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Theatro Ulm

Einladung zur inoffiziellen Theatro-EröffnungspartySeit zwei Wochenende hat nun das neue Theatro hier in Ulm geöffnet. Die alten Kammerlichtspiele wurden zu einem Club umgebaut. Bisher war ich zwei Mal im Theatro und jedes Mal war der Abend besser.
Meinen ersten Besuch im Theatro hatte ich während der inoffiziellen Eröffnungsparty. Dort kam ich leider erst ziemlich spät an, Das ist das Problem, wenn man arbeitet, wenn andere feiern. Aber egal. Dann wird eben etwas länger gefeiert.

Red Bull - Red Monday im TheatroDer zweite Besuch war der Red Monday im Theatro letzten Montag, an dem Red Bull einen exklusiven Event für Gastronomen und geladene Gäste organisiert hat. Klasse Party!

Am Freitag wollte ich nun zum dritten Mal dorthin. Schließlich wollte ich meinem VIP-Besuch den neuen Club zeigen. Ich wollte. Nur die Türsteher wollten das nicht.
Die Situation:
Gegen 3 Uhr nachts laufen wir die Hirschstraße entlang. Vor uns kommen vier Kerle aus dem Theatro-Eingang heraus. Es ist keine Schlange. Also gehen wir direkt an den Eingang, grüßen freundlich und warten. Die drei Türsteher schauen sich ein wenig ratlos an und lehnen uns dann mit den Worten ab: „Sorry, zuviele Jungs!“
Bei vier Menschen ist es nicht schwer nur irgendeinen sinnvoll erscheinenden Ablehnungsgrund zu finden. Sie müssten uns auch gar keinen Grund nennen. Wenn nun aber vor uns vier Kerle den Club verlassen, ist es albern, vier Männer, die nun reinwollen mit obiger Begründung abzulehnen. Weil wir Profis sind, kam uns auch gar nicht die Idee, mit den Jungs zu diskutieren.
Ulm hat nun mehr zu bieten als das Theatro. Also sind wir kurz um die Ecke ins Y….w, das sich nicht mehr YelloW nennen darf. Unterwegs sprach Helmut noch die Gastronomie-Weisheit aus:

Wenn sie unser Geld nicht wollen, geben wir es eben woanders aus!

Die Türsteher vom Theatro scheinen sowieso ein ungeschicktes Händchen zu haben. Eine Freundin erzählte mir die Geschichte, daß sie den Robby (Inhaber vom Citrus) nicht reinlassen wollten. Seine mehr als geniale Reaktion: er drehte sich um und sprach zu den Anstehenden in der Schlange:

Ich gehe nun ins Citrus! Wer kommt mit? Die Drinks gehen auf meine Rechnung!

Schwupps war die Schlange nur noch halb so lang.

Für mich ist das Kapitel Theatro damit nun erledigt. Geh ich eben freitags wieder ins Knarz und samstags ins myer’s.

Mehr dazu: Mixology: Theatro Ulm in der Diskussion beim Thekenmeister

Thekenmeister goes Promi-Boxen

Nach meinem Ausflug nach Hollywood (Thekenmeister goes Hollywood) steige ich nun ins Promi-Boxen ein. Drei Monate Aufbautraining und dann ein Kampf. Das wird ein Spaß!
Heute war das erste Treffen, das Training geht dann am Dienstag los. Aktuelles Kampfgewicht: 75kg (und damit wieder 3kg weniger als im Dezember)
Für mehr Infos fehlt mir gerade die Zeit, wird aber nachgetragen.

Der Rubel rollt

Nachdem Maddin letztens bei mir zu Gast war, gesellt sich nun auch noch die russische Bau-Prominenz dazu.
Ob seine Rubel allerdings Falschgeld waren, kann ich nicht beurteilen. Und die Mädels von der Bank wollten die Sorten weder Tauschen noch mir ein Sparbuch auf Rubel ausstellen. Schade!
Wenigstens kann ich die Flasche „Russian Standard vodka„, die er mir dagelassen hat, als harte Währung verbuchen. 😉
Und ich kann mit dem Russian Standard Vodka Platinum mal wieder einen meiner Wodka-Produkttests anbieten (folgt in den nächsten Tagen). Danke!

Martin Schneider on tour

Maddin (Martin Schneider) ist wieder on tour. Gestern war er in der Stadt und zu späterer Stunde dann bei uns mit seiner Crew zu Gast.
Unsere Bar ist nicht eine der In-Bars der Stadt, eher ruhig am Ende einer Reihe von Bars, Kneipen und Restaurants gelegen. Ich habe nicht gefragt, ob sie sich verlaufen haben oder gezielt zu uns gekommen sind. Ich war ja schon froh, daß die anderen Gäste ihn nicht belästigt um Autogramme gebeten haben. Promis wollen halt auch mal in Ruhe einen (oder zwei) trinken können. Und sie sind nichts Besonderes.
Es spricht aber schon einiges dafür, daß er uns bewußt besuchen wollte. Er fragte nämlich explizit nach karibischer Musik. Und normalerweise laufen auch karibische Klänge, nur gestern war nach der Happy Hour eben noch ein wenig House/Lounge angesagt.

Und das Witzige zum Schluß:
Die Freundin vom Chef wollte seine Veranstaltung gestern hier in der Stadt besuchen, bekam aber keine Karten mehr, weil es ausverkauft war. Dummerweise war sie an diesem Abend nun aber auch nicht bei mir in der Bar um ihn wenigstens mal hautnah zu sehen. Tja, das Leben ist hart, böse, gemein, aber dafür ungerecht! 😉

Vorfreude II

Das war wohl nichts…
Der Vertreter hat abgesagt, die Vorfreude wird aber noch andauern, da er seinen Termin nur um zwei Wochen verschoben hat.

Und die nächste Vorfreude ist auch schon da. Der Außendienstmitarbeiter von Paulaner hat angekündigt, nachdem er uns für diese Wies’n-Saison keinen Platz mehr im Paulanerzelt besorgen konnte, uns schon für das nächste Jahr auf die VIP-Liste zu setzen. Dann mal Prost!