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Red Bull Summer Edition

Schon seit September 2011 gibt es von Red Bull die (un-)bekannten Editionen

  • The Red Edition (Cranberry-Geschmack)
  • The Silver Edition (Limetten-Geschmack)
  • The Blue Edition (Heidelbeer-Geschmack)

Im Gegensatz zur Red Bull Simply Cola bestehen die Editionen aus den gewohnten original Red Bull-Zutaten – sie schmecken einfach nicht nach Gummibärchen.

Nun bekommt die Editions-Familie Nachwuchs (zumindest in seinem Heimatland Österreich):

Die Red Bull Summer Edition Tropical schmeckt viel nach Mango, ein wenig nach Maracuja, ansonsten ist nicht viel tropischer Geschmack enthalten. Die Wirkung ist hingegen wie beim originalen Red Bull.

Unklar ist, wann mit dem Erscheinen dieser Summer-Edition in Deutschland zu rechnen ist – oder ob sie nach Deutschland kommt.

Cowboyschorle

Liebe Freunde der gehobenen Barkunst: bitte steinigt mich nicht 😉

Ich trinke nach Feierabend in Clubs gerne die berühmte Discoschorle. Dort läßt sich mit einem einfachen Trick am Wirkungsgrad des Drinks drehen 😉

Nun gibt es eine neue Schorle für Nachtschwärmer: Cowboyschorle
In Kooperation mit meinem Red Bull-Außendienstler gibt es ab sofort für meine Gäste die Cowboyschorle. Red Bull bewirbt es als „Das Cola von Red Bull mit Whisky“, ich finde Cowboyschorle deutlich verkaufsfördernder!
Ich bin zwar kein Fan von Whisky-Cola, aber trinkbar ist es allemal! Mal sehen, wie gut es ankommt.

Faschings-Nachbetrachtung

Der Gombige Doschdigg liegt nun schon fast zwei Wochen hinter mir. Inzwischen bin ich davon wieder erholt.
Zeit für ein paar Zitate, die in Erinnerung geblieben sind:

Was so teuer? Bei uns aufm Dorf kostet der Jacky-Cola nur 2 Euro!
Laß das Eis weg! Füll den Becher lieber mit Jacky auf!
Was? Du hast keinen Asbach da?
Für den Preis war der Wodka-Bull aber sehr schwach! Das wird noch negative Konsequenzen haben!
Können wir da nicht was am Preis machen?
Ich warte hier schon 10 Minuten!
Aber mach mal ’ne guuuuute Mischung!
Was koschd bei dir a Goiß?
Machst mir nen Bacardi-Cola? Hanava-Club-Cola kannst haben! Nein, dann mach mir einfach ’nen Rum-Cola!

Danke an alle Gäste, die mich an diesem Abend gefühlte 10.000 Mal daran erinnert haben, wie ich heiße. Sonst hätte ich doch fast meinen Namen vergessen.

Danke auch an den Faschingsartikel-Versender, der es nicht geschafft hat – trotz Verfügbarkeit im Onlineshop – meine Verkleidung zu liefern. Weder pünktlich noch nachträglich. Sonst könnte ich ein paar nette Fotos mit meinem Chef als Batman und Robin anbieten. Letztes Jahr waren wir zusammen Dieter Bohlen und Thomas Anders als Modern Talking. Habt ihr ein paar Vorschläge fürs nächste Jahr? „Dick und Doof“ fällt aus 😉

Vielleicht sollte ich im nächsten Jahr eine Glocke anbringen, die jedes Mal klingelt, wenn einer der Gäste „bitte“ oder „danke“ sagt.

Zum Glück ist nun wieder bis zum 3. März 2011 Ruhe mit dem Faschingsscheiß und dem Dorfvolk!

Red Bulls Simply Cola in Flaschen

Red Bull Simply Cola in FlaschenSeit längerem ist die Red Bull Simply Cola wieder in den Regalen zu finden, es ist doch nicht soviel Kokain im Simply Cola, das es reicht, um unter das Betäubingsmittelgesetz zu fallen.
Wer es hier im Süden Deutschlands bekommen wollte, konnte sich bei einem Österreich-Besuch auch während des Verkaufsverbots damit eindecken.
Und bei den Österreichern gibt es auch noch eine Besonderheit:
Dort wird das Simply Cola nicht in langweiligen Dosen verkauft, sondern in schicken Relief-Glasflaschen, die mit einem Kronkorken verschlossen sind. Damit entfällt die alberne Dosensammelei wegen des Dosenpfands (Red Bull leistet sich den Luxus von speziellen Rücknahmekartons für die Gastronomie) und die Flaschen können problemlos im Glascontainer entsorgt werden.
Es schmeckt aus der Flasche allerdings auch nicht besser!

Unglaublich aber wahr: er war mal wieder da!

Er war mal wieder da! Und zwar am Schwörmontag!
Ich stand draußen am Fenster und versuchte für einen der ersten Gäste, der meinte mit einem 100€-Schein bezahlen zu müssen (siehe auch worst case), aus meinem Privatgeldbeutel passende Scheine zu finden.
Auf einmal sprach mich ein mir unbekannter Kerl mich von der Seite an:

Na, bist Du nun zufrieden, daß mal wieder einer von Red Bull vorbeischaut?

Ich war sehr erstaunt. Seit dem letzten Besuch vor über einem Jahr im April kam bei mir keiner der Energy-Truppe vorbei. Er wäre doch der „neue“ Vertreter und ich „kenne“ ihn doch nun schon seit einem Jahr.
Er versuchte dann auch gleich, sich ein wenig einzuschleimen, indem er auf meine Wunschliste (Kellnergeldbeutel mit „Thekenmeister“ bestickt + passenden Holster) zu sprechen kam. Leider könnte Red Bull weder Geldbeutel noch Holster liefern. Die Geschichte kommt mir auch ziemlich bekannt vor: Von John Players Special sollten wir auch schon längst damit ausgestatten sein, aber auch da gibt es Lieferschwierigkeiten. Möglicherweise kann er mir aber einen der Red Bull Speed Opener gravieren lassen. Na das klingt doch mal nach was!
Inzwischen habe ich auch noch einen schnuckligen Miniatur-Kühlschrank von Red Bull, in den genau ein Tray des Energy-Drinks paßt. Mal sehen, wann der Rest kommt…

(to be continued…)

Red Bulls Simply Cola mit Kokain?

Na endlich mal wieder ein Pseudo-Skandal!

Red Bulls Simply Cola enthält Kokain!

Das behauptet zumindest die hessische Lebensmittelaufsicht. Nun existiert schon in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Thüringen und Rheinland-Pfalz ein Verkaufsverbot für die Red Bull Cola. Wir hier in Baden-Württemberg dürfen fleissig weiter das in der Cola enthaltene Kokain konsumieren, sagt das Stuttgarter Verbraucherministerium.

Red Bulls Simply Cola besteht nur aus Inhaltsstoffen natürlicher Herkunft. Da sich auch Cocablatt als Zutat findet, ist es gut möglich, daß minimale Spuren von Kokain in der Cola zu finden sind.

Interessant ist aber dazu auch ein Artikel im Greenpeace-Magazin:

Trotz des Funds von Kokainspuren hält der Pharmakologe Dr. Fritz Sörgel die lebensmittelrechtlichen Maßnahmen gegen die Cola von Red Bull für übertrieben.
[…]
«Wenn man andere Nahrungsmittel und Getränke auf diesem Level der Empfindlichkeit messen würde, wie jetzt Red Bull Cola, fände man vieles», sagte der Experte. «Dank moderner Analysenmethoden lernen wir immer mehr, dass wir in einem Meer von Drogen und Dopingstoffen leben.»
[…]
Der Experte wandte ein: «Warum Red Bull Cola verbieten, wenn man zum Beispiel den Stoff Octopamin, der auf der Verbotsliste der Dopingstoffe steht und der im Körper zu einem amphetaminartigen Stoff umgebaut wird, in Nahrungsergänzungsmitteln zulässt?»
Greenpeace Magazin – Pharmakologe: Vorgehen gegen Red Bull Cola fragwürdig

Lassen wir es uns also weiterschmecken! Viel Lärm um Nichts! Prost!