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Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
Letzte Woche ist mir wieder die alljährliche Nebenkostenabrechnung meines Vermieters in den Briefkasten geflattert. Der größte Anteil der Abrechnung war der Strom: knapp über 300 Euro betrug der Verbrauch im letzen Jahr.
Ich könnte also jede Menge Geld sparen, wenn ich die Kosten für den Strom reduziere. Nun habe ich zwei Möglichkeiten: entweder verbrauche ich einfach weniger Strom, oder ich suche mir einen anderen Anbieter. Strom ist schließlich Strom.
Hier setzt das Online-Stromtarif-Vergleichsportal Steckdose.de an. Direkt auf der Startseite kann man seinen Stromverbrauch in kWh angeben. Weil nicht jeder Normalbürger seinen Verbrauch in kWh, sondern wohl eher in Euro kennt, sind Richtwerte für Single-, 2-Personen- und 4-Personen-Haushalte angegeben. Nun nur noch die Postleitzahl angeben und den Vergleich starten.
Ich bin überrascht, daß mein regionaler Anbieter erst auf Platz 38 der nach Kosten sortierten Liste erscheint. Mit dem billigsten Anbieter hätte ich sogar fast 80 Euro gespart! Das sind ein bischen mehr als 26%! Der Nachteil bei diesem Anbieter ist, daß er eine jährliche Vorauszahlung will. Aber selbst mit dem billigsten Anbieter, der monatliche Abschlagszahlungen anbietet, hätte ich immer noch knapp 55 Euro gespart. Selbst mit Ökostrom wäre ich im günstigsten Fall noch 71€ billiger weggekommen. Ich hätte nicht gedacht, daß man mit Ökostrom auch noch sparen kann.
Mit einem Klick kann ich dann bis zu drei verschiedene Stromtarife genauer vergleichen und bekomme eine Übersicht über monatliche Grundgebühr, Strompreise, Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen. Diese Seite ist in angenehmen Weiß, Grau und Hellblau gehalten, ganz im Gegensatz zur Startseite und dem Blog, wo man bei dem fiesen Rot schon fast Augenkrebs bekommt. Die blaue Schrift auf rotem Hintergrund ist auch nicht gerade einfach zu lesen.

Steckdose.de leistet neben dem Strompreisvergleichsrechner (wow, was für ein Wort!) noch deutlich mehr:
Informationen zum Strommarkt, zur Geschichte des Stroms, erneuerbaren Energien und bietet Tipps und Tricks zum Stromsparen und Stromanbieter-Wechsel. Ein wenig nervig ist allerdings, daß auf jeder Informationsseite der Tarif-Vergleich zu sehen ist. Deswegen muß man unnötig viel scrollen.
Im Stromspar-Blog gibt es täglich neue Informationen vom Strommarkt, alternativen Energien, Ölpreisen und und und. Ich würde dieses Blog gerne in meinen Feedreader packen, nur leider konnte ich keine Feed-URL finden. Sehr schade, denn die Postings sind wirklich sehr informativ!
Fazit:
Steckdose.de ist ein sehr nützliches und informatives Stromportal, das deutlich mehr bietet als einen stupiden Stromtarifvergleich. Störend sind nur das Hintergrund-Rot und das auf jeder Seite erscheinende Vergleichsformular.
Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.Letzte Woche ist mir wieder die alljährliche Nebenkostenabrechnung meines Vermieters in den Briefkasten geflattert. Der größte Anteil der Abrechnung war der Strom: knapp über 300 Euro betrug der Verbrauch im letzen Jahr.
Ich könnte also jede Menge Geld sparen, wenn ich die Kosten für den Strom reduziere. Nun habe ich zwei Möglichkeiten: entweder verbrauche ich einfach weniger Strom, oder ich suche mir einen anderen Anbieter. Strom ist schließlich Strom.
Hier setzt das Online-Stromtarif-Vergleichsportal Steckdose.de an. Direkt auf der Startseite kann man seinen Stromverbrauch in kWh angeben. Weil nicht jeder Normalbürger seinen Verbrauch in kWh, sondern wohl eher in Euro kennt, sind Richtwerte für Single-, 2-Personen- und 4-Personen-Haushalte angegeben. Nun nur noch die Postleitzahl angeben und den Vergleich starten.
Ich bin überrascht, daß mein regionaler Anbieter erst auf Platz 38 der nach Kosten sortierten Liste erscheint. Mit dem billigsten Anbieter hätte ich sogar fast 80 Euro gespart! Das sind ein bischen mehr als 26%! Der Nachteil bei diesem Anbieter ist, daß er eine jährliche Vorauszahlung will. Aber selbst mit dem billigsten Anbieter, der monatliche Abschlagszahlungen anbietet, hätte ich immer noch knapp 55 Euro gespart. Selbst mit Ökostrom wäre ich im günstigsten Fall noch 71€ billiger weggekommen. Ich hätte nicht gedacht, daß man mit Ökostrom auch noch sparen kann.
