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Heute war zufällig ein Kollege (im Sinne von: er arbeitet auch in der Gastronomie) zu Gast. Er ist in der Sommersaison der Chefzapfer vom Landsberger Hof in München. Es war wirklich interessant, was er so zu erzählen hatte. Sein Rekord: 2.000l Bier an einem Tag zu zapfen. Auf soviel komme ich nichtmal in einem Jahr. Aber so einen Ausnahmezustand wird er auch schnell nicht wieder haben, denn der Rekord kam zum 25jährigen Jubiläum zustande, als das Bier gekostet hat, was es eben vor 25 Jahren gekostet hat. Geiz ist geil und Durst hat man eh immer, also wurde da gesoffen was ging.
In diesem Sinne: hoch die Krüge!
Kategorie: Gäste, Mitarbeiter & Kollegen, Tresen-Talk
Heute war zufällig ein Kollege (im Sinne von: er arbeitet auch in der Gastronomie) zu Gast. Er ist in der Sommersaison der Chefzapfer vom Landsberger Hof in München. Es war wirklich interessant, was er so zu erzählen hatte. Sein Rekord: 2.000l Bier an einem Tag zu zapfen. Auf soviel komme ich nichtmal in einem Jahr. Aber so einen Ausnahmezustand wird er auch schnell nicht wieder haben, denn der Rekord kam zum 25jährigen Jubiläum zustande, als das Bier gekostet hat, was es eben vor 25 Jahren gekostet hat. Geiz ist geil und Durst hat man eh immer, also wurde da gesoffen was ging.
In diesem Sinne: hoch die Krüge!
Kategorie: Gäste, Mitarbeiter & Kollegen, Tresen-Talk
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Vorhin war der Aussendienstmitarbeiter von Paulaner da und brachte Geschenke:
alkoholfreies Hefeweißbier zum Probieren und ein paar der neuen Paulaner-Weißbiergläser
Natürlich mußte ich da gleich mal proBIERen. Die ersten Schlucke sind gewöhnungsbedürftig, man merkt sofort, daß der Alkohol (und dadurch ein Teil vom typischen Biergeschmack) fehlt. Es ist aber sehr erfrischend, lecker und nicht schlecht. Mit Sicherheit ist es eine wirkliche Alternative, wenn man auf Alkohol verzichten muß, aber trotzdem Lust auf Bier hat.
Die neuen Weißbiergläser sind auch sehr schick. Sie haben untenrum einen schönen Goldrand mit Medaille und sind unter dem Glas mit einer Gravur versehen, welche aber wirklich sinnlos ist, da man sein Glas ja selten von unten sieht und selbst wenn man ausgetrunken hat, kaum von oben in das Glas sieht und zudem der Glassockel auch noch verzerrend wirkt.
Kategorie: Getränke & Spirituosen

Vorhin war der Aussendienstmitarbeiter von Paulaner da und brachte Geschenke:
alkoholfreies Hefeweißbier zum Probieren und ein paar der neuen Paulaner-Weißbiergläser
Natürlich mußte ich da gleich mal proBIERen. Die ersten Schlucke sind gewöhnungsbedürftig, man merkt sofort, daß der Alkohol (und dadurch ein Teil vom typischen Biergeschmack) fehlt. Es ist aber sehr erfrischend, lecker und nicht schlecht. Mit Sicherheit ist es eine wirkliche Alternative, wenn man auf Alkohol verzichten muß, aber trotzdem Lust auf Bier hat.
Die neuen Weißbiergläser sind auch sehr schick. Sie haben untenrum einen schönen Goldrand mit Medaille und sind unter dem Glas mit einer Gravur versehen, welche aber wirklich sinnlos ist, da man sein Glas ja selten von unten sieht und selbst wenn man ausgetrunken hat, kaum von oben in das Glas sieht und zudem der Glassockel auch noch verzerrend wirkt.
Kategorie: Getränke & Spirituosen
Tags für diesen Artikel: Bier, Getränke & Spirituosen, Gläser, Paulaner, Produkttest, Vertreter, Weißbier
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Es gibt wohl mehrere Arten, den Bierumsatz zu bestimmen:
Kategorie: Fun, Getränke & Spirituosen
Es gibt wohl mehrere Arten, den Bierumsatz zu bestimmen:
- die normale Art: In der Buchhaltung/im Einkauf nachfragen, wieviel denn nun bestellt und/oder geliefert wurde.
- die einfache Art: beim Lieferanten anrufen und sich die Zahlen durchgeben lassen (spart Arbeit)
- die unkonventionelle Art: Man nimmt die Sonderaktion von Paulaner, die für 160 gesammelte Kronkorken einen gravierten Krug verspricht und sammelt. Dann zählt man "nur" noch die Kronkorken, indem man 10er-Türme bastelt und extrapoliert diesen Wert, da die Deckel nur auf den Hellen ( Original Münchner Hell) waren. Das ist mit Sicherheit eine der ungenauesten Methoden, macht aber viel Spaß, besonders wenn dann der Tresen mit zig Kronkorkentürmchen voll ist.
Kategorie: Fun, Getränke & Spirituosen
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Wie findet man am einfachsten neue, kompetente und freundliche Mitarbeiter?
Man trinkt nach Feierabend mit einem Stammgast und Kumpel noch ein wenig (oder mehr), macht die Nacht durch, geht dann zum Würstlesmarkt (ein Wurststand, der vor allen anderen Marktständen offen hat und wo sich ab ca. 5Uhr die Nachtschwärmer zum Frühstück einfinden), holt dann noch Bier bei einem der Supermärkte auf dem Heimweg, hört diverse Musik, redet über Banalitäten und trifft dann in gut angeheitertem Zustand in der Küche auf einen neuen Mitbewohner. Dieser macht von Anfang an einen sympatischen Eindruck und stellt sich auch noch als gelernter Hotelkaufmann heraus und so wird er dann auch gleich zum Fußballschauen mit zum Chef geschleppt und für abends zum Probearbeiten "verpflichtet". Ich war dann der Barkeeper und er wurde ins eiskalte Wasser geworfen und durfte den Service machen. Es war ein angenehmes und flüssiges Arbeiten, er war flott und zügig unterwegs. Und es gab nichts zu meckern. Schade eigentlich.
Ein überaschend gutes Zusammenarbeiten, das mit einem neuen Umsatzrekord endete.
Zu Meckern hatte der Chef nur an mir, weil ich eben nachmittags noch in einem Zustand war, in dem ich sicherlich nicht hätte Autofahren dürfen... (und das 5h vor Arbeitsantritt)
Kategorie: Feierabend, Mitarbeiter & Kollegen, Party-Szene

Wie findet man am einfachsten neue, kompetente und freundliche Mitarbeiter?
Man trinkt nach Feierabend mit einem Stammgast und Kumpel noch ein wenig (oder mehr), macht die Nacht durch, geht dann zum Würstlesmarkt (ein Wurststand, der vor allen anderen Marktständen offen hat und wo sich ab ca. 5Uhr die Nachtschwärmer zum Frühstück einfinden), holt dann noch Bier bei einem der Supermärkte auf dem Heimweg, hört diverse Musik, redet über Banalitäten und trifft dann in gut angeheitertem Zustand in der Küche auf einen neuen Mitbewohner. Dieser macht von Anfang an einen sympatischen Eindruck und stellt sich auch noch als gelernter Hotelkaufmann heraus und so wird er dann auch gleich zum Fußballschauen mit zum Chef geschleppt und für abends zum Probearbeiten "verpflichtet". Ich war dann der Barkeeper und er wurde ins eiskalte Wasser geworfen und durfte den Service machen. Es war ein angenehmes und flüssiges Arbeiten, er war flott und zügig unterwegs. Und es gab nichts zu meckern. Schade eigentlich.
Zu Meckern hatte der Chef nur an mir, weil ich eben nachmittags noch in einem Zustand war, in dem ich sicherlich nicht hätte Autofahren dürfen... (und das 5h vor Arbeitsantritt)
Kategorie: Feierabend, Mitarbeiter & Kollegen, Party-Szene
Tags für diesen Artikel: Aushilfe, Bier, Feierabend, Gäste, Mitarbeiter & Kollegen, Party-Szene, Personal
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Dieser Mitarbeiter gilt im Allgemeinen als sehr vergesslich. Und wenn ich das so schreibe, dann meine ich auch, daß er sehr vergesslich ist. Würde sein Kopf nicht angewachsen sein, würde er bestimmt den halben Tag ohne Kopf durch die Gegend laufen.
Aktueller Fall von heute:
Er trinkt 2 Feierabendbierchen und bevor er sich dann verabschiedet, fragt er noch extra: Hab ich auch alles? Und dann hat er seinen Schlüssel genommen und ist gegangen. Beim Aufräumen ist seine Jacke aufgetaucht, die er auf einen Stuhl gelegt hatte...
Nachtrag:
Zwischenzeitlich hatte er dann noch den Chef angerufen, ob sein Portemonaie und seine Jacke liegen geblieben sind. Tja, die Jacke wurde gefunden, sein Portemonaie nicht. Das fand er dann aber (nach eigener Auskunft) nach 20 Minuten neben seinem Drucker.
Kategorie: Bar, Feierabend, Mitarbeiter & Kollegen
Dieser Mitarbeiter gilt im Allgemeinen als sehr vergesslich. Und wenn ich das so schreibe, dann meine ich auch, daß er sehr vergesslich ist. Würde sein Kopf nicht angewachsen sein, würde er bestimmt den halben Tag ohne Kopf durch die Gegend laufen.
Aktueller Fall von heute:
Er trinkt 2 Feierabendbierchen und bevor er sich dann verabschiedet, fragt er noch extra: Hab ich auch alles? Und dann hat er seinen Schlüssel genommen und ist gegangen. Beim Aufräumen ist seine Jacke aufgetaucht, die er auf einen Stuhl gelegt hatte...
Nachtrag:
Zwischenzeitlich hatte er dann noch den Chef angerufen, ob sein Portemonaie und seine Jacke liegen geblieben sind. Tja, die Jacke wurde gefunden, sein Portemonaie nicht. Das fand er dann aber (nach eigener Auskunft) nach 20 Minuten neben seinem Drucker.
Kategorie: Bar, Feierabend, Mitarbeiter & Kollegen


