Schlagwort: Wasser

Waterdrinks und Wellnesscocktails im Trend

Cocktails ohne Alkohol sind heute mehr denn je in Restaurants und Bars gefragt. Immer mehr Genießer möchten aus verschiedenen Gründen keinen Alkohol zu sich nehmen, aber dennoch nicht auf kreative und ausgefallene Drinks – sogenannte Wellness-Cocktails – verzichten. Mit sechs neuen Rezepten für frische, spritzige Getränkekreationen ermöglicht die Premium-Mineralwassermarke Staatl. Fachingen jetzt den unkomplizierten Genuss – ganz ohne Reue.

Barkeeper und Gastronomen bestätigen den Trend zum alkoholfreien Cocktail: „Immer mehr Gäste wünschen sich eine alkoholfreie, frische Alternative zu den bekannten klassischen Cocktails“, sagt Ernst-Georg Hahn, Key Account Manager Gastronomie & Hotellerie bei Staatl. Fachingen. „Unsere Partner in der Gastronomie berichten uns von einem dauerhaften Trend an ihren Bars, der gerade zum Frühjahr noch verstärkt wird.“ Die Premium-Mineralwassermarke Staatl. Fachingen hat hierfür sechs angesagte Cocktailrezepte entwickelt: Vom Cocktail „Schöngeist“ mit frischer Minze und Muscovado-Zucker über „Gartenkunst“ mit Basilikum- und Gurkensirup bis hin zum „Teufelskerl“ mit Grünem Apfel, Birne und Chili – für jeden Cocktailfan ist etwas dabei.

Stilvoller Genuss mit gutem Gewissen

Alle Drinks werden mit Staatl. Fachingen Mineralwasser MEDIUM oder STILL und Staatl. Fachingen King Cubes – großen Eiswürfeln aus Staatl. Fachingen Mineralwasser – zubereitet.
Das Besondere:
Mit seinem natürlich hohen Hydrogencarbonat-Gehalt (1.846 mg/l) und vielen wichtigen Mineralstoffen wirkt Staatl. Fachingen auf natürliche Weise einer Übersäuerung im Körper entgegen und unterstützt so das optimale Säure-Basen-Gleichgewicht des Körpers. So sind die Cocktails nicht nur ein geschmacklicher Genuss, sondern auch echte Wellnesscocktails.

Alle Cocktail-Kreationen von Staatl. Fachingen werden in Longdrink-Gläsern serviert
und sind mit den hochwertigen Zutaten und den frischen Aromen ein Genuss für alle
Sinne.

verpeilte Mitarbeiter

Manchen Mitarbeitern kann man Sachen zigmal erklären und sie setzen es nicht um. Sie wissen zwar schon, daß ich es ihnen mal gesagt habe. Oder sie wissen, wie es sein soll, wenn ich sie darauf anspreche. Allerdings handeln sie gerne ganz anders. Sie haben es nicht verinnerlicht!

Beim Pizzablogger bin ich auf einen interessanten Artikel gestoßen:

Ich glaub ich muss Konventionalstrafen einführen. Mund fusslig reden, hilft ja wohl nicht: Dass sie nie-, niemals Stecknadeln auf dieses Regalbrett legen sollen. Oder eben den Topf woanders hinstellen.
Wie kommt die Stecknadel in die Sauce

Ich löse solche Fälle ein wenig „anders“.
Für Altglas haben wir eine Plastikkiste. Pfandflaschen gehören dort nicht hinein. Das habe ich den Servicemädels auch schon mehrfach erklärt. Die Pfandflaschen werden in Getränkekisten gesammelt und nach Feierabend dann sortiert im Keller in die Leergutecke gebracht. Und die Unterscheidung ist auch nicht schwer: Spirituosenflaschen ab in die Altglaskiste, den Rest in die Getränkekisten.

An einem Abend haben es beide Service-Mädels geschafft, die San Pellegrino-Flaschen zum Altglas zu packen. Das war der Zeitpunkt, wo ich mir einen kleinen Spaß erlaubt habe: als beide vor der Theke unterwegs waren, wanderte die Pfandflasche auf wundersame Weise wieder direkt auf die Theke unter den Zapfhahn. Und wieder nahm eine der beiden die Flasche und legte sie ins Altglas. Ich stellte sie dann wieder auf die Theke, von wo sie wieder im Altglas landete. Das ging mehrfach so hin und her. Da das Spiel auf absehbare Zeit wohl so weitergehen würde, fing ich an, eine Strichliste zu führen. Am Schluß hatte die eine 7 Mal und die andere 8 Mal die Flasche von der Theke an die gleiche Stelle im Altglas gelegt!
Danach habe ich sie nur gefragt: Wieviel Wasser haben wir heute verkauft? Und wieviele Flaschen Leergut hast Du von der Theke genommen?

Damit war das Thema durch. Und seitdem kommt es auch nicht wieder vor.

PS:
Ja, ich weiß, daß ich ein wenig fies sein kann. Eine von den zwei Mädels war übrigens die, die ich damals schon auf die (nicht aufgebaute Terrasse) zum Bestellungen einholen geschickt habe. 😉

Auf die Straße

Ein Gast kommt zu mir an die Theke und nuschelt mit deutlichem schweizer Akzent:

Haben Sie mir ein Wasser auf die Gass?

Es gibt immer wieder unterschiedlich regionale Bezeichnungen für irgendetwas. Viele Gäste sind zum Beispiel erstaunt, wenn sie ein Alsterwasser bestellen und ich ohne Nachfragen weiß, was sie wollen. Hier im Süden Deutschlands heißt es aber nunmal Radler.
Mir war schon klar, daß er mit „Gass“ die Straße meinte, aber es ergab für mich keinen Sinn. Beim Nachfragen, was er genau will, fiel es mir aber schon ein: er wollte ein Wasser zum Mitnehmen.
Die Schweizer sind schon ein komisches Völkchen!

Durstige Männer

Heute bin ich durch Zufall mal wieder auf ein neues Blog aufmerksam geworden, das sich mit dem Trinkgenuß beschäftigt: Durstige Männer

Das Team von Durstige-Maenner.de dem Weblog für alles Mögliche, berichtet hier über Verschiedene Produkte, Geschehnisse etc. Von Tech-Gadgets über Alltagshelfer bis hin zu den Dingen, die die Welt zwar nicht braucht, die aber unsere Blogleser haben müssen.
Durstige Männer über sich selbst

Aber der Name ist auch noch Programm und so gibt es viele Berichte zu Spirituosen, Energy-Drinks, Wasser und Bier. Ich hoffe, daß die Jungs noch lange durstig sind und fleißig weitere Berichte schreiben.

In diesem Sinne: Prost!

Bier aus der Wasserleitung

Wenn schon meine Gäste nicht für genügend Gesprächststoff sorgen, dann müssen eben andere Blogger als Story-Lieferant herhalten.

Beim Robert habe ich einen witzigen Beitrag über Bier aus der Wasserleitung gefunden, in dem ein Kunde an die GWE RheinEnergie AG schreibt, ob es nicht möglich wäre, die nun nicht mehr genutzte Warmwasserleitung als Bierleitung zu nutzen. Es ist erstaunlich, wie flott die Antwort formuliert ist. Leider liegen die Schreiben nur als Grafik vor. Es ist auch schon ein wenig älter, aber ich kannte es bisher noch nicht.

Die ganze Geschichte hat sich in Köln abgespielt. Es macht doch keinen Unterschied, ob da nun Wasser oder Kölsch aus der Leitung fließt. Schmeckt doch gleich. Theoretisch besteht aber die Chance, daß das Kölsch, wenn es durch veraltete Bleirohre gepumpt wird, vielleicht doch ein wenig Geschmack annimmt.