Schlagwort: Sex on the beach

Drink des Jahres 2007: Mojito

Kraft eigener Arroganz verkünde ich hiermit: der Drink des Jahres 2007 ist der Mojito.

Während letztes Jahr der Cuba Libre, Caipirinha und Sex on the Beach die Renner waren, zeichnet sich für 2007 ein erhöhter Mojito-Konsum ab. Obwohl Mojito ein eher erfrischender Sommerdrink ist, wurde er bei mir im Januar schon deutlich verstärkt bestellt. Für alle, die auch in sein wollen, ist hier mein Rezept:

Zutaten:

  • Minze
  • 1 Limette
  • brauner Roherzucker
  • Crushed Ice
  • weißer Rum (Havana Club Añejo Blanco oder Añejo 3 Años (zählt auch zu den weißen Rums))
  • Soda-Wasser

Zubereitung:

  • Die Limette auf einer festen Unterlage mit Druck rollen, achteln und in ein Highball-Glas oder Havana-Club-Glas geben, zwei Barlöffel Rohrzucker obenauf und mit einem Stößel zerdrücken und drehen.
  • Einige Minzzweige ins Glas und nur andrücken, damit die Minze nicht in tausend Stückchen im Mojito schwebt. Wichtig ist auch, daß nicht zu dicke Stengel verwendet werden, weil dort Bitterstoffe enthalten sind, die im Extremfall den Mojito ungenießbar machen.
  • Das Glas halb voll mit Eis füllen, Rum zugeben und mit einem Barlöffel umrühren und mit Soda auffüllen.
  • Als Dekoration noch eine Limettenscheibe an den Rand oder einen langen Minzstengel mit Blättern ins Glas.

Wohl bekomm’s!

Weitere Informationen und geschichtlicher Hintergrund finden sich auf Wikipedia – Mojito.

Frauenlogik III

Im Cafe des Chefs gibt es Montags immer Sex on the Beach und Safer Sex günstiger. So steht es auch auf den Werbeschildern im Cafe. Die Kollegin wußte gar nicht, was sie antworten sollte, als sie von einer Gästin mit folgender Frage konfrontiert wurde:

Ist das hier ein Sex-Club?

Klar, abends werden die Stühle und Tische zur Seite gestellt, der Boden mit Matratzen ausgelegt und natürlich gibt es dazu noch 30min Gratisvideo vom eigenen Treiben… Also manchmal verstehe ich die Menschen nicht (Frauen sowieso nicht). Aber ein Sex-Club mit riesiger Glasfront in der Innenstadt wird sicherlich gerne besucht… zumindest von der Polizei.