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Immer diese Junggesellinnenabschiede!
Am Samstag ist so ein Haufen bei mir in die Bar eingelaufen. Und es ergab sich gleich folgender Dialog:
Ich sage hiermit danke an die Mitbewerber für den guten Umsatz, den ihr uns beschwert habt! Die Damen waren trinkfreudig, sehr nett, anständig (sie fragten sogar, ob sie die Cocktails mit nach draußen zum Rauchen nehmen dürfen) und spendabel beim Trinkgeld. Wenn ihr das nächste Mal wieder so angenehme Gäste vor die Türe setzt, dann schickt sie doch gleich zu mir, bevor sie orientierungslos und durstig durch die Stadt irren.
Kategorie: Bar, Gäste, Party-Szene

Immer diese Junggesellinnenabschiede!
Am Samstag ist so ein Haufen bei mir in die Bar eingelaufen. Und es ergab sich gleich folgender Dialog:
eine der Frauen: Ich hoffe, Du schmeißt uns nicht gleich raus!Ich finde es faszinierend, wie pauschal manche Menschen denken. Junggesellenabschied ist nicht gleich Junggesellenabschied. DIe Damen waren nicht mit einem dieser berühmten Bauchläden unterwegs, waren nicht sturzbetrunken (noch nicht einmal angeheitert) und liefen nicht in übergroßen Motto-T-Shirt herum, auf denen dann alle möglichen Personen unterschreiben müssen. Sie waren lediglich gleich angezogen (weiße Blusen und eine sehr locker gebundene Krawatte) und trugen etwas extravagante Hüte.
ich: Nein, wieso sollte ich?
sie: Wir wollten eben in die $andereBar und da haben sie uns gleich rausgeworfen!
ich: Wieso das denn?
sie: Sie wollen keine Junggesellen-Abschiede bei sich in der Bar!
Ich sage hiermit danke an die Mitbewerber für den guten Umsatz, den ihr uns beschwert habt! Die Damen waren trinkfreudig, sehr nett, anständig (sie fragten sogar, ob sie die Cocktails mit nach draußen zum Rauchen nehmen dürfen) und spendabel beim Trinkgeld. Wenn ihr das nächste Mal wieder so angenehme Gäste vor die Türe setzt, dann schickt sie doch gleich zu mir, bevor sie orientierungslos und durstig durch die Stadt irren.
Kategorie: Bar, Gäste, Party-Szene
Tags für diesen Artikel: Alkohol, Bar, Bauchladen, Gäste, Hut, Junggesellenabschied, Junggesellinnenabschied, Krawatte, Party-Szene, Trinkgeld
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Es muß nicht immer Red Bull sein. Red Bull ist ein schweineteurer Energy-Drink aus Österreich. Es ist auch kein Wunder, schließlich müssen diverse Extremsportler finanziert werden, um den Mythos von Red Bull aufrecht zu erhalten.
Seit geraumer Zeit gibt es nun rhino's energy drink. Es soll wohl Red Bull Konkurrenz machen und wird billiger verkauft. Was es für Gastronomen interessant machen kann: rhino's energy drink gibt es nicht nur in diesen kleinen Dosen (250ml) wie Red Bull, sondern auch in größeren PET-Flaschen. Jede zarte Aushilfe mit etwas längeren Fingernägeln wird es ihrem Chef danken, wenn sie nicht mehr Unmengen von diesem kleinen Dosen öffnen muß.
Geschmacklich kann ich es (noch) nicht beurteilen.
rhino's energy bietet nun für alle Homepage-Besitzer eine Aktion, in der jeder (solange Vorrat reicht) einen Karton (neudeutsch: Tray) rhino's energy drink gratis abstauben kann. Die in Flash gesteltete Homepage von rhino`s ist zwar grausam, aber immerhin funktioniert der Link zu der Aktion Energize Your Homepage (zwar ohne Navigation, aber Webdesigner haben eh keine Ahnung von dem was sie machen, die Hauptsache ist, es sieht gut aus und man kann es teuer verkaufen).
Alles was man als Homepage-Besitzer zu tun hat, ist ein Banner zu integrieren und schon erhält man einen Karton mit 24 Dosen rhino's for free (solange der Vorrat reicht). Ich bin mal gespannt, ob ich nun einen Karton davon bekommen werde oder ob der Vorrat schon längst ausgeschöpft ist.