Mit einem Klick kann ich dann bis zu drei verschiedene Stromtarife genauer vergleichen und bekomme eine Übersicht über monatliche Grundgebühr, Strompreise, Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen. Diese Seite ist in angenehmen Weiß, Grau und Hellblau gehalten, ganz im Gegensatz zur Startseite und dem Blog, wo man bei dem fiesen Rot schon fast Augenkrebs bekommt. Die blaue Schrift auf rotem Hintergrund ist auch nicht gerade einfach zu lesen.
Steckdose.de leistet neben dem Strompreisvergleichsrechner (wow, was für ein Wort!) noch deutlich mehr:
Informationen zum Strommarkt, zur Geschichte des Stroms, erneuerbaren Energien und bietet Tipps und Tricks zum Stromsparen und Stromanbieter-Wechsel. Ein wenig nervig ist allerdings, daß auf jeder Informationsseite der Tarif-Vergleich zu sehen ist. Deswegen muß man unnötig viel scrollen.
Im Stromspar-Blog gibt es täglich neue Informationen vom Strommarkt, alternativen Energien, Ölpreisen und und und. Ich würde dieses Blog gerne in meinen Feedreader packen, nur leider konnte ich keine Feed-URL finden. Sehr schade, denn die Postings sind wirklich sehr informativ!
Fazit:
Steckdose.de ist ein sehr nützliches und informatives Stromportal, das deutlich mehr bietet als einen stupiden Stromtarifvergleich. Störend sind nur das Hintergrund-Rot und das auf jeder Seite erscheinende Vergleichsformular.
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http://www.thekenmeister.de/ wurde aus den bookmarks entfernt.
Nett wäre auch noch gewesen, hättet ihr geschrieben, warum ihr nun den Bookmark löscht. Zuzviel Text? Kein Adsense-Werbeblock an der Seite? Keine Amazon-Werbelinks? Ein bezahltes Werbe-Posting (gegen Euros)?
Ich habe schon oft über Produkte geschrieben, zuletzt über rhino's enrgy (da habe ich eine Tray für umsonst bekommen), über Vodka Kalashnikov (da war die Flasche gratis), Standard Vodka Platinum (habe ich bisher nur erwähnt, noch nicht viel mehr darüber geschrieben, aber die Flasche war ein Geschenk) und mehrfach Havana Club und Ramazzotti erwähnt (dafür gab's nix ausser ein paar Merchandising-Artikeln vom Aussendienstler, die er sowieso vorbeigebracht hätte).
Ich werde nicht dafür entlohnt, daß ich positiv darüber schreibe, sondern daß ich meine Meinung dazu sage.
Wer damit nicht leben kann, möge bitte woanders lesen und sich Ein-Wort-Kommentare verkneifen.
Danke für die Aufmerksamkeit!
Im PRINZIP ein nettes blog, aber die Reaktionen des Bloggers auf die BERECHTIGTEN Einwaende einiger Kommentare + Werbung, das macht wahrlich keinen guten Eindruck. Dann liet man doch lieber andere BLogs zu diesem Thema. Sei es die affige Reaktion auf das Metrotheam, oder halt hier, auf die berechtigte Kritik auf die unverschaemte Werbung.......
Auf wiedersehen?
Als Barkeeper ist man nicht nur Barkeeper, sondern auch Psychotherapeut und Entertainer. Die Gäste wollen unterhalten werden. Sei doch ehrlich: keinen wird es interessieren, wenn ich hier schreibe "heute war ein angenehmer Tag, die Gäste waren lustig drauf. In der Metro war es stressig, aber das liegt daran, daß dort jemand Feuer gelegt hat."
Berechtigte Einwände habe ich bisher keine gelesen. Nur Hinweise ohne Begründung, daß meine Seite aus den Bookmarks gelöscht wurde. Ich bin für Kritik offen, sie muß aber begründet sein. "Der Cocktail schmeckt scheiße!" ist eben etwas deutlich anderes als "Mein Mai Tai hat zuviel Mandelsirup!".
Bevor aber irgendwann ein schwarzer Kleinbus vor meiner Türe steht, habe ich mir auch schon etwas überlegt: bezahlte Beiträge erscheinen nur noch an Tagen, an denen mindestens zwei freie Beiträge von mir dabei sind.
ich hoffe Deine Resonanz auf unsere Seite war ehrlich gemeint
In letzter Zeit haben wir viel an steckdose