Schlagwort: Hardware

Paket 2 ist unterwegs

Soeben habe ich die Mitteilung erhalten, daß mein erwartetes Paket doch noch im Frachtzentrum liegt und nun im Laufe des Tages erneut zugestellt wird. Na klasse! Dafür bin ich heute wieder extra um 7 Uhr aufgestanden um auf den Paketdienst zu warten. Mal sehen, wann das Paket nun kommt.

Ich muß ehrlich gestehen: Ich freue mich auf das Paket mahr als ich mich als kleines Kind auf Weihnachten gefreut habe.

Paket 2: wo bist Du?

Ich drehe durch! Paket 2 ist heute nicht angekommen. Wenn es morgen nicht kommt, habe ich ein kleines Problem. Naja, eigentlich ist es nicht mein Problem, sondern das meines Sponsors. 😉
Und da ich keinerlei Trackingnummer habe, weiß ich auch nicht, wo das Paket gerade steckt. Mist!
So habe ich nun morgen weniger Zeit, um mich mit meinem „Spielzeug“ anzufreunden.

Gerade eben habe ich meinen Sponsor kontaktiert. Mal sehen, ob die wissen, wo das Paket rumliegt.

Update:
Laut deren Aussage, müsste es schon bei mir sein. Sehr dubios!

Gestern am Zigarettenautomat

Gestern liefen eine Frau und ein Mann im Alter von ca. 35-40 Jahre mit einem Glas Caipirinha in der Hand bei mir in die Bar. Mit Fremdgetränken in eine Bar zu gehen, ist ein Unding. Wer nimmt schon seine Freundin mit ins Bordell? Die beiden wollten aber nur an den Zigarettenautomaten im Eingang. Also soweit ok. Wenn sie schon nichts trinken, machen sie wenigstens Umsatz über Zigaretten.
Die Frau hatte dann aber keine EC-Karte oder einen EU-Führerschein dabei, so daß sie sich von ihm seine Karte leihen mußte. Er hatte da ein paar Bedenken:

Wenn da nun etwas abgebucht wird und das meine Frau mitbekommt…

Ich war mit ZIGGI schon zur Stelle, weil unser Zigarettenautomat nicht jede Karte liest und konnte ihn dann beruhigen, daß die Karte lediglich zur Alterverifikation genutzt wird. Ob die Zigarettenautomaten allerdings mehr Informationen auslesen und speichern, als sie sollen, weiß keiner. Immerhin haben die Automatenaufsteller ein nettes Mittel, um ihre Kunden zu überwachen.

Happy Hour mal anders

Ein paar Kleinigkeiten zum Thema Happy Hour:

Mit dem 7.7.2007 war der Hype der diesjährigen Hochzeiten und den damit verbundenen Junggesellenabschieden noch nicht vorbei.
Am Wochenende hatte ich wieder einen großen Junggesellinnenabschied bei mir auf der Außenterrasse. Die Mädels kamen deutlich vor der Happy Hour und bestellten fleißig Cocktails. Als dann die Happy Hour angebrochen war, wollten sie weiter. Und da ja nun Happy Hour war, wollten sie ihre Cocktails, die sie vor der Happy Hour getrunken haben, zum Happy Hour-Preis. Gab’s dann natürlich nicht. Aber ich frage mich, warum vorher noch keine anderen Gäste auf solch eine kreative Idee gekommen sind.

Happy Hour beim Computerladen:
Letztens mußte ich für den Chef im Computerladen um die Ecke einen RAM-Riegel besorgen, weil diese im Angebot waren. Als ich dann statt knapp 50 Euro nur etwas um die 35 Euro zahlen mußte, war ich schon etwas verwirrt. Des Rätsels Lösung: an diesem Tag zwischen 14 und 18 Uhr gab es RAM nochmal billiger. Und auf der Rechnung stand dann auch wirklich „Happy Hour Shopping“!

Happy Hour auf Deutsch:
Über den Beitrag Happy Hour im tazblog bin ich auf die Aktion lebendiges Deutsch aufmerksam geworden. Im Juni wurde dort ein deutscher Begriff für „Happy Hour“ gesucht und gefunden: Blaue Stunde. Die Blaue Stunde ist bei mir eher nach der Happy Hour, wenn die Gäste blau nach Hause wanken 😉
Das „Schnäppchenstündchen“ aus dem tazblog gefällt mir da schon deutlich besser.

Sicherheit in Internetcafes

Internetcafes gehören normalerweise nicht zu der Gastronomie in der ich regelmäßig verkehre. In dieser Woche hatte ich nun mehrfach die Gelegenheit, ein Internetcafe besuchen zu müssen.
Mir ist meine Privatsphäre sehr wichtig. Und deswegen bin ich umso erstaunter, wie sorglos (oder vielleicht auch nur ahnungslos) die Nutzer in den Internetcafes mit ihren Daten umgehen.
Es geht dabei nicht nur um wichtige Passwörter, sondern auch um einfache private Daten, wie z.B. Photos, Chat-Aufzeichnungen, besuchte Webseiten, Suchbegriffe, abgespeicherte Emails. All das habe ich ohne großen Aufwand auf den Rechnern gefunden, entweder noch im Browser oder im nicht geleerten Mülleimer.
Es sollte im Interesse des Internetcafe-Betreibers liegen, daß nach einer Abmeldung der Rechner wieder in einen sauberen Zustand versetzt wird und sich der User keine Gedanken machen muß. Nun kann aber jeder Hans und Franz ein Internetcafe aufmachen (und es gibt immer wieder mehr davon), der keine Ahnung von Sicherheit und Privatsphäre hat. Erschreckend!

Wie kann man nun sicherstellen, daß nach einem Besuch in einem Internetcafe keine privaten Daten mehr auf dem Rechner bleiben?

  • Browser bereinigen:
    Mangels Internet Explorer kann ich hier nur die Vorgehensweise für den Mozilla Firefox beschreiben: Unter Tools -> Clear Private Data (unterster Menüpunkt) kann man sämtliche privaten Daten löschen. Dazu einfach alle Häkchen setzen, und schon sind die Cookies, besuchte Webseiten, Downloads, ausgefüllte Formularfelder und gespeicherte Passwörter gelöscht.
  • Papierkorb
    Wenn man Daten in den Papierkorb schmeißt, dann sind diese noch lange nicht gelöscht. Dazu einfach einen Rechtsklick auf den Papierkorb und dann „Papierkorb entleeren“.

Wer noch mehr Tipps dazu hat, kann sich gerne in den Kommentaren austoben 😉