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Der teuerste Cocktail-Shaker der Welt

Cocktail-Shaker von Bols mit Diamanten besetztEs wurde auch langsam mal wieder Zeit für einen neuen Superlativ!

BOLS präsentiert den teuersten Cocktail-Shaker der Welt

Der BOLS Diamond Shaker begeistert nicht nur die internationale Barkeeper-Szene, sondern ist ein ‚Must-Have‘ für jeden Liebhaber exquisiter Cocktails:
Vom 29. bis 30 September wird das weltweit einzige Exemplar des Luxus-Shakers im hochwertigen Ledercase auf dem Bar Convent 2008 in Berlin präsentiert.
Der BOLS Diamond Shaker im Wert von 35.000 Euro wurde exklusiv von Coster Diamonds, Amsterdam, kreiert. Das handgefertigte Meisterstück besteht aus purem Silber sowie 18 Karat Gold und mit 480 Brillianten (19,05 Karat) verziert, ist er wohl der prunkvollste Ort für die Entstehung außergewöhnlicher Deluxe-Drinks.
Einzig für den BOLS Diamond Shaker wurde von dem Établissements Bernard RDB ein hochwertiges Lederetui designed.

Chef, das wäre doch mal ein nettes Weihnachtsgeschenk für mich, oder? 😉

Eine Kugel Eis

Ohne Eiswürfel kommt keine Cocktailbar aus. Eiswürfel kann man in Formen selbst machen, sich eine Eismaschine anschaffen oder auch Eiswürfel kaufen. Eiswürfel sind aber im Grunde aber auch sehr langweilig. Mit speziellen Formen kann man lustige Eiswürfel herstellen.

Ein bischen aufwendiger ist es, Eiskugeln herzustellen. Es dauert schon ein wenig, bis man aus einem festen Eisklotz eine runde Kugel gehauen hat. Allerdings verlangt es auch sehr viel Erfahrung und handwerkliches Geschick, eine perfekte Kugel herzustellen.

Ein sehr interessantes Video eines japanischen Bartenders:

Wem die Handarbeit zu viel Mühe macht, kann sich auch Eiskugel-Formen kaufen, die Eisblöcke zu Eiskugeln (wahlweise auch zu Baseballs, oder Fußbällen) schmelzen. Das ist aber nicht ganz billig: Japan Trend Shop

via: Mixology – Eis, des Bartenders Gold

der erste Shaker?

möglicherweise der Ur-Shaker

Diesmal ist es keines meiner Bilder-Rätsel, sondern ein wenig Cocktail-Geschichte. Auf dem Bild ist ein zusammengestecktes Becherpaar zu sehen, das unverkennbar eine deutliche Ähnlichkeit zu den Cobbler-Shakern besitzt,

Jared Brown vom Museum „Exposition Universelle des Vins et Spiritueux“ fand dieses Exemplar auf der Ausstellung „The Art of Drinking“ im Victoria and Albert Museum in London. Es stammt aus Augsburg (die weltbekannt Cocktail-Metropole aus dem 16. Jahrhundert) und das Enstehungs-Alter wird auf 1595-1600 datiert.

Mehr ist nicht bekannt und Jared fragt sich nun, ob dieses Exemplar damals schon als Ur-Shaker benutzt wurde oder ein Vorgänger eines der ersten Shaker ist. Sachdienliche Hinweise (vielleicht nicht speziell zu diesem Becherpaar, sondern auch zu anderen alten Becherpaaren) bitte an jaredbrown1 [at] mac.com.

Übrigens: der dreiteilige Cobbler-Shaker wurde 1872 in den USA als Patent eingetragen. Also lange nach diesem (möglichen) Ur-Shaker. Ich bin schon gespannt, ob nun noch mehr Hinweise auf ähnliche Objekte bei Jared eingehen.

In diesem Sinne: Prost!

via: Helmut Adam vom Mixology

Neuer Zigarettenautomat II

Nun habe ich bei mir schon seit über einer Woche den neuen Zigarettenautomaten. Damit sollten eigentlich alle Probleme des alten Automaten aus der Welt geschafft werden.
Aber der neue Automat ist ein würdiger Nachfolger:
Bei einer Marke spuckt er die falschen Zigaretten aus, aber dafür kann er wohl weniger. Ist einfach nur falsch befüllt worden.
Mich stört eher, daß er nun schon zweimal (die ich mitbekommen habe) Geld geschluckt hat und keine Zigaretten ausgeworfen hat. Da war mir der alte Zigarettenautomat lieber, der wenigstens ab und zu mal zuviele Schachteln ausgeschmissen hat.
Nun ja, da wird wohl bald mal wieder ein Techniker kommen und ich darf den Gästen bis dahin die Servicenummer des Zigarettenautomatenaufstellers und die Automatennummer notieren…

Neuer Zigarettenautomat

Ich habe in letzter Zeit nicht mehr viel über unseren Zigarettenautomat geschrieben. Er hat aber weiterhin regelmäßig Probleme gemacht.
Seit Anfang dieser Woche habe ich nun einen neuen Automaten. Wahrscheinlich war es für den Aufsteller auf Dauer zu teuer, immer einen Techniker vorbeizuschicken und die zuviel ausgeschmissenen Zigarettenschachteln als Verlust zu verbuchen.
Aber auch mit diesem Automaten sind die Probleme schon vorprogrammiert:
Der alte Zigarettenautomat wurde mit einem Kartenleser nachgerüstet, damit die Altersverifikation auch klappt. Nur wurde die Leseeinheit auf dem Automaten verkehrt angebaut (man mußte die EC-Karte mit dem Chip nach unten einführen). Damit hatten wir in Ulm wohl den einzigen Automaten, bei dem dies so war und ich habe meine Gäste entsprechend darauf konditioniert.
Bei dem neuen Zigarettenautomaten ist es natürlich wieder andersherum. Ich bin schon gespannt, wieviel meiner Gäste die Karte falschherum einstecken. Mir passiert es jedenfalls noch regelmäßig.