Wenn das Zeug bei mir eintrudelt werde ich über rhino's berichten. Ich werde selbst als Versuchskaninchen herhalten und ein paar meiner Stammgäste müssen auch etwas dazu sagen. Ich bin schon gespannt, immerhin verschenken sie einfach so 6€ in Dosenpfand.
Hier also der Banner:

Mittmachen erlaubt
Kategorie: Getränke & Spirituosen

Es muß nicht immer Red Bull sein. Red Bull ist ein schweineteurer Energy-Drink aus Österreich. Es ist auch kein Wunder, schließlich müssen diverse Extremsportler finanziert werden, um den Mythos von Red Bull aufrecht zu erhalten.
Seit geraumer Zeit gibt es nun rhino's energy drink. Es soll wohl Red Bull Konkurrenz machen und wird billiger verkauft. Was es für Gastronomen interessant machen kann: rhino's energy drink gibt es nicht nur in diesen kleinen Dosen (250ml) wie Red Bull, sondern auch in größeren PET-Flaschen. Jede zarte Aushilfe mit etwas längeren Fingernägeln wird es ihrem Chef danken, wenn sie nicht mehr Unmengen von diesem kleinen Dosen öffnen muß.
Geschmacklich kann ich es (noch) nicht beurteilen.
rhino's energy bietet nun für alle Homepage-Besitzer eine Aktion, in der jeder (solange Vorrat reicht) einen Karton (neudeutsch: Tray) rhino's energy drink gratis abstauben kann. Die in Flash gesteltete Homepage von rhino`s ist zwar grausam, aber immerhin funktioniert der Link zu der Aktion Energize Your Homepage (zwar ohne Navigation, aber Webdesigner haben eh keine Ahnung von dem was sie machen, die Hauptsache ist, es sieht gut aus und man kann es teuer verkaufen).
Alles was man als Homepage-Besitzer zu tun hat, ist ein Banner zu integrieren und schon erhält man einen Karton mit 24 Dosen rhino's for free (solange der Vorrat reicht). Ich bin mal gespannt, ob ich nun einen Karton davon bekommen werde oder ob der Vorrat schon längst ausgeschöpft ist.
Wenn das Zeug bei mir eintrudelt werde ich über rhino's berichten. Ich werde selbst als Versuchskaninchen herhalten und ein paar meiner Stammgäste müssen auch etwas dazu sagen. Ich bin schon gespannt, immerhin verschenken sie einfach so 6€ in Dosenpfand.
Hier also der Banner:

Mittmachen erlaubt
Kategorie: Getränke & Spirituosen
Tags für diesen Artikel: Aktion, Alkohol, Banner, Chef, Dose, Energy Drink, for free, Getränke & Spirituosen, Pfand, Red Bull, rhinos energy drink, Tray
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Ich schüttel immer wieder den Kopf über meine Gäste und deren Einstellung.
Fall 1:
Eine Geburtstagsgeselschaft war bei mir zu Gast. Die Gastgeberin kündigte an, daß sie die erste Runde komplett übernehmen würde, d.h. das erste Getränk wird von ihr bezahlt. Eine nette Geste und bei ca. 15 Personen auch nicht ganz billig, gerade für eine Studentin.
Und wenn es etwas umsonst gibt, greift wohl jeder gerne zu. Die Mädels bestellten fleißig Cocktails, einige wenige haben sich auf das Tagesangebot (preislich reduzierter Cuba Libre) eingelassen.
Bei der zweiten Runde kam dann das, was ich vorhersagen konnte, weil es praktisch immer so ist, wenn der Gastgeber bekannt gibt, daß er die erste Runde zahlt:
Fall 2:
Ein wirklich unangenehmer Gast (das sage ich nur über sehr sehr wenige, aber er ist so einer, weil er immer wegen jeder Kleinigkeit diskutiert) bestellt das Longdrink-Angebot des Tages: Wodka Red Bull. Ihm hat es scheinbar nicht gereicht, daß es preislich reduziert war, er wollte bei der zweiten Bestellung auch noch mehr Wodka drin haben. Meine Argumentation, daß er es schon billiger bekommt und ich deswegen nicht einsehe, ihm da noch einen Extra-Schuß reinzumachen, ignorierte er mehr oder weniger und war der Meinung, daß ich (oder vielmehr mein Chef) da immer noch genug daran verdienen würde. Klar kann ich mehr Alkohol reintun, aber wenn ich dann daran denke, wie ich dem Chef die Fehlmengen erklären soll, lasse ich das lieber.
