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Es ist immer wieder erfrischend, welches Personal doch in der Gastronomie arbeitet. Ab und zu muß man ja auch dieKonkurrenz Mitbewerber beobachten. Nicht nur, um negative Dinge festzustellen, sondern um vielleicht auch ein paar neue Ideen zu generieren. Bei folgender Szene habe ich nur den Kopf geschüttelt:
Bedienung sitzt hinter dem Tresen auf einem Barhocker und stiert gelangweilt Löcher in die Luft, ein Gast kommt extra an den Tresen, weil er zahlen möchte. Man zahlt eigentlich erst, wenn man sein Getränk leer hat, logisch. Und dann sollte die Bedienung auch schon fast wieder in Richtung Gast unterwegs sein um ihn zu fragen, ob er noch etwas bestellen will. Das kostet nicht viel Aufwand, signalisiert dem Gast Aufmerksamkeit und Interesse. Außerdem hat es noch den netten Nebeneffekt, daß man möglicherweise mehr Umsatz generiert und das Trinkgeld entsprechend höher ausfällt (jaja, im Endeffekt dreht sich sowieso alles nur ums Geld). Nun gut, der Gast mußte also schon zum Bezahlen an den Tresen kommen Wieviel er an Trinkgeld gegeben hat, konnte ich auf die Entfernung nicht feststellen. Was ich aber mitbekommen habe: nachdem der Gast bezahlt hatte, wollte die Bedienung wohl noch ein wenig Freundlichkeit symbolisieren und sagte "Einen schönen Tag noch". Allerdings nicht zum Gast, sondern in Richtung ihres Geldbeutels, in dem sie das Geld verstaute.
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Kategorie: Mitarbeiter & Kollegen
Es ist immer wieder erfrischend, welches Personal doch in der Gastronomie arbeitet. Ab und zu muß man ja auch die
Bedienung sitzt hinter dem Tresen auf einem Barhocker und stiert gelangweilt Löcher in die Luft, ein Gast kommt extra an den Tresen, weil er zahlen möchte. Man zahlt eigentlich erst, wenn man sein Getränk leer hat, logisch. Und dann sollte die Bedienung auch schon fast wieder in Richtung Gast unterwegs sein um ihn zu fragen, ob er noch etwas bestellen will. Das kostet nicht viel Aufwand, signalisiert dem Gast Aufmerksamkeit und Interesse. Außerdem hat es noch den netten Nebeneffekt, daß man möglicherweise mehr Umsatz generiert und das Trinkgeld entsprechend höher ausfällt (jaja, im Endeffekt dreht sich sowieso alles nur ums Geld). Nun gut, der Gast mußte also schon zum Bezahlen an den Tresen kommen Wieviel er an Trinkgeld gegeben hat, konnte ich auf die Entfernung nicht feststellen. Was ich aber mitbekommen habe: nachdem der Gast bezahlt hatte, wollte die Bedienung wohl noch ein wenig Freundlichkeit symbolisieren und sagte "Einen schönen Tag noch". Allerdings nicht zum Gast, sondern in Richtung ihres Geldbeutels, in dem sie das Geld verstaute.
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Gestern hatte ich mal wieder neues Personal zum Probearbeiten. Meine Kollegin und ich hatten uns diesmal bewußt gegen jemanden mit Gastronomieerfahrung entschieden. Erfahrung ist eben nicht alles. Der Testkandidat wirkte beim Vorstellen letzte Woche schon deutlich lässiger und freundlicher als die beiden anderen, die schon über Thekenerfahrung in Discos und bei Uniparties verfügten. Und um ihn mal gleich richtig zu testen, hatte ich ihn mir gestern als Helfer für die Happy Hour bestellt. Für jemanden mit 0 Gastronomieerfahrung (na gut, seine Ex-Freundin hat mal in einer Discothek geschafft) ist das eine wirkliche Herausforderung.
Nach einer kurzen Einweisung, was er alles zu tun hat, ging es auch schon los. Für eine Einweisung auf der Kaffeemaschine hat es nicht mehr gereicht, war aber auch nicht nötig. Anfangs mußte ich ihm noch Hinweise geben, falls neue Gäste da waren, sich welche von einem Stehplatz an einen Tisch gesetzt haben, meine Shaker gespült werden mußten oder wo welche Gläser sind. Wenn etwas unklar war, hat er gefragt und wollte eigentlich auch immer mehr machen als nur Spülen und Service. Wenn Zeit war, habe ich ihm erklärt, nach welchen Regeln ich "wahllos" Alkoholika, Sirups und Säfte in den Shaker schütte. Für seine ersten Einsatz hat er deutlich mehr Engagement gezeigt als viele andere ("Ich muß nicht probearbeiten, ich habe schon da und da gearbeitet und bin streßerprobt und überhaupt bin ich der/die Beste!"). Gegen Ende lief es dann richtig gut.
