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Die Ankündigung von Parties und Events ist nunmal nicht Sinn und Zweck dieses Blogs. Ohne Ausnahmen wäre die Welt zu langweilig.
Bei meinem samstäglichen Rundgang durch die Stadt bin ich am Ende noch bei einem Kollegen in einer Gaststätte gelandet, weil er sich für dieses Wochenende meine PSP ausleihen wollte (warum ich sie dieses Wochenende nicht brauche, erfahrt ihr später).
Es kamen nun auch noch zwei Kerle rein, die meinen Kumpel fragten, ob sie ein paar Flyer auslegen dürfen. Klar, ist ja kein Problem, wenn man nett fragt. Und wirklich perfekt war, daß die beiden meinem Kumpel dann auch gleich noch zwei Freikarten in die Hand drückten. Eine sehr nette Geste, die ichgleich ausnutzen mußte unterstützenswert fand und ihnen angeboten habe, daß ich auch ein paar Flyer bei mir auslegen kann. Zwei Freikarten bekam ich auch. Aber ich wäre ja nicht der Thekenmeister, wenn ich nicht besondere Karten bekommen würde! Die Karten sind nummeriert und für den Thekenmeister gab es die 999 und 1000!
Was: Ü30 Platin Party
Wann: 14. April, ab 22 Uhr
Wo: Wiley Club - Neu-Ulm
Mehr Infos unter Party30.com
Vielleicht siehr man sich ja
Kategorie: Events, Feierabend, Mitarbeiter & Kollegen, Party-Szene

Die Ankündigung von Parties und Events ist nunmal nicht Sinn und Zweck dieses Blogs. Ohne Ausnahmen wäre die Welt zu langweilig.
Bei meinem samstäglichen Rundgang durch die Stadt bin ich am Ende noch bei einem Kollegen in einer Gaststätte gelandet, weil er sich für dieses Wochenende meine PSP ausleihen wollte (warum ich sie dieses Wochenende nicht brauche, erfahrt ihr später).
Es kamen nun auch noch zwei Kerle rein, die meinen Kumpel fragten, ob sie ein paar Flyer auslegen dürfen. Klar, ist ja kein Problem, wenn man nett fragt. Und wirklich perfekt war, daß die beiden meinem Kumpel dann auch gleich noch zwei Freikarten in die Hand drückten. Eine sehr nette Geste, die ich
Was: Ü30 Platin Party
Wann: 14. April, ab 22 Uhr
Wo: Wiley Club - Neu-Ulm
Mehr Infos unter Party30.com
Vielleicht siehr man sich ja
Kategorie: Events, Feierabend, Mitarbeiter & Kollegen, Party-Szene
Tags für diesen Artikel: Ü30, Events, Feierabend, Flyer, Freikarten, Mitarbeiter & Kollegen, Party, Party-Szene, PSP
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Was ich gestern erlebendurfte mußte, war mal von einer ganz anderen Welt. Zum Glück in einer anderen Bar. Wenn ich das bei mir erlebt hätte, wäre derjenige hochkant rausgeflogen.
Jemand vom Personal (ich weiß, daß er dort arbeitet) saß erst hinter der Bar auf dem Tresen und stand dann im Durchgang der Bar und unterhielt sich mit einer jungen Dame. Hinter der Bar war sonst weit und breit kein Personal zu sehen.
Und es kam wie es kommen mußte: ein Gast ging an die Bar und bestellte bei ihm etwas (ich habe den Anfang des Dialogs leider nicht mitbekommen).
Interessant ist noch, daß er der jungen Dame danach die Welt des Cocktail-Shakens erklären wollte. Bevor er sich mit Cocktails befaßt, soll er erstmal den Umgang mit Gästen lernen!
Zum Glück habe ich da komplett anderes Personal. Wenn jemand privat oder nach Feierabend bei mir in der Bar oder in Chefs Cafe ist und eine größere Gruppe hereinkommt, wird kurz gefragt, ob etwas geholfen werden kann. Es geht dann einfach schneller, wenn einer Cocktails macht und der andere die Kaffeemaschine bedient oder Softdrinks ausschenkt. Und natürlich helfe ich in solchen Situationen auch (ohne irgendwelche Arbeitszeiten aufzuschreiben oder Trinkgeldansprüche zu stellen). Schließlich geht es um den Gast. Und je schneller er seinen Wunsch erfüllt bekommt desto zufriedener ist er (und kann möglicherweise später auch schneller noch etwas bestellen).
