Kategorie: Blog

„Die perfekte Party“ sucht Party-Tester

Bacardi hat Traumjobs zu vergeben. Vielleicht nicht unbedingt für jeden, aber wer gerne und viel feiert, könnte mit der Bacardi Partyforschung 5.000€ im Monat verdienen. Insgesamt dürfen zwei Frauen und zwei Männer für Bacardi auf Party-Tour gehen!

Was ist zu tun?
Ihr testet ausgewählten Parties als „nicht teilnehmende Beobachter“. Damit entfällt das Alkohol trinken, Musik machen, Gogo-Dancing uvw. Zusätzlich führt ihr ein paar Umfragen aus und macht Fotos und Filme von der Party. Über diese Partys berichtet ihr im die-perfekte-Party-Blog, ladet die Fotos und Filme hoch und kommuniziert mit den Lesern.
12 Wochenenden lang werden jedes Wochenende zwei Partys besucht! Mit „ein bischen Feiern“ hat es also nichts zu tun.

Wer darf sich bewerben?
Gesucht werden Party-Profis zwischen 21 und 29 Jahren. Partylöwen bevorzugt! Es kann auch nicht schaden, wenn ihr schonmal gebloggt habt. Schreiben ist ja nicht jedermanns Sache!

Und was habt ihr davon?
Ruhm und Ehre! Zusätzlich bekommt ihr noch 5.000€ pro Monat sowie weitere 5.000€ als Reisebudget.

Ich falle leider aus dem Anforderungsprofil heraus. Wer drei Monate lang jedes Wochenende Zeit hat und reiselustig ist, sollte sich bewerben!

Noch habt ihr knapp sechs Tage Zeit, um euch als Party-Tester für „die perfekte Party“ bewerben.

Besuch im Le Lion in Hamburg

Ab und zu braucht es einen kleinen Anschub, um etwas zu schreiben. Heute bin ich bei Mixology auf einen Beitrag über das Le Lion gestoßen.

Der Fokus der Bar liegt aber in erster Linie auf dem Gäste-Service, den Jörg Meyer sich schon seit jeher ganz groß auf die Fahne schreibt. Für ihn ist nur ein guter Gastgeber auch ein wirklich guter Bartender und so fühlt man sich im Le Lion jederzeit gut aufgehoben.
Mixology – Le Lion

Ich hatte vor zwei Wochen im Rahmen eines Hamburg-Besuches das Vergnügen, Gast im Le Lion zu sein. Zu später Stunde (es war knapp halb drei) wurden wir sehr freundlich empfangen. Auf Nachfragen wurde mir mitgeteilt, daß Jörg Meyer leider nicht mehr vor Ort war. Schade, aber es tat der Stimmung und dem Abend keinen Abbruch. Nachdem sich das Le Lion langsam leerte, wanderten wir vom Separee an die Theke. Ich sitze gerne an der Theke, weil man dort den Bartendern auf die Finger schauen und sich einen besseren Einblick verschaffen kann. Ein Schwätzchen mit dem Personal ist dort auch viel einfacher zu führen, ohne deren Arbeitsablauf zu behindern. Wir kamen dann auch mit den beiden Jungs hinter der Theke ins Gespräch. Es war eine wirklich nette Abwechslung, zumal ich mich mit Sören, einem der beiden Bartender, mit meinem schlechten Englisch verständigen mußte.
Als ich dann gezahlt hatte, kam die aufmerksame und freundliche Nachfrage, ob sie Jörg etwas von mir ausrichten sollen. Bis dahin hatte ich noch nichts über meine Blog-Aktivitäten als Thekenmeister erzählt. Groß war dann auch die Überaschung, weil ich nicht der einzige Blogger vor Ort war: Torben von der Trinklaune.de bediente uns. Nun war der Punkt erreicht, wo ein einfaches „Danke für den schönen Abend und bis zum nächsten Mal!“ nicht reichte. Bei einem spendierten Gläschen Champagner haben wir uns dann noch viel zu lange festgequatscht.

Meine nette weibliche Begleitung hat den Besuch im Le Lion auf den Punkt gebracht:

Was sie mit den Tapeten vermurkst haben, haben sie bei der Auswahl des Personals mehr als wett gemacht!

Es war wirklich klasse!

Gute Nacht, Deutschland!

Vor ca. einem Monat schrieb ich schon darüber, was Schäuble und Zensursula wirklich wollen. Seit gestern ist nun das Gesetz für Internetzensur (offiziell wird es unter dem Deckmantel der Bekämpfung der Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen verkauft) im Bundestag durch. Das BKA kann nun seinen Zensurapparat installieren. Es ist unglaublich, daß Zensursula bei der Debatte selbst gar nicht anwesend war (Twitter – Jörg Tauss). Aber sie hat bestimmt wichtigere Dinge zu tun. Bald bekämpft sie auch erfolgreich die Altersarmut und Obdachlosigkeit.

Wer immer noch nicht an die kommende Zensur des Internet glauben will, der kann auf Spiegel online folgendes nachlesen:

Einzig und allein zur Bekämpfung von Kinderpornografie sei das Zugangserschwerungsgesetz gemeint, beteuerten Regierungsvertreter noch in der Debatte vor der Abstimmung. Wenige Stunden später preschte ein CDU-Abgeordneter vor: Eine Ausweitung auf sogenannte Killerspiele werde „ernsthaft geprüft“.
CDU-Politiker bekräftigt Forderung nach Ausweitung der Netz-Sperren

Danke an Jochen Borchert, der als einziger der CDU/CSU-Fraktion gegen das Gesetz gestimmt hat! Danke auch an Steffen Reiche, Jörg Tauss und Dr. Wolfgang Wordarg, die in der SPD dagegen gestimmt haben! Die FDP war komplett dagegen, leider haben 7 Abgeordnete keine Stimmen abgegeben (bei 54 Gegenstimmen). Bei den Linken sieht es noch schlechter aus: 17 nicht abgegebene Stimmen bei 36 Gegenstimmen. Die Grünen waren prinzipiell dagegen (33 Stimmen), aber mit 15 Enthaltungen und drei nicht abgegebenen Stimmen stehen sie auch nicht gut da.

Am 27. September 2009 ist Bundestagswahl. Macht was draus!

Disclaimer:
Ich wollte hier in dem Blog nie politische Botschaften verbreiten, aber bei dem Schwachsinn, den die Regierung da verzapft (na endlich! ein Wortspiel mit Barbezug) werde ich echt verrückt!

Google Suche nach dem billigsten Bier

Google-Suche nach "sixpack bier billigstes"Etwas zum Schmunzeln zum Wochenende.
An sich liefert Google mit seinen Suchalgorithmen durchaus sehr gute Ergebnisse. Allerdings wird Suchern bei ihrer Suche nach „sixpack bier billigstes“ auf Platz 3 mein Beitrag zum Carlsberg Vintage No. 2 empfohlen. Davon kostet das Sixpack auch nur schlappe 1618.32 Euro. Mir scheint, da muß Google noch ein bischen am Algorithmus schrauben. 😉

(Klick aufs Bild für die volle Größe)