Schlagwort: Cola light

Cola-Schorle

Gestern hatte ein Gast (männlich) einen besonderen Wunsch: er wollte Cola mit Wasser, also eine Cola-Schorle, im Mischungsverhältnis 50:50.
Ich frage mich, wie kommen Menschen auf die Idee, soetwas zu mischen? Demnächst gibt es dann auch Schnaps- und Cocktail-Schorlen.
Dabei fällt mir gerade ein, daß ein Mojito im Endeffekt nichts anderes ist, als eine Rum-Schorle mit Minze, Limetten und Zucker. Coole Sache!

Nach Angaben des Chefs kommt es bei ihm häufiger vor, daß die Gäste Cola mit Wasser trinken, wenn sie eigentlich eine Cola light wollen, diese aber nicht auf der Karte steht.

Wem’s schmeckt…

Besondere Kundenwünsche

Dem Pizza-Blogger hatte ich es vorgeschlagen und er setzte es auch gleich um. Nun gibt es sie aus aktuellem Anlaß auch bei mir: die Kategorie „Besondere Kundenwünsche“.

Gestern erlebte ich in einer Bar die Bestellung eines Engländers, der den guten 7-jährigen Havana Club (Añejo 7 Años) mit Coca-Cola light bestellte.
Der Añejo 7 Años hat einen relativ starken und markanten Eigengeschmack, daß er viel zu schade ist, um in Cocktails oder für Cuba Libre verwendet zu werden. Wer ein richtiger Banause ist, trinkt ihn dann auch noch mit Coca-Cola light. Mir kann es auch egal sein, ich mußte es nicht trinken. Und dann gibt es ja auch noch den Spruch „Jedem Tierchen sein Plaisirchen“. Prost!

Trinkreihenfolge

Ich habe es schon häufiger beobachtet und es ist faszinierend:
Erst bestellen sich Frauen einen ordentlichen Sahnecocktail und danach eine kleine (!) Cola light. Man muß ja schließlich auf die Figur achten.

Ein aktuelles Beispiel von gestern:
Vier Damen starten die erste Runde mit B-52s, um dann anschließend auf alkoholfreie Sahne-Cocktails umzusteigen. Und natürlich durfte die kleine (!) Cola light hintendran nicht fehlen…

Na dann: Prost!

Vertreter

Chef ist ja nun in Urlaub, der Personalmangel akut (ein Eintrag zu Personalsuche wird wohl noch kommen) und so habe ich sein Cafe tagsüber schmeißen dürfen.

Und weil der Chef mal nicht da ist, kommt doch glatt der Afri-Cola-Vertreter auf einen Überaschungsbesuch vorbei. Viel zu schwätzen gab es nicht, er war irgendwie komisch: kein wirklicher Vertreter wie er für die Gastronomie taugt, vom Alter zwischen dem Ex-Red-Bull- und dem Paulaner-Vertreter, aber er wirkte deutlich spiessiger und nicht so lässig.
Wenigstens hat er Geschenke dagelassen: die neue Afri white und Afri classic (jeweils in der „special“ 250ml Gastronomie-Edition in der Dose). Geschmacklich kann ich die Neue noch nicht beurteilen, weil ich mich noch nicht an die Diät-Limonade (so ählich steht es auf der Dose) rangetraut habe.