Kategorie: Bar, Feierabend, Mitarbeiter & Kollegen

Was ich gestern erleben
Jemand vom Personal (ich weiß, daß er dort arbeitet) saß erst hinter der Bar auf dem Tresen und stand dann im Durchgang der Bar und unterhielt sich mit einer jungen Dame. Hinter der Bar war sonst weit und breit kein Personal zu sehen.
Und es kam wie es kommen mußte: ein Gast ging an die Bar und bestellte bei ihm etwas (ich habe den Anfang des Dialogs leider nicht mitbekommen).
er: Wenn Du etwas bestellen willst: $arbeitendesPersonal ist hinten am Tischkicker!Der Gast ist dann wirklich zum Tischkicker gegangen um etwas zu bestellen. Ich hätte dem Kerl ein beherztes "Fuck you!" (er ist Englnder oder Ire, zumindest englischsprachig) ins Gesicht geschmissen und wäre gegangen.
Gast:Aber Du kannst mir hier doch schnell zwei Bier geben?
(er hatte ca. 2m bis zum Kühlschrank und weitere 2m bis zu den Gläsern, was für ihn also insgesamt ca. 5m Laufstrecke plus Öffnen und Schließen des Kühlschrank sowie das Holen von zwei Gläsern und Einschenken zweier Biere bedeutet hätte)
er:Vergiß es! Ich arbeite nicht Und wenn Du etwas bestellen willst, gehst Du nach hinten zum Tischkicker! Ich bleibe hier stehen.. and whatever!
Interessant ist noch, daß er der jungen Dame danach die Welt des Cocktail-Shakens erklären wollte. Bevor er sich mit Cocktails befaßt, soll er erstmal den Umgang mit Gästen lernen!
Zum Glück habe ich da komplett anderes Personal. Wenn jemand privat oder nach Feierabend bei mir in der Bar oder in Chefs Cafe ist und eine größere Gruppe hereinkommt, wird kurz gefragt, ob etwas geholfen werden kann. Es geht dann einfach schneller, wenn einer Cocktails macht und der andere die Kaffeemaschine bedient oder Softdrinks ausschenkt. Und natürlich helfe ich in solchen Situationen auch (ohne irgendwelche Arbeitszeiten aufzuschreiben oder Trinkgeldansprüche zu stellen). Schließlich geht es um den Gast. Und je schneller er seinen Wunsch erfüllt bekommt desto zufriedener ist er (und kann möglicherweise später auch schneller noch etwas bestellen).
Kategorie: Bar, Feierabend, Mitarbeiter & Kollegen
Tags für diesen Artikel: Alkohol, Bar, Beschwerden, Bestellung, Bier, Chef, Cocktails, Feierabend, Kollegen, Mitarbeiter & Kollegen, Softdrinks
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Ich wollte es schon gestern bloggen. Nur war da keine Zeit, weil nach dem Training gleich ein paar Umbaumanahmen in der Bar anstanden.
Gestern also war das erste Training unter Jürgen Grabosch (Trainer von Rola El-Halabi (mehrfache Deutsche Meisterin im Kickboxen und Boxen)). Und weil mein Chef sich ein wenig Zeit ließ mich abzuholen, kam es wie es kommen mußte: wir waren ca. 10 Minuten zu spät. Kommentar von Jürgen: "Na endlich seid ihr auch schon da". Der andere Trainer kam just in dem gleichen Moment aus der Umkleide und mußte noch einen drauf setzen "Wird aber auch Zeit!". Zum Glück gab es keine Strafliegestütze.
Einschub
Das passiert, wenn man unter Zeitdruck bloggt: ich habe die Pointe vergessen.
Die beiden sind nämlich im Sicherheitsteam des Myer's, das wir nach Feierabend gelegentlich (bis oft) besuchen, wenn sie noch maximal 1-2h offenhaben.
Antwort von mir: "Das kennt ihr von uns doch nicht anders. Wir kommen immer erst kurz vor Schluß!"
Ende des Einschubs
Also schnell umziehen, Finger bandagieren und los geht's. Was mir gleich auffiel: alle anderen Trainigsteilnehmer waren in ordentlichem Sportdress, mein Chef kam in einem "Havana Club"- und ich in einem "Gold Ochsen"-Shirt (lokale Brauerei). Warum auch nicht? Wieso soll ich mit Sportklamotten Werbung laufen, wenn ich die Sachen auch gratis haben kann?
