Schlagwort: Email

Spam-Welle ebbt ab

Nun habe ich wieder Ruhe in meinem Postfach, die Spam-Welle ist bis auf einige vereinzelte Bounce-Mails pro Stunde komplett abgeebbt. Insgesamt waren es knapp 1500 Spams, die „wieder“ zu mir „zurückkamen“. Disclaimer: Ich habe diese Dinger nie abgeschickt. Und ich werde auch weiterhin keinen Spam für Viagra und Cialis versenden. Ich verdiene mein Geld weiterhin mit Blackjack und Nutten Cocktails, Longdrinks, Bier, Heißgetränken und Softdrinks.. und natürlich das steuerfreie Trinkgeld durch meinen eleganten und freundlichen Service.

Interessant sind bei den erhaltenen Mails aber nicht die Bounces, sondern ein paar Autorespronder, die mich ebenso erreichten:
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elendige Spamer!

Die Woche fängt ja schon gut an.
Da mache ich nichtsahnend mein E-Mail-Postfach auf und werde von Hunderten von Bounce-Mails erschlagen. Das sind diese E-Mails, die man erhält, wenn eine gesendete E-Mail nicht zustellbar war.

Nun war also schon klar, daß jemand mit meiner E-Mail-Adresse Spam versendet. Für alle technisch Unerfahrenen: E-Mail-Absender kann man ganz leicht fälschen: Wieso eMail-Adressen so leicht zu fälschen sind.
Anhand der Mail-Header (kann man auch fälschen, aber ich weiß nicht, in welchem Umfang) konnte ich sehen, daß die E-Mails von diversen Dial-Up-Connections aus diversen osteuropäischen Ländern. Interessanterweise wurden sie über mail.thekenmeister.de (laut Mail-Header) eingeliefert, was ich bisher noch nicht kannte und nicht wußte, daß diese Subdomain existiert, da ich meine E-Mails direkt beim SMTP-Server meines Providers abliefere.

Meine erste Reaktion: ich habe das Paßwort meines E-Mail-Accounts über eine gesicherte Verbindung geändert. Es war vorher nicht einfach zu erraten (8 Zeichen, davon 2 Sonderzeichen und 2 Ziffern, natürlich mit Groß- und Kleinschreibung), aber nun ist es noch ein wenig komplexer.

Der Spam geht aber trotzdem weiter. Nun ist die Frage, ob die Mailheader gefälscht sind oder ob es irgendwo anders ein Sicherheitsproblem gibt. Mein Provider ist jedenfalls schon informiert. Mal sehen, was dabei rauskommt.

variable Lieferung

Seit einigen Wochen bestelle ich ja nun per Email E-Mail bei unserem Getränkelieferanten. So auch diese Woche. In der Email stand alles drin, was drin stehen mußte: Liefertermin (Mittwoch, also gestern), Kundennummer, mein Name und natürlich die gewünschten Waren.
Bisher hat es immer geklappt, nur gestern war keine neue Ware da.
Also mußte ich heute wieder früh aufstehen (hat es denn nicht gereicht, jeweils am Montag und Dienstag schon um 7 Uhr aufzustehen?), damit ich die Bestellhotline erreiche, um für morgen zu bestellen.
Ich habe mich von der Zentrale verbinden lassen. Als die Bestellannahme meinen Namen hörte, wurde mir mitgeteilt, daß ich doch schon eine Bestellung per Email E-Mail gemacht hätte. Wunderbar! Mit der um zwei Tage verspäteten Lieferung kann ich leben. Ich hoffe nur, daß die Bestellmenge nicht auch so variabel wie der Liefertermin ist. 😉