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Ich weiß nicht mehr, wann ich das erste Mal über
Bacardi Razz gestolpert bin. Ich habe mich auch nicht weiter damit beschäftigt, wahrscheinlich deswegen, weil es eben "nur" ein
Rum mit
Himbeer-Aroma ist.
Nun hat am Wochenende ein Gast zum ersten Mal nachgefragt, ob ich
Bacardi Razz hätte. Hatte ich natürlich nicht. Werde ich auch wohl nie haben. Früher hatten wir mal
Smirnoff Twist,
aromatisierter Wodka in den Geschmacksrichtungen
Himbeere,
Orange,
Vanille und
Zitrone. Selbst mit Werbe-Aufstellern waren sie ein absoluter Flop. Die einzige aromatisierte Spirituose, nach der häufiger gefragt wird, ist
Zimt-Tequila.
Aber zurück zum Razz:
Wie kommen die Marketing-Experten von
Bacardi auf die Idee, ihr Produkt nach einer
Poker-Variante zu benennen, bei der die
schlechteste Hand gewinnt? Offiziell ist das
Razz wohl von Raspberry (also Himbeere) abgeleitet. Aber geschickt ist die Namenswahl nicht gerade. Auch sonst halten sie sich mit Werbung eher bedeckt.
Nun bin ich über die Party-Community zu Razz, wortspielenderweise
Razzidenz genannt, auf eine gemeisame Werbe-Aktion von
Bacardi und
Edgar aufmerksam geworden. Jeder konnte
Werbemotive einreichen und Preise ergattern. Das
Sieger-Motiv erscheint auf 250.000
Werbepostkarten in 47 Städten Deutschlands. Nun heißt es nur noch abwarten, bis die Karte bei mir im Postkartenständer hängt. Und vielleicht kommen die Macher der United Ambient Media AG, die hinter
Edgar stecken, oder Bacardi selbst auch auf die Idee, dem Verteiler eine kleine Warenprobe mitzugeben. (kleiner Wink mit dem Zaunpfahl nach Hamburg...)
Kategorie:
Bar,
Getränke & Spirituosen,
Party-Szene
Tags für diesen Artikel:
Alkohol,
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Bacardi,
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Edgar Medien AG,
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Party-Szene,
Poker,
Postkarten,
Rum,
Smirnoff
Mi, 28.07.2010 23:48