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Kategorie: Mitarbeiter & Kollegen

Gestern hatte ich mal wieder neues Personal zum Probearbeiten. Meine Kollegin und ich hatten uns diesmal bewußt gegen jemanden mit Gastronomieerfahrung entschieden. Erfahrung ist eben nicht alles. Der Testkandidat wirkte beim Vorstellen letzte Woche schon deutlich lässiger und freundlicher als die beiden anderen, die schon über Thekenerfahrung in Discos und bei Uniparties verfügten. Und um ihn mal gleich richtig zu testen, hatte ich ihn mir gestern als Helfer für die Happy Hour bestellt. Für jemanden mit 0 Gastronomieerfahrung (na gut, seine Ex-Freundin hat mal in einer Discothek geschafft) ist das eine wirkliche Herausforderung.
Nach einer kurzen Einweisung, was er alles zu tun hat, ging es auch schon los. Für eine Einweisung auf der Kaffeemaschine hat es nicht mehr gereicht, war aber auch nicht nötig. Anfangs mußte ich ihm noch Hinweise geben, falls neue Gäste da waren, sich welche von einem Stehplatz an einen Tisch gesetzt haben, meine Shaker gespült werden mußten oder wo welche Gläser sind. Wenn etwas unklar war, hat er gefragt und wollte eigentlich auch immer mehr machen als nur Spülen und Service. Wenn Zeit war, habe ich ihm erklärt, nach welchen Regeln ich "wahllos" Alkoholika, Sirups und Säfte in den Shaker schütte. Für seine ersten Einsatz hat er deutlich mehr Engagement gezeigt als viele andere ("Ich muß nicht probearbeiten, ich habe schon da und da gearbeitet und bin streßerprobt und überhaupt bin ich der/die Beste!"). Gegen Ende lief es dann richtig gut.
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Kategorie: Mitarbeiter & Kollegen
Tags für diesen Artikel: Happy Hour, Mitarbeiter & Kollegen, Personal, Probearbeiten, Team, Zigaretten
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Am Freitag hatte ich ja eineneue Servicekraft. Ich habe gespannt gewartet, bis sie zur Stoßzeit die Arbeit antreten wird.
Und wie erwartet war die erste Amtshandlungdes faules Stücks meiner Servicekraft das Herausholen von einer Zigarette und Feuerzeug. Natürlich mußte ich sie davon abhalten (hrhr, bin schon 'nen fieser Kollege) und machte ihr klar, daß schon viel los war, sie sich doch bitte eine Schürze anziehen und sich mit dem Tresen und der Kaffeemaschine vertraut machen möge. Sie legte, die Zigarette und das Feuerzeug zur Seite und fing an. Da es gerade ruhig war und der nächste Ansturm die Bestellungen für die Happy Hour gewesen wäre, habe ich mir ein bischen Auszeit gegönnt, ihre Kippe genommen, angezündet und geraucht, während sie sich umgezogen hat. Ich habe ihr dann noch ein paar wichtige Dinge erklärt und los ging es. Kurz später habe ich sie dann unterbrochen und ihr vor der Happy Hour noch eine Kippenpause auferlegt (oha, bin ich großzügig):

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Kategorie: Mitarbeiter & Kollegen
Am Freitag hatte ich ja eine
Und wie erwartet war die erste Amtshandlung
sie: Danke.Sie schaut nur auf den Platz, wo sie vorhin ihr Feuerzeug und die Zigarette deponiert hatte und sieht lediglich das Feuerzeug... Sie ist echt goldig, wenn sie sich aufregt
ich: Keine Ursache. Ich bin ja kein Unmensch, es wird gleich noch stressig genug. Und die Kippe hast Du Dir schon verdient.
(dabei halte ich ihr den Rest von meiner Zigarette hin)
sie: Iiiih, den Rest von Deiner Zigarette will ich nicht rauchen!
ich: Das ist nicht meine Zigarette, es ist Deine...
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Kategorie: Mitarbeiter & Kollegen


