Schlagwort: Smirnoff

The Quantum – Prost!

Über den neuen James Bond „Ein Quantum Trost“ hatte ich letztes Jahr schon geschrieben. Nun steht der DVD-Verkaufsstart an und Smirnoff als Wodka-Spender startet wieder ein Gewinnspiel inklusive dem Drink „The Quantum„:

4cl Smirnoff No.21
2cl Campari oder Aperol
6cl Blutorangensaft

Mit Smirnoff als Sponsor ist schon klar, daß im „The Quantum“ unbedingt Smirnoff Vodka verwendet werden muß. Campari oder Aperol ist hingegen relativ egal, weil keines der beiden Produkte über den Mutter-Konzern DIAGEO (sondern über die Campari-Gruppe) vertrieben wird und sie kein eigenes ähnliches Produkt im Sortiment haben.

Wer am Gewinnspiel teilnehmen will, kann die folgenden Lösungen für das James-Bond-Gewinnspiel nehmen:

  1. Welches Auto fährt James Bond in „Ein Quantum Trost“?
    Aston Martin DBS
  2. Worin wird Smirnoff Black No.55 destilliert?
    Kupferkessel
  3. Welcher Cocktail ist das aktuelle Lieblingsgetränk des berühmtesten Geheimagenten der Welt?
    007 Classic Smirnoff Martini

Zu gewinnen gibt es auch wieder etwas:

  • 1 Sony Blu-ray Disc Player
  • 14 Smirnoff Black Special Editions im James Bond Design
  • 10 James Bond „Ein Quantum Trost“ DVDs

Viel Glück und Prost!

Bacardi Razz

Ich weiß nicht mehr, wann ich das erste Mal über Bacardi Razz gestolpert bin. Ich habe mich auch nicht weiter damit beschäftigt, wahrscheinlich deswegen, weil es eben „nur“ ein Rum mit Himbeer-Aroma ist.

Nun hat am Wochenende ein Gast zum ersten Mal nachgefragt, ob ich Bacardi Razz hätte. Hatte ich natürlich nicht. Werde ich auch wohl nie haben. Früher hatten wir mal Smirnoff Twist, aromatisierter Wodka in den Geschmacksrichtungen Himbeere, Orange, Vanille und Zitrone. Selbst mit Werbe-Aufstellern waren sie ein absoluter Flop. Die einzige aromatisierte Spirituose, nach der häufiger gefragt wird, ist Zimt-Tequila.

Aber zurück zum Razz:
Wie kommen die Marketing-Experten von Bacardi auf die Idee, ihr Produkt nach einer Poker-Variante zu benennen, bei der die schlechteste Hand gewinnt? Offiziell ist das Razz wohl von Raspberry (also Himbeere) abgeleitet. Aber geschickt ist die Namenswahl nicht gerade. Auch sonst halten sie sich mit Werbung eher bedeckt.

Nun bin ich über die Party-Community zu Razz, wortspielenderweise Razzidenz genannt, auf eine gemeisame Werbe-Aktion von Bacardi und Edgar aufmerksam geworden. Jeder konnte Werbemotive einreichen und Preise ergattern. Das Sieger-Motiv erscheint auf 250.000 Werbepostkarten in 47 Städten Deutschlands. Nun heißt es nur noch abwarten, bis die Karte bei mir im Postkartenständer hängt. Und vielleicht kommen die Macher der United Ambient Media AG, die hinter Edgar stecken, oder Bacardi selbst auch auf die Idee, dem Verteiler eine kleine Warenprobe mitzugeben. (kleiner Wink mit dem Zaunpfahl nach Hamburg…)

Ein Quantum Trost

Letztens flatterte mir eine Pressemitteilung zum neuen James-Bond-Film „Ein Quantum Trost“ ins Postfach. Einer der Sponsoren des neuen Bonds ist Smirnoff, die nun zum Film auch ein Gewinnspiel starten. Irgendwie ist aber diese E-Mail verschwunden. Gestern mußte ich wieder daran denken, als mich Freunde überredeten, doch mal wieder ins Kino zu gehen (ich gehe ungern ins Kino und der letzte angedachte Film (Indiana Jones 4) fiel für mich aus). Eine Überredung war wirklich angesagt, da sie Zeitungskritiken über den Film schlecht ausfielen und ich sowieso kein Bond-Fan bin. Aber egal, es gibt schließlich unangenehmere Möglichkeiten, sich einen Abend zu versauen.