Beim Warmlaufen dann schon der zweite Fauxpas. Jürgen zu mir: "Ich hasse Gold Ochsen!". Gut, dann das nächste Mal halt kein "Gold Ochsen"-Shirt, sondern Smirnoff oder Havana Club.
Das Training war anstrengend, wobei Jürgen meint, daß es ein eher gemäßigtes Training war. Wie auch immer, ich bin heute total gerädert. Und morgen geht es schon wieder weiter. Auch wenn es sehr anstrengend war, wir haben uns immer köstlich amsiert (die anderen Teilnehmer waren nicht so witzig drauf), aber es soll ja auch Spaß machen!
Ein paar Stilblüten von Jürgen:
"Promi-Boxen: Das erste Training" vollständig lesen
Kategorie: Events, Fun, Mitarbeiter & Kollegen

Ich wollte es schon gestern bloggen. Nur war da keine Zeit, weil nach dem Training gleich ein paar Umbaumanahmen in der Bar anstanden.
Gestern also war das erste Training unter Jürgen Grabosch (Trainer von Rola El-Halabi (mehrfache Deutsche Meisterin im Kickboxen und Boxen)). Und weil mein Chef sich ein wenig Zeit ließ mich abzuholen, kam es wie es kommen mußte: wir waren ca. 10 Minuten zu spät. Kommentar von Jürgen: "Na endlich seid ihr auch schon da". Der andere Trainer kam just in dem gleichen Moment aus der Umkleide und mußte noch einen drauf setzen "Wird aber auch Zeit!". Zum Glück gab es keine Strafliegestütze.
Einschub
Das passiert, wenn man unter Zeitdruck bloggt: ich habe die Pointe vergessen.
Die beiden sind nämlich im Sicherheitsteam des Myer's, das wir nach Feierabend gelegentlich (bis oft) besuchen, wenn sie noch maximal 1-2h offenhaben.
Antwort von mir: "Das kennt ihr von uns doch nicht anders. Wir kommen immer erst kurz vor Schluß!"
Ende des Einschubs
Also schnell umziehen, Finger bandagieren und los geht's. Was mir gleich auffiel: alle anderen Trainigsteilnehmer waren in ordentlichem Sportdress, mein Chef kam in einem "Havana Club"- und ich in einem "Gold Ochsen"-Shirt (lokale Brauerei). Warum auch nicht? Wieso soll ich mit Sportklamotten Werbung laufen, wenn ich die Sachen auch gratis haben kann?
Beim Warmlaufen dann schon der zweite Fauxpas. Jürgen zu mir: "Ich hasse Gold Ochsen!". Gut, dann das nächste Mal halt kein "Gold Ochsen"-Shirt, sondern Smirnoff oder Havana Club.
Das Training war anstrengend, wobei Jürgen meint, daß es ein eher gemäßigtes Training war. Wie auch immer, ich bin heute total gerädert. Und morgen geht es schon wieder weiter. Auch wenn es sehr anstrengend war, wir haben uns immer köstlich amsiert (die anderen Teilnehmer waren nicht so witzig drauf), aber es soll ja auch Spaß machen!
Ein paar Stilblüten von Jürgen:
"Promi-Boxen: Das erste Training" vollständig lesen
Kategorie: Events, Fun, Mitarbeiter & Kollegen
Tags für diesen Artikel: Alkohol, Boxen, Chef, Events, Feierabend, Fun, Gold Ochsen, Havana Club, Mitarbeiter & Kollegen, Myers, Promi-Boxen, Smirnoff, Sport, Stilblüten, Training
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Es macht irgendwie schon Spaß, mit der PSP dank WLAN online zu sein und im Web zu surfen. Leider ist die Texteingabe mehr als umständlich. Daher wird dieser auf der PSP verfasste kurze Text vorerst der erste und letzte sein...
Kategorie: Feierabend, Fun, Hardware
Es macht irgendwie schon Spaß, mit der PSP dank WLAN online zu sein und im Web zu surfen. Leider ist die Texteingabe mehr als umständlich. Daher wird dieser auf der PSP verfasste kurze Text vorerst der erste und letzte sein...
Kategorie: Feierabend, Fun, Hardware
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Wie man sich richtig verhält, wenn man professionell arbeitet, habe ich eben beim selbst und ständig-Weblog gefunden. Was um einen herum passiert, ist im Moment vollkommen egal, man macht sein "Business" einfach weiter.
