Vorhin lief ein Aussendienstler von T-Com ins Cafe. Überschwenglich fing er auch gleich an mit:

T-Com-AD: Sie sind doch bestimmt auch Kunde von T-Com!
Chef: Gott bewahre! Zum Glück nicht!

Und dann fing er an, die Odysse von der T-Com zu erzählen… von schlechter Beratung, von miesem Service im T-Punkt, von nicht eingerichteter Flatrate und vom Wechsel zu KabelBW, mit denen (bisher) keinerlei solche Probleme aufgetaucht sind.
Aber eines muß man dem Kerl lassen: er hat wirklich Spaß an seinem Job, ist freundlich und versucht, obwohl er mit Sicherheit nichts für den Quatsch kann, den die Callcenter, T-Punkte und Werbeblätter verbrechen anrichten, das Beste zu geben. Und die T-Com hat es mit Sicherheit nötig, mit solchen Aussendienstlern ihr Image zu verbessern. Er hat ein absolut perfektes Bild abgegeben. Endlich mal jemand, der auf die Kunden zugeht. Und endlich mal ein Ansprechpartner, der sich nicht hinter irgendeiner Hotline versteckt (sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden). Mehr davon!

Besuch vom T-Com-Aussendienstler
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Ein Kommentar zu „Besuch vom T-Com-Aussendienstler

  • 12. Januar 2009 um 14:11
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    Hallo…

    super Beispiel für nen Außendienstler… Bei Kabel Deutschland lässt der Service ja auch manchmal zu wünschen übrig.

    Zum glück gibt es noch vereinzelt gute Vertriebsagenturen die einen besseren Service bieten als Kabel Deutschland selber. Aber am besten ist es ja sowie so wenn man sich vorher selber schlau macht und da hab ich nen tipp geht mal auf http://www.kabel-blog.de wenn Ihr euch für Kabel interessiert da findet Ihr auf jeden Fall ne Menge an Information und hilfreichen Links.

    Zur Telekom kann ich leider nur sagen zum Glück brauch man heute nicht zwingend nen Telefonanschluss von denen dank Kabelfernsehen.

    Grüße

    Antworten

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