Insgesamt nahm er vier Stück davon zu sich (die weiteren Bestellungen lauteten in etwa so: "Mach mal noch 'ne gute Mischung") und beim Bezahlen gab er exakt 0 Euro und 0 Cent Trinkgeld. Mal bitte im Ernst: Wer ist so bescheuert, daß er extra-starke Mischungen verlangt und dann kein Trinkgeld gibt? Warum sollte ich dem Kerl auch jemals etwas mehr Alkohol in seinen Drink tun als notwendig? Der Anreiz ist jedenfalls gleich null.
Fall 3:
Drei junge Damen waren bei mir eines Abends relativ lange. Als es dann ans Bezahlen ging, wollte eine der Dreien das diskret an der Theke erledigt haben, weil die anderen es nicht mitbekommen sollten, was der Abend nun gekostet hat. Wie sich herausstellte, war es ihr Geburtstag. Als sie nun die Rechnung (46,50€) gesehen hat, mußte sie sich dann von ihren Freundinnen noch Geld leihen. Und weil sie ja nun Geburtstag hätte und sie soooooo viel getrunken hätten, fragte sie ob man da nicht etwas machen kann. Nun gut, sie war schon mehrfach da, die Mädels waren nett und haben nicht nur das Schnäppchen konsumiert. Also versprach ich ihr drei Schnäpschen. Sie freute sich kurz, legte dann (mit dem geliehenen Geld) 50 Euro in Scheinen auf den Tresen und meinte:
Ich mußte dann in den Rauchernebenraum um eine größere Gruppe zu kassieren. In der Zeit kam dann schon der Chef vorbei und hat die drei dann rausgeschmissen, als sie etwas von "Schnaps umsonst" gefaselt hatten. Schade eigentlich. Ich hätte den Damen gerne die großen Schnapsgläser (4cl) mit ein paar Tropfen Sauren Joster hingestellt und dann flapsig erwähnt: Sorry, aber bei dem Trinkgeld ist nicht mehr drin!
Was nun frech, dreist oder unverschämt ist mag jeder für sich selbst entscheiden (inklusive meines letzten Kommentars;) ).
Kategorie: Bar, Gäste
Ich schüttel immer wieder den Kopf über meine Gäste und deren Einstellung.
Fall 1:
Eine Geburtstagsgeselschaft war bei mir zu Gast. Die Gastgeberin kündigte an, daß sie die erste Runde komplett übernehmen würde, d.h. das erste Getränk wird von ihr bezahlt. Eine nette Geste und bei ca. 15 Personen auch nicht ganz billig, gerade für eine Studentin.
Und wenn es etwas umsonst gibt, greift wohl jeder gerne zu. Die Mädels bestellten fleißig Cocktails, einige wenige haben sich auf das Tagesangebot (preislich reduzierter Cuba Libre) eingelassen.
Bei der zweiten Runde kam dann das, was ich vorhersagen konnte, weil es praktisch immer so ist, wenn der Gastgeber bekannt gibt, daß er die erste Runde zahlt:
ich: Hat noch jemand einen Wunsch?Ich jedenfalls wünsche ihr alles Gute und daß ihre Freundinnen mal ein wenig über sich nachdenken. Sie rechnen wahrscheinlich auch aus, wieviel ihr Geschenk gekostet hat und wieviel sie da im Gegenwert nun versaufen müssen. Arme Gesellschaft!
Antworten der Gäste: Ach nein, im Moment nichts.
Nein danke!
Ein kleines Wasser bitte!
Eine kleine Cola.
Fall 2:
Ein wirklich unangenehmer Gast (das sage ich nur über sehr sehr wenige, aber er ist so einer, weil er immer wegen jeder Kleinigkeit diskutiert) bestellt das Longdrink-Angebot des Tages: Wodka Red Bull. Ihm hat es scheinbar nicht gereicht, daß es preislich reduziert war, er wollte bei der zweiten Bestellung auch noch mehr Wodka drin haben. Meine Argumentation, daß er es schon billiger bekommt und ich deswegen nicht einsehe, ihm da noch einen Extra-Schuß reinzumachen, ignorierte er mehr oder weniger und war der Meinung, daß ich (oder vielmehr mein Chef) da immer noch genug daran verdienen würde. Klar kann ich mehr Alkohol reintun, aber wenn ich dann daran denke, wie ich dem Chef die Fehlmengen erklären soll, lasse ich das lieber.