Um es kurz zu machen: Die Kritiken hatten Recht: hektische Schnitte, simple Handlung, ein langweiliger Titelsong.

Während des Films soll Irgendein Privat-Jet nach Bregenz fliegen.
Eine Freundin neben mir: In Bregenz gibt es keinen Flughafen!
Sie als Österreicherin wird es wohl wissen. Zumal sie die Szenen in Feldkirch erkannt hat.

Ich bin hier kein Film-Kritiker, daher widme ich mich nun den Spirituosen:
James Bond sitzt in einem Flieger an einer Bar.

(Dialog aus dem Gedächtnis)
Rene Mathis: Was trinkst Du da?
James Bond: Keine Ahnung!
der Barkeeper klärt auf: 3 Teile Gordon’s Gin, 1 Teil Wodka, 1 Schuß Kina Lillet, 1 Schnitzer Zitronenschale
Dieser Cocktail nennt sich Vesper und stammt aus Ian Flemings „Casino Royale„.

Was mir aufgefallen ist: Smirnoff sponsort den Film, wird aber nicht einmal bei der Zubereitung des Cocktails erwähnt. Ob nun eine Flasche vom Smirnoff Vodka zu sehen war, weiß ich nicht mehr. Vielleicht kann das ja ein Kinobesucher bestätigen oder bestreiten.
Smirnoff gehört zum gleichen Konzern wie Gordon’s Gin, nämlich Diageo. Also bleibt die Werbung in der Familie. Nach außen wird mit Wodka geworben, im Film erfolgt dann Product Placement mit Gin. Das ergibt Sinn: Wodka wird eben noch mehr konsumiert als Gin.
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Promi-Boxen: Das erste Training

Ich wollte es schon gestern bloggen. Nur war da keine Zeit, weil nach dem Training gleich ein paar Umbaumanahmen in der Bar anstanden.

Gestern also war das erste Training unter Jürgen Grabosch (Trainer von Rola El-Halabi (mehrfache Deutsche Meisterin im Kickboxen und Boxen)). Und weil mein Chef sich ein wenig Zeit ließ mich abzuholen, kam es wie es kommen mußte: wir waren ca. 10 Minuten zu spät. Kommentar von Jürgen: „Na endlich seid ihr auch schon da“. Der andere Trainer kam just in dem gleichen Moment aus der Umkleide und mußte noch einen drauf setzen „Wird aber auch Zeit!“. Zum Glück gab es keine Strafliegestütze.

Einschub
Das passiert, wenn man unter Zeitdruck bloggt: ich habe die Pointe vergessen.
Die beiden sind nämlich im Sicherheitsteam des Myer’s, das wir nach Feierabend gelegentlich (bis oft) besuchen, wenn sie noch maximal 1-2h offenhaben.
Antwort von mir: „Das kennt ihr von uns doch nicht anders. Wir kommen immer erst kurz vor Schluß!“
Ende des Einschubs

Also schnell umziehen, Finger bandagieren und los geht’s. Was mir gleich auffiel: alle anderen Trainigsteilnehmer waren in ordentlichem Sportdress, mein Chef kam in einem „Havana Club“- und ich in einem „Gold Ochsen„-Shirt (lokale Brauerei). Warum auch nicht? Wieso soll ich mit Sportklamotten Werbung laufen, wenn ich die Sachen auch gratis haben kann?

Beim Warmlaufen dann schon der zweite Fauxpas. Jürgen zu mir: „Ich hasse Gold Ochsen!“. Gut, dann das nächste Mal halt kein „Gold Ochsen“-Shirt, sondern Smirnoff oder Havana Club. 😉
Das Training war anstrengend, wobei Jürgen meint, daß es ein eher gemäßigtes Training war. Wie auch immer, ich bin heute total gerädert. Und morgen geht es schon wieder weiter. Auch wenn es sehr anstrengend war, wir haben uns immer köstlich amsiert (die anderen Teilnehmer waren nicht so witzig drauf), aber es soll ja auch Spaß machen!

Ein paar Stilblüten von Jürgen:

Jürgen: (besorgt) Hast Du irgendwelche Schmerzen?
ich: Nein, wieso?
Jürgen (harter Ton): Na also, dann mach die Übung richtig!
(Beim Medizinball über dem Kopf kreisen lassen)

Jürgen: Boxt Du gegen eine Kindergärtnerin?
(als ich beim Sandsackboxen nicht auf die richtige Höhe (zu tief) geboxt habe)

Jürgen: Nimm die Arme runter, du hüpfst ja wie eine Ballerina durch die Gegend!
(zum Chef, als dieser beim Seitwärtsüberkreuzlaufen die Arme zur Seite streckte (kennt er vom Fußball so))

Zügiger angehen…

Meine ersten Gäste (ein Pärchen) heute waren der Top-Act des Abends. Bei meiner ersten Nachfrage, was es denn sein darf, kam als Antwort „huch, wir haben uns so verquatsch und noch nicht in die Karte geschaut“. Nachdem ich ein bischen für Ordnung gesorgt hatte und Kerzen angezündet hatte, wußten sie immer noch nicht, was sie nun trinken wollten. Naja, ein wenig unentschlossen, aber die werden schon sicherlich was auf der Karte finden. Zur Not könnten es ja auch Sachen sein, die nicht auf der Karte stehen.
Nun gut, also hab ich erstmal neues Eis geholt. Als ich wieder in den Raum kam, waren die beiden schon fast wieder auf dem Weg nach draussen. Sie entschuldigten sich, daß sie doch nichts wollten.

ich: Wo geht es denn nun hin?
er: Zur Tanke.
ich: Was wollt ich denn an der Tanke?
er: Wir haben beschlossen, daß wir es heute zügiger angehen. Und da bekomm ich für 5€ eine Flasche Vodka.

Nun gut. Unser Smirnoff-Wodka-Longdrink-Angebot von 3,50€ kann sich schon sehen lassen, aber mit selbstgemischtem Billig-Alkohol können und wollen wir auch nicht konkurrieren. Warum sie sich aber erst auf den Weg in eine Bar gemacht haben, wird wohl ewig ein Rätsel bleiben.
Die beiden hatten hoffentlich noch einen schönen Abend. Blogeintrag statt Trinkgeld… das ist auch etwas wert.

Dreharbeiten

Heute wurde eine kleine Besäufnis-Szene für den neuen Film der Medienoperative Ulm an meinem Arbeitsplatz gedreht. Genau betrachtet war sie eigentlich gar nicht so klein. Sie bestand aus 5 Darstellern, davon zwei der Hauptcharaktere, 2 junge Statisten-Mädels und 1 Ersatzbarkeeper, vielen leeren Flaschen (hauptsächlich Havana Club, Smirnoff und eine 5l-Flasche Bacardi, alle anderen waren 1l-Flaschen), gefakten Cocktails und Wein (sonst wird man ja total besoffen, wenn Szenen mehrfach gedreht werden müssen) und dem ganzen Filmteam, sowie weiteren Statisten, die für eine ausreichende Soundkulisse sorgen sollten.
Es war sehr spassig, ging relativ schnell rum, aber so ganz ohne Schaden zu hinterlassen ging es nicht. Die riesige Bacardi-Flasche und mehrere Havana-Club-Flaschen sind zu Bruch gegangen. Ist ja eh nur Glas.