Schlagwort: Milchkaffee

entspanntes Einkaufen bei der Metro

Wow, ich habe schon seit 1,5 Jahren nicht mehr über unsere Metro gebloggt! Das bedeutet aber nicht, daß nichts passiert ist. Damals waren meine Beiträge eher negativ ausgerichtet. Wer sich das Elend antun möchte, bitteschön: alle Metro-Beiträge.

Seit damals hat sich in der Neu-Ulmer Metro viel getan. Und soweit alles zum Positiven! Außer der kleinen Ausnahme, daß sie den Karton mit den Eiswürfeln imer noch nicht im Warenwirtschaftssystem eingepflegt haben.
Der große Schritt war anfangs des Jahres, als die Metro in Neu-Ulm umgebaut wurde und das Sortiment deutlich überarbeitet wurde (inklusive Preissenkungen).

Im Großmarkt Neu-Ulm testet METRO Cash & Carry ein Vertriebskonzept, das insbesondere auf die Kernzielgruppen des Großhandelsunternehmens ausgerichtet ist. Dazu zählen einerseits die sogenannten HoReCa-Kunden – Hoteliers, Restaurantbesitzer und Caterer – und andererseits kleinere Lebensmittelhändler, beispielsweise Kiosk- und Minishopbetreiber.
Umbau des Neu-Ulmer METRO Cash & Carry-Großmarkts abgeschlossen

Der Einkauf wurde von einem Streßfaktor zu einem gemütlichen Zeitvertreib, das Personal ist deutlich besser, die Warterei an der Kasse ist kürzer und es ist nur noch sehr selten der Fall, daß etwas nicht vorrätig ist.
Aktuell läuft ein Metro-Einkauf so ab: erst wird in der ausgestellten Küche und Cafebar ein Milchkaffee getrunken, dazu ein wenig Zeitung gelesen, ein paar Häppchen vertilgt und danach geht der Einkauf los. Inzwischen kann man dort auch im Voraus per E-Mail oder Fax bestellen, die Ware wird vorkommisioniert und man muß sie nur noch abholen. Sehr angenehm! Letzte Woche hatte ich es zum ersten Mal geschafft, die Bestellung nicht zu vergessen (es ist schon blöd, wenn man die Bestellung im Anhang der E-Mail vergißt…). Der Wortlaut war folgender:

Werte Metro, liebe Mitarbeiter und andere Untaetige,

nehmt euch 5 Minuten Zeit und lobpreiset den fleissigen Heiko!
Er hat es geschafft, die Bestellung abzuschicken! Und die Datei ist auch
schon dabei! Welch Feiertag! 😉

Aber mal im Ernst:
Es waere schoen, wenn wir die Ware dann morgen Nachmittag abholen
könnten. Danke!

Prost und Danke!

Heiko

Irgendwie muß man ja ein wenig Stimmung in den tristen Arbeitsalltag bringen. Aber bei solchen Mails und dem sonstigen Rumgealber mit meinem Chef in der Metro ist es auch kein Wunder, wenn unser Kundenberater die Frage „Sind wir eigentlich Deine einzigen bekloppten Kunden?“ mit einem deutlichen JA beantwortet. 😉
Weiter so!

Gastro-Geschichten: Als Barista hat man es nicht immer leicht!

Mal wieder etwas aus dem Bereich Gastro-Geschichten aus einem anderen Blog:

Arne „durfte“ in seiner Zeit als Barista in einer Kaffeebar auch ein paar unterhaltsame Geschichten erleben. Drei davon schildert er in seinem Blog-Eintrag „Als Barista hat man es nicht immer leicht!„:

  1. Cappuccino vs. Kaffee Latte
  2. leere Tasse trinken
  3. Handtasche mit 2000€ gefunden

Für alle Kaffee-Liebhaber ist es ein lesenswerter Blog: Barista-Blog.

Gastro-Geschichten: Fettfreie Fit Milch und zwei Espressi-Besteller

Ich kann nicht überall sein und mir kann auch nicht alles auffallen, was schreibenswert ist. Aber anderen Bloggern passieren Gastronomie-Geschichten, die vielleicht auch für Thekenmeister-Leser interessant sind. Wenn ich über solche Beiträge stolpere, verlinke ich sie ab sofort in der Kategorie „Gastro-Geschichten“ mit einem kleinen Einleitungstext. Dann kann jeder selbst entscheiden, ob er weiterlesen will oder nicht.

Durch Zufall bin ich im Hamburg versus Berlin-Blog gelandet und über einen Artikel gestolpert, der absolut unterhaltsam zu lesen ist. Sven Dietrich schreibt dort über bekloppte Kaffee-Bestellungen und läßt sich über fettfreie Milch aus. Garniert wird der Beitrag mit einem schönen Foto, auf dem ein Schild den Gästen klarmacht, daß sie keine fettfreie Milch haben. Seine Schreibe ist sehr locker und amüsant. Espresso-Trinker sollten diesen Beitrag unbedingt lesen!

Fettfreie Fit Milch und zwei Espressi-Besteller Hamburg vs. Berlin

Suchbegriffe im August

Nachdem nun fast schon wieder ein Jahr vorbei ist seitdem ich die letzten „amüsanten Suchbegriffe veröffentlicht habe, die Besucher auf mein Blog führten. Nun ist der August auch vorbei und es folgt eine Liste mit unterhaltsamen Suchbegriffen aus dem letzten Monat:

  • mochito drink
    Immerhin weiß er, wie man den Mojito ausspricht.
  • „die nacht davor“+spiel+lösung
    Zwei ver(w)irrte Seelen haben danach gesucht und wahrscheinlich keine Lösung gefunden.
  • „milchkaffee“ „tom“
    Ich kenne einen Tom Collins, aber keinen Tom Milchkaffee. Vielleicht Milchkaffe mit Gin. Mal testen, ob das schmeckt…
    Nachdem aber darüber mehrere Suchanfragen kamen, habe ich einfach mal ein paar Anagramme erzeugen lassen und heraus kam dabei unter anderem: „CAFE HILFE KOMMT“ und „AMOK CHEF FILMTE“. Aber das hilft mir auch nicht wirklich weiter.
  • 5000 euroschein
    Zum Glück gibt es sie nicht. Sonst kommt bestimmt ein Gast auf die Idee, damit zu zahlen. Und natürlich würde er sich aufregen, weil ich nicht wechseln kann.
  • arbait schuhe gastronomi
    Gastronomie eignet sich für den Kerl wohl besser als ein Job als Schriftsteller.
  • bin kellner was nun
    Kellnern, was denn sonst?
  • eistee benzin
    Interessante Geschmacksrichtung…
  • heißt der eichstrich eichstrich??
    Nein, der Eichstrich heißt Füllstrich.
  • kronkorken seit wann
    Die Wikipedia schreibt dazu: „Der Kronkorken wurde von dem Erfinder William Painter (1838–1906) aus Baltimore (Maryland, USA) 1892 zum Patent angemeldet.“ Und wieder was gelernt!

Sonderwünsche

Gast: Ich hätte gerne einen Cappuccino, aber ohne Milchschaum!

Manchmal denke ich mir bei solchen „Sonderbestellungen“, daß die Gäste mit dieser Bestellung gleich zeigen wollen, daß sie etwas Besonderes sind. Dabei ist ein Cappuccino ohne Milchschaum ein stinknormaler Milchkaffee (wahlweise auch Caffe latte). Aber der Gast ist Gast, und so bekommt er ein nettes „Klar, ist kein Problem“ anstatt „Dann bestell halt ’nen Milchkaffee“ zu hören. 😉

Etwas zum Aufwärmen

Nach dem kurzen Sommereinbruch war es in den letzten Tagen saukalt. Gestern Abend kam eine junge Dame aus der Kälte direkt zu mir an die Bar.

ich: Was darf es sein?
sie: Etwas zum Aufwärmen!
ich: Kaffee, Milchkaffee, Latte Macchiato, Heiße Schokolade oder einen Tee?
sie: Ich bevorzuge eine andere Art mich aufzuwärmen…
ich: Schnaps? (das mußte ich einfach fragen, weil sie in diesem Moment in der Cocktailkarte blätterte)

Nachdem sie sich in Erinnerung gerufen hatte, daß sie mit dem Auto unterwegs ist, fiel ihre Wahl auf eine Heiße Schokolade mit viel Schoko-Pulver.