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Mal ein kleiner Exkurs, wie bei mir das Kleingeldholen so abläuft:
Gestern ging es schief, aber diesmal hatte er das Problem mit den kaputten Münzrollen.
Meine Scheine lagen schon auf dem Tresen. Während der Banker die Rollen holte, kamen wir ins Plaudern. Nachdem ich ihn ein wenig gereizt hatte, fing er mal wieder an, die Münzrollen an seiner Tischkante anzuschlagen. Leider hatte er vergessen, vorher meine Scheine zu nehmen. Also nahm ich sie wieder, steckte sie in meinen Kellnergeldbeutel und verabschiedete mich mit einem ordentlichen Lachen und dem Satz: "Ach, eigentlich brauche ich heute kein Kleingeld!". Sein Gesicht war in diesem Moment mehr als ein Foto wert!
Er mußte nun auch lachen und weil ich schon lange nicht mehr so gelacht habe, nahm ich die Rollen dann trotzdem. Bin ja kein Unmensch
Morgen wird übrigens gefeiert: 85 Jahre Weltspartag
Kategorie: Fun
Mal ein kleiner Exkurs, wie bei mir das Kleingeldholen so abläuft:
- Ich gehe in der Bank an den Schalter und erkläre, welche und wieviel Münzrollen ich gerne hätte.
- Dann lege ich den gleichen Wert in Scheinen auf den Tresen.
- Der Lieblings-Kundenberater meines Vertrauens (da er hier mitliest: reicht das als Lobhudelei?) holt die Münzrollen, nimmt meine Scheine, zählt sie und übergibt mir dann die Rollen.
Das kann aber auch schon mal schiefgehen: Münzrollen oder das, was sie mal waren
Gestern ging es schief, aber diesmal hatte er das Problem mit den kaputten Münzrollen.
Meine Scheine lagen schon auf dem Tresen. Während der Banker die Rollen holte, kamen wir ins Plaudern. Nachdem ich ihn ein wenig gereizt hatte, fing er mal wieder an, die Münzrollen an seiner Tischkante anzuschlagen. Leider hatte er vergessen, vorher meine Scheine zu nehmen. Also nahm ich sie wieder, steckte sie in meinen Kellnergeldbeutel und verabschiedete mich mit einem ordentlichen Lachen und dem Satz: "Ach, eigentlich brauche ich heute kein Kleingeld!". Sein Gesicht war in diesem Moment mehr als ein Foto wert!
Er mußte nun auch lachen und weil ich schon lange nicht mehr so gelacht habe, nahm ich die Rollen dann trotzdem. Bin ja kein Unmensch
Morgen wird übrigens gefeiert: 85 Jahre Weltspartag
Kategorie: Fun
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Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
Letzte Woche ist mir wieder die alljährliche Nebenkostenabrechnung meines Vermieters in den Briefkasten geflattert. Der größte Anteil der Abrechnung war der Strom: knapp über 300 Euro betrug der Verbrauch im letzen Jahr.
Ich könnte also jede Menge Geld sparen, wenn ich die Kosten für den Strom reduziere. Nun habe ich zwei Möglichkeiten: entweder verbrauche ich einfach weniger Strom, oder ich suche mir einen anderen Anbieter. Strom ist schließlich Strom.
Hier setzt das Online-Stromtarif-Vergleichsportal Steckdose.de an. Direkt auf der Startseite kann man seinen Stromverbrauch in kWh angeben. Weil nicht jeder Normalbürger seinen Verbrauch in kWh, sondern wohl eher in Euro kennt, sind Richtwerte für Single-, 2-Personen- und 4-Personen-Haushalte angegeben. Nun nur noch die Postleitzahl angeben und den Vergleich starten.
Ich bin überrascht, daß mein regionaler Anbieter erst auf Platz 38 der nach Kosten sortierten Liste erscheint. Mit dem billigsten Anbieter hätte ich sogar fast 80 Euro gespart! Das sind ein bischen mehr als 26%! Der Nachteil bei diesem Anbieter ist, daß er eine jährliche Vorauszahlung will. Aber selbst mit dem billigsten Anbieter, der monatliche Abschlagszahlungen anbietet, hätte ich immer noch knapp 55 Euro gespart. Selbst mit Ökostrom wäre ich im günstigsten Fall noch 71€ billiger weggekommen. Ich hätte nicht gedacht, daß man mit Ökostrom auch noch sparen kann.
Mit einem Klick kann ich dann bis zu drei verschiedene Stromtarife genauer vergleichen und bekomme eine Übersicht über monatliche Grundgebühr, Strompreise, Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen. Diese Seite ist in angenehmen Weiß, Grau und Hellblau gehalten, ganz im Gegensatz zur Startseite und dem Blog, wo man bei dem fiesen Rot schon fast Augenkrebs bekommt. Die blaue Schrift auf rotem Hintergrund ist auch nicht gerade einfach zu lesen.

Steckdose.de leistet neben dem Strompreisvergleichsrechner (wow, was für ein Wort!) noch deutlich mehr:
Informationen zum Strommarkt, zur Geschichte des Stroms, erneuerbaren Energien und bietet Tipps und Tricks zum Stromsparen und Stromanbieter-Wechsel. Ein wenig nervig ist allerdings, daß auf jeder Informationsseite der Tarif-Vergleich zu sehen ist. Deswegen muß man unnötig viel scrollen.
Im Stromspar-Blog gibt es täglich neue Informationen vom Strommarkt, alternativen Energien, Ölpreisen und und und. Ich würde dieses Blog gerne in meinen Feedreader packen, nur leider konnte ich keine Feed-URL finden. Sehr schade, denn die Postings sind wirklich sehr informativ!
Fazit:
Steckdose.de ist ein sehr nützliches und informatives Stromportal, das deutlich mehr bietet als einen stupiden Stromtarifvergleich. Störend sind nur das Hintergrund-Rot und das auf jeder Seite erscheinende Vergleichsformular.
Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.Letzte Woche ist mir wieder die alljährliche Nebenkostenabrechnung meines Vermieters in den Briefkasten geflattert. Der größte Anteil der Abrechnung war der Strom: knapp über 300 Euro betrug der Verbrauch im letzen Jahr.
Ich könnte also jede Menge Geld sparen, wenn ich die Kosten für den Strom reduziere. Nun habe ich zwei Möglichkeiten: entweder verbrauche ich einfach weniger Strom, oder ich suche mir einen anderen Anbieter. Strom ist schließlich Strom.
Hier setzt das Online-Stromtarif-Vergleichsportal Steckdose.de an. Direkt auf der Startseite kann man seinen Stromverbrauch in kWh angeben. Weil nicht jeder Normalbürger seinen Verbrauch in kWh, sondern wohl eher in Euro kennt, sind Richtwerte für Single-, 2-Personen- und 4-Personen-Haushalte angegeben. Nun nur noch die Postleitzahl angeben und den Vergleich starten.
Ich bin überrascht, daß mein regionaler Anbieter erst auf Platz 38 der nach Kosten sortierten Liste erscheint. Mit dem billigsten Anbieter hätte ich sogar fast 80 Euro gespart! Das sind ein bischen mehr als 26%! Der Nachteil bei diesem Anbieter ist, daß er eine jährliche Vorauszahlung will. Aber selbst mit dem billigsten Anbieter, der monatliche Abschlagszahlungen anbietet, hätte ich immer noch knapp 55 Euro gespart. Selbst mit Ökostrom wäre ich im günstigsten Fall noch 71€ billiger weggekommen. Ich hätte nicht gedacht, daß man mit Ökostrom auch noch sparen kann.
Mit einem Klick kann ich dann bis zu drei verschiedene Stromtarife genauer vergleichen und bekomme eine Übersicht über monatliche Grundgebühr, Strompreise, Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen. Diese Seite ist in angenehmen Weiß, Grau und Hellblau gehalten, ganz im Gegensatz zur Startseite und dem Blog, wo man bei dem fiesen Rot schon fast Augenkrebs bekommt. Die blaue Schrift auf rotem Hintergrund ist auch nicht gerade einfach zu lesen.
Steckdose.de leistet neben dem Strompreisvergleichsrechner (wow, was für ein Wort!) noch deutlich mehr:
Informationen zum Strommarkt, zur Geschichte des Stroms, erneuerbaren Energien und bietet Tipps und Tricks zum Stromsparen und Stromanbieter-Wechsel. Ein wenig nervig ist allerdings, daß auf jeder Informationsseite der Tarif-Vergleich zu sehen ist. Deswegen muß man unnötig viel scrollen.
Im Stromspar-Blog gibt es täglich neue Informationen vom Strommarkt, alternativen Energien, Ölpreisen und und und. Ich würde dieses Blog gerne in meinen Feedreader packen, nur leider konnte ich keine Feed-URL finden. Sehr schade, denn die Postings sind wirklich sehr informativ!
Fazit:
Steckdose.de ist ein sehr nützliches und informatives Stromportal, das deutlich mehr bietet als einen stupiden Stromtarifvergleich. Störend sind nur das Hintergrund-Rot und das auf jeder Seite erscheinende Vergleichsformular.




Mi, 28.07.2010 23:48