr EC-Karte herauszunehmen.

ich: Du hast Deine Karte noch im Zigarettenautomaten stecken lassen!
sie: Die laß ich heute hier!

Ich hielt es eigentlich für einen Scherz. Aber als die beiden dann die Bar verlassen haben, sind sie an dem Zigarettenautomaten vorbei, ohne die Karte mitzunehmen. Nun gut. Da sie die Karte ja dalassen wollte, bin ich ihr auch nicht hinterher. Sie weiß ja, wo ihre Karte zu finden ist.

bewußt vergessene EC-Karte
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6 Kommentare zu „bewußt vergessene EC-Karte

  • 13. Juli 2007 um 10:39
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    ehm hat die Dame zu viel Geld oder warum macht sie sowas?^^
    wäre ich dagewesen, hätte ich mir erstmal paar schachteln gezogen 😀

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    • 13. Juli 2007 um 12:23
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      Ich habe noch nicht einmal geschaut, ob auf dem Geldkarten-Chip noch Geld drauf ist. Es hat mich nicht zu interessieren und es interessiert mich auch nicht. Aber ich bin mal gespannt, was sie dazu sagt, wenn sie die Karte wieder abholt.

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  • 13. Juli 2007 um 12:25
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    Also, entweder hat das Mädel ein Urvertrauen in Euren Laden oder sie war bereits ziemlich betrunken oder aber sie ist schlicht und ergreifend dämlich.

    Ich würde jedenfalls Panik kriegen, wenn meine EC-Karte weg ist.

    @Crunchi: Man kann eine EC-Karte auch ohne Geheimzahl mißbrauchen. Ich kenne genügend Geschäfte,welche die EC-Karte auch mit Unterschrift (ohne Pinabfrage) akzeptieren. Mein großer Supermarkt hier um die Ecke z.B.

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  • 13. Juli 2007 um 14:42
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    ex-karten ; prosecco-weizen ; daltons

    du hast schopn ganz schön komische gäste

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    • 14. Juli 2007 um 17:07
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      Zum Glück sind nicht alle so.
      Aber da fällt mir wieder eine Geschichte ein. Es war wohl mein erster wirklich komischer Gast: ein reicher Kerl aus der Touristik-Branche mit Ranch in Texas. Ein kompletter Bericht kommt bald.

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