Aktuelles Beispiel von mir vom Wochenende:
Ich hatte eine in der Gastronomie absolut unerfahrene neue Aushilfe zum Probearbeiten. Und ihr passierte es in der Happy Hour, daß sich ein Tablett mit 5 Cocktails verabschiedet hat, d.h. ihr ist es beim Tragen umgekippt. Wie es passiert ist, ob nun durch eigenes Verschulden, durch Kontakt mit Gästen oder einen unglücklichen Zufall, war mir in diesem Moment egal. Ich habe nur kurz in die Richtung des Klirrens geschaut, wahrgenommen, daß es "mittendrin" passiert ist, sie also keinen Gästen die Cocktails über die Klamotten geschüttet hat, und dann einfach normal weiter geshaked.
Wie sie mir nach Feierabend erzählte, fand sie das wirklich beeindruckend, daß ich mich durch ihren Faux-pas nicht aus der Ruhe habe bringen lassen. Warum auch? Was hätte ich denn tun sollen? Sie für ihr Mißgeschick anschreien? Ihr klarmachen, daß sowohl Gläser als auch die verschütteten Cocktails Geld kosten? Sie rausschmeißen?
Nein. Die Situation war klar. Es ist nicht viel passiert, keine Gäste wurden mit den Cocktails übeschüttet, es war ein netter Unterhaltungsfaktor für die Umherstehenden und ich wußte, daß sie soviel Verstand besitzt, wie nun zu reagieren ist. Also ging es einfach normal weiter.
Kurzum:
Business as usual!
Kategorie: Bar, Getränke & Spirituosen, Mitarbeiter & Kollegen

Wie man sich richtig verhält, wenn man professionell arbeitet, habe ich eben beim selbst und ständig-Weblog gefunden. Was um einen herum passiert, ist im Moment vollkommen egal, man macht sein "Business" einfach weiter.
Aktuelles Beispiel von mir vom Wochenende:
Ich hatte eine in der Gastronomie absolut unerfahrene neue Aushilfe zum Probearbeiten. Und ihr passierte es in der Happy Hour, daß sich ein Tablett mit 5 Cocktails verabschiedet hat, d.h. ihr ist es beim Tragen umgekippt. Wie es passiert ist, ob nun durch eigenes Verschulden, durch Kontakt mit Gästen oder einen unglücklichen Zufall, war mir in diesem Moment egal. Ich habe nur kurz in die Richtung des Klirrens geschaut, wahrgenommen, daß es "mittendrin" passiert ist, sie also keinen Gästen die Cocktails über die Klamotten geschüttet hat, und dann einfach normal weiter geshaked.
Wie sie mir nach Feierabend erzählte, fand sie das wirklich beeindruckend, daß ich mich durch ihren Faux-pas nicht aus der Ruhe habe bringen lassen. Warum auch? Was hätte ich denn tun sollen? Sie für ihr Mißgeschick anschreien? Ihr klarmachen, daß sowohl Gläser als auch die verschütteten Cocktails Geld kosten? Sie rausschmeißen?
Nein. Die Situation war klar. Es ist nicht viel passiert, keine Gäste wurden mit den Cocktails übeschüttet, es war ein netter Unterhaltungsfaktor für die Umherstehenden und ich wußte, daß sie soviel Verstand besitzt, wie nun zu reagieren ist. Also ging es einfach normal weiter.
Kurzum:
Business as usual!
Kategorie: Bar, Getränke & Spirituosen, Mitarbeiter & Kollegen
Tags für diesen Artikel: Aushilfe, Bar, Business, Cocktails, Feierabend, Getränke & Spirituosen, Happy Hour, Mitarbeiter & Kollegen, Probearbeiten, Tablett
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Vorhin in einem Pissoir in einer Kneipe entdeckt:
Kategorie: Feierabend, Fun, Party-Szene
Vorhin in einem Pissoir in einer Kneipe entdeckt:
Schriftzug: Man verliebt sich in Titten und Ärsche, nicht in Augen.Es ist manchmal schon erfrischend, solche Sprüche zu lesen. Aber wehe, da kommt einer bei mir auf die Idee, in den Toiletten rumzukritzeln...
andere Schrift: Wohl noch nie richtig verliebt gewesen?
wieder eine andere Schrift: Doch. Sie hatte geile Titten und einen geilen Arsch!
Kategorie: Feierabend, Fun, Party-Szene