Insgesamt nahm er vier Stück davon zu sich (die weiteren Bestellungen lauteten in etwa so: "Mach mal noch 'ne gute Mischung") und beim Bezahlen gab er exakt 0 Euro und 0 Cent Trinkgeld. Mal bitte im Ernst: Wer ist so bescheuert, daß er extra-starke Mischungen verlangt und dann kein Trinkgeld gibt? Warum sollte ich dem Kerl auch jemals etwas mehr Alkohol in seinen Drink tun als notwendig? Der Anreiz ist jedenfalls gleich null.
Fall 3:
Drei junge Damen waren bei mir eines Abends relativ lange. Als es dann ans Bezahlen ging, wollte eine der Dreien das diskret an der Theke erledigt haben, weil die anderen es nicht mitbekommen sollten, was der Abend nun gekostet hat. Wie sich herausstellte, war es ihr Geburtstag. Als sie nun die Rechnung (46,50€) gesehen hat, mußte sie sich dann von ihren Freundinnen noch Geld leihen. Und weil sie ja nun Geburtstag hätte und sie soooooo viel getrunken hätten, fragte sie ob man da nicht etwas machen kann. Nun gut, sie war schon mehrfach da, die Mädels waren nett und haben nicht nur das Schnäppchen konsumiert. Also versprach ich ihr drei Schnäpschen. Sie freute sich kurz, legte dann (mit dem geliehenen Geld) 50 Euro in Scheinen auf den Tresen und meinte:
Mach 47!Ja Hallo? Geht es noch? Da bekommt sie etwas gratis und gibt dann spendablerweise 1,0752688% Trinkgeld (grob gerundet: 1%). Ich würde mich schämen.
(Wir erinnern uns: der Rechnungsbetrag lautete auf 46,50€)
Ich mußte dann in den Rauchernebenraum um eine größere Gruppe zu kassieren. In der Zeit kam dann schon der Chef vorbei und hat die drei dann rausgeschmissen, als sie etwas von "Schnaps umsonst" gefaselt hatten. Schade eigentlich. Ich hätte den Damen gerne die großen Schnapsgläser (4cl) mit ein paar Tropfen Sauren Joster hingestellt und dann flapsig erwähnt: Sorry, aber bei dem Trinkgeld ist nicht mehr drin!
Was nun frech, dreist oder unverschämt ist mag jeder für sich selbst entscheiden (inklusive meines letzten Kommentars;) ).
Kategorie: Bar, Gäste
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Heute biete ich mal wieder einen besonderen Kundenwunsch an: Orangensaft mit Bitter Lemon im Mischungsverhältnis 50:50.
Ich konnte es mir natürlich bei so einer extravaganten Bestellung nicht nehmen lassen, diese Mischung selbst zu probieren. Sie ist angenehm lecker, leicht herb im Geschmack und erfrischend. Für normale Orangensaftschorlen-Trinker könnte es eine Alternative sein.
Kategorie: Besondere Kundenwünsche

Heute biete ich mal wieder einen besonderen Kundenwunsch an: Orangensaft mit Bitter Lemon im Mischungsverhältnis 50:50.
Ich konnte es mir natürlich bei so einer extravaganten Bestellung nicht nehmen lassen, diese Mischung selbst zu probieren. Sie ist angenehm lecker, leicht herb im Geschmack und erfrischend. Für normale Orangensaftschorlen-Trinker könnte es eine Alternative sein.
Kategorie: Besondere Kundenwünsche
Tags für diesen Artikel: Alkohol, Besondere Kundenwünsche, Bitter Lemon, Orangensaft, Schorle, Schweppes
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Stefan hat absolut richtig gelegen: das rechte OXX war nicht komplett befüllt.
Hier nun die versprochene Geschichte, wie ich darauf aufmerksam wurde:
Wenn ich Gästen ein OXX bringe, dann biege ich den Ring schon immer leicht vom Flaschenhals weg, damit es für den Gast einfacher ist, die Flasche zu öffnen. Klar wäre es noch einfacher, wenn ich die Flasche gleich öffnen würde, aber das Öffnen macht eben einen Teil des OXX-Genuß aus.
Ich stelle also einem Gast die Flasche vor die Nase und servierte die restlichen Getränke an die anderen Gäste an diesem Tisch. Als ich damit fertig war, kam von dem Gast mit dem Oxx die Bitte
Das Bild zeigt drei OXX (die beiden rechten sind die neuen OXX Grapefruit, übrigens sehr lecker!) mit unterschiedlichen Füllständen. Es waren die einzigen drei Flaschen aus der gesamten Lieferung, die nicht ganz voll waren (die linke ist die aus dem Bilderrätsel). Mal sehen, wie die hochgelobte Disposition darauf reagiert.
