Bier aus der Wasserleitung

Tweet This!
2 Kommentare | kommentieren | Kommentare abonnieren | Teilen
Wenn schon meine Gäste nicht für genügend Gesprächststoff sorgen, dann müssen eben andere Blogger als Story-Lieferant herhalten.

Beim Robert habe ich einen witzigen Beitrag über Bier aus der Wasserleitung gefunden, in dem ein Kunde an die GWE RheinEnergie AG schreibt, ob es nicht möglich wäre, die nun nicht mehr genutzte Warmwasserleitung als Bierleitung zu nutzen. Es ist erstaunlich, wie flott die Antwort formuliert ist. Leider liegen die Schreiben nur als Grafik vor. Es ist auch schon ein wenig älter, aber ich kannte es bisher noch nicht.

Die ganze Geschichte hat sich in Köln abgespielt. Es macht doch keinen Unterschied, ob da nun Wasser oder Kölsch aus der Leitung fließt. Schmeckt doch gleich. Theoretisch besteht aber die Chance, daß das Kölsch, wenn es durch veraltete Bleirohre gepumpt wird, vielleicht doch ein wenig Geschmack annimmt.


Tags für diesen Artikel: , , , ,
Abstimmungszeitraum abgelaufen.
Derzeitige Beurteilung: 2.67 von 5, 3 Stimme(n) 3323 Klicks

Kommentare


Ansicht der Kommentare: (Linear | Verschachtelt)

  1. **lach* das ist gut, vor allem dein Kommentar zum Geschmack vom Kölsch :-D Das passt wirklich..hihi
  2. *Koelsch? Ach, Du meinst Spuelwasser aus Reagenzglaesern... Na, mit den Bleirohren kriegt das Zeug vielleicht einen annsehernden Nicht-Geschmack (von P*sse aus gesehen verbessert ;-)

    scnr,

    und Prost *alt-trink* ;-)

Bleib auf dem neuesten Stand und abonniere die Kommentare in Deinem Feed-Reader!


Kommentar schreiben
Für einen Kommentar reicht es, einen Namen anzugeben, E-Mail-Adresse und Homepage müssen nicht ausgefüllt werden!

Pavatar/Gravatar/Favatar/MyBlogLog/Identicon/Ycon/Pavatar Autoren Bilder werden unterstützt.
BBCode-Formatierung erlaubt
Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA