Kategorie: Bar

Vorfreude II

Das war wohl nichts…
Der Vertreter hat abgesagt, die Vorfreude wird aber noch andauern, da er seinen Termin nur um zwei Wochen verschoben hat.

Und die nächste Vorfreude ist auch schon da. Der Außendienstmitarbeiter von Paulaner hat angekündigt, nachdem er uns für diese Wies’n-Saison keinen Platz mehr im Paulanerzelt besorgen konnte, uns schon für das nächste Jahr auf die VIP-Liste zu setzen. Dann mal Prost!

Vorfreude

Einmal werden wir noch wach, heissa, dann ist Freudentag!
Morgen kommt der Vertreter von Pernod-Ricard und bringt Geschenke. Zu seinem Repertoire gehören nämlich auch Havana Club und Ramazzotti. Was er alle anschleppt, weiß ich noch nicht, aber auf jeden Fall werden Ramazzotti-Flipflops und Havana-Club-Schlüsselanhänger dabei sein.

Da werde ich eine Freundin wieder glücklich machen können. Sie ist die absolute Ramazzotti-Verehrerin und freut sich über alles, was dieses Logo enthält. Es war echt ein toller Anblick, als sie diesen Sommer mit mir auf einem Event gearbeitet hat und dort in Ramazzotti-T-Shirt, Ramazzotti-Basecap, Ramazzotti-Schürze und Ramazzotti-Sandalen mit einer aufblasbaren Ramazzotti-Flasche rumgelaufen ist, die ca. 40cm größer als sie war. 😉

Dazu kommt noch, daß dieser Vertreter einer der netten Sorte ist, mit dem man echt gut auskommt und der einen nicht über den Tisch ziehen will.

Cuba Libre II

Dienstag ist bei uns Cuba Libre im Angebot, d.h. leckerer Cuba Libre mit Havana Club-Rum für 3 Euro. Da kann man mal nicht meckern. Und viel schreiben kann man (ich) darüber auch nicht. Aber heute gab es mal echt eine Situation, wo ich echt sprachlos war. Ich war nicht im Service, sondern saß nur an der Theke rum und habe meinen freien Tag genossen.

Vier Personen (wahrscheinlich zwei Pärchen) bestellen vier Cuba Libre und nippen deutlich länger als der Durchschnitt an diesem Getränk. Beim Kassieren („Zusammen oder getrennt?“) spielt sich eine der Damen als große Gönnerin heraus und erklärt den anderen Drei feierlich:

Ich lade euch ein!

4 Cuba Libre zum Spezialtarif macht genau 12 Euro. Und sie hat genau 12 (in Worten: zwölf) Euro bezahlt. Kein Trinkgeld, null, nada, niente.

Also, wenn ich jemanden einlade, dann ist das ein Zeichen der Großzügigkeit. Und dann will ich nicht vor den Eingeladenen dumm dastehen und das Rückgeld centgenau haben. Immerhin lade ich jemanden ein und kann es mir leisten, diejenigen einzuladen. Warum die Dame nun so knickerig war, weiß ich nicht (und will es eigentlich auch nicht wissen).

vergessliches Personal

Dieser Mitarbeiter gilt im Allgemeinen als sehr vergesslich. Und wenn ich das so schreibe, dann meine ich auch, daß er sehr vergesslich ist. Würde sein Kopf nicht angewachsen sein, würde er bestimmt den halben Tag ohne Kopf durch die Gegend laufen.
Aktueller Fall von heute:
Er trinkt 2 Feierabendbierchen und bevor er sich dann verabschiedet, fragt er noch extra: Hab ich auch alles? Und dann hat er seinen Schlüssel genommen und ist gegangen. Beim Aufräumen ist seine Jacke aufgetaucht, die er auf einen Stuhl gelegt hatte…

Nachtrag:
Zwischenzeitlich hatte er dann noch den Chef angerufen, ob sein Portemonaie und seine Jacke liegen geblieben sind. Tja, die Jacke wurde gefunden, sein Portemonaie nicht. Das fand er dann aber (nach eigener Auskunft) nach 20 Minuten neben seinem Drucker.

laaaaangweilig

Mir ist grad einfach nur langweilig. Hänge mit dem Rechner, der das Systemupdate bekommen soll im Netz und kann nicht viel machen. 233 MHz und 64MB RAM sind halt doch zu wenig um nebenbei ein Systemupdate zu machen und flott zu surfen, von pr0nz anschauen mal ganz zu schweigen. Und so schalte ich ab und zu mal auf die Konsole um zu schauen, wie weit apt-get denn nun ist und bin dann wieder genervt, wenn das X ca. 20 Sekunden braucht um mir den Mozilla aufzubauen. Nun muß wohl doch bald mal ’nen Switch her. Oder ich muß auf meiner anderen Kiste (die ja nun schon eine zweite Netzwerkkarte hat) mal endlich eine Bridge installieren. Ich hätte allerdings auch den zu installierenden Rechner im Keller direkt am Switch anschließen können und dann alles von hier oben machen. Aber diese Idee kam mir erst vor zwei Sätzen. Das hätte auch den Vorteil gehabt, daß ich den Rechner nur ein Stockwerk nach unten hätte schleppen müssen anstatt zwei nach oben. Life sucks!

Fundstück II

Heute blieb doch glatt wieder etwas liegen. Eine 7er-Mädels-Riege hatte ein Handy liegen lassen. Ich hab mich schon gefreut, daß sie mich morgen wieder besuchen kommen, aber da wurde nichts draus. Eine halbe Stunde später war die Handylose wieder da. Immerhin war ihr Abschiedskommentar sehr angenehm, nachdem ich ihr meine Hoffnung erklaert hatte:

Wir kommen sowieso wieder!

Sowas höre ich immer gerne. Besonders bei neuen, jungen Mädels. 😉