Kategorie: Bar, Fun, Gäste, Getränke & Spirituosen

Hier nun die versprochene Geschichte, wie ich darauf aufmerksam wurde:
Wenn ich Gästen ein OXX bringe, dann biege ich den Ring schon immer leicht vom Flaschenhals weg, damit es für den Gast einfacher ist, die Flasche zu öffnen. Klar wäre es noch einfacher, wenn ich die Flasche gleich öffnen würde, aber das Öffnen macht eben einen Teil des OXX-Genuß aus.
Ich stelle also einem Gast die Flasche vor die Nase und servierte die restlichen Getränke an die anderen Gäste an diesem Tisch. Als ich damit fertig war, kam von dem Gast mit dem Oxx die Bitte
Kannst Du mir bitte ein volles Bier bringen?Anfangs wußte ich nicht, warum und wieso, denn die Flasche stand noch originalverschlossen vor ihm. Dann habe ich sie mir genauer angeschaut und den "nicht ganz optimalen" Füllstand entdeckt. Zum Glück habe ich die Flasche nicht offen hingestellt, sonst könnte der Verdacht aufkommen: ein Schluck für den Kellner, der Rest für den Gast
Das Bild zeigt drei OXX (die beiden rechten sind die neuen OXX Grapefruit, übrigens sehr lecker!) mit unterschiedlichen Füllständen. Es waren die einzigen drei Flaschen aus der gesamten Lieferung, die nicht ganz voll waren (die linke ist die aus dem Bilderrätsel). Mal sehen, wie die hochgelobte Disposition darauf reagiert.
Kategorie: Bar, Fun, Gäste, Getränke & Spirituosen
Tags für diesen Artikel: Alkohol, Bar, Bier, Fun, Gäste, Getränke & Spirituosen, Gold Ochsen, Grapefruit, Oxx
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Irgendwie war es doch klar, daß einige findige Wirte Lücken im Landesnichtraucherschutzgesetz finden (oder meinen, sie hätten eine Lücke gefunden).
Laut dem SWR (Mathias verweist in seinem Beitrag Das Festzelt in der Kneipe zwar auf den Focus, dort habe ich aber nichts gefunden) gibt es nun in einige Festzelte in Lokalen.
Nun hat DonVanone doch noch seinen Trick 17: So umgeht man als Gastwirt das Rauchverbot
Ich kann mich bisher wirklich nicht beklagen. Umsatzeinbrüche sind nicht vorhanden. Eher das Gegentail ist der Fall. Fast alle Raucher sind artig und gehen automatisch nach draußen zum Rauchen, nur wenige lassen sich im Raucherraum nieder. Die Raucher wollen wohl auch Frischluft
Nachtrag:
Soeben habe ich festgestellt, daß DonVanone es schon mitbekommen hat: Trick 18: So umgeht man als Gastwirt das Rauchverbot
Kategorie: Nichtraucher, Party-Szene

Irgendwie war es doch klar, daß einige findige Wirte Lücken im Landesnichtraucherschutzgesetz finden (oder meinen, sie hätten eine Lücke gefunden).
Laut dem SWR (Mathias verweist in seinem Beitrag Das Festzelt in der Kneipe zwar auf den Focus, dort habe ich aber nichts gefunden) gibt es nun in einige Festzelte in Lokalen.
Ein Karlsruher Wirt trotzt dem Rauchverbot in Gaststätten mit einem Bierzelt, das er in seinem Restaurant aufgestellt hat.WIr erinnern uns: In Gaststätten ist das Rauchen verboten, wohingegen in Bier-, Wein- und Festzelten das Rauchen erlaubt ist.
Nun hat DonVanone doch noch seinen Trick 17: So umgeht man als Gastwirt das Rauchverbot
Ich kann mich bisher wirklich nicht beklagen. Umsatzeinbrüche sind nicht vorhanden. Eher das Gegentail ist der Fall. Fast alle Raucher sind artig und gehen automatisch nach draußen zum Rauchen, nur wenige lassen sich im Raucherraum nieder. Die Raucher wollen wohl auch Frischluft
Nachtrag:
Soeben habe ich festgestellt, daß DonVanone es schon mitbekommen hat: Trick 18: So umgeht man als Gastwirt das Rauchverbot
Kategorie: Nichtraucher, Party-Szene
Tags für diesen Artikel: Alkohol, Bierzelt, Festzelt, Landesnichtraucherschutzgesetz, Nichtraucher, Party-Szene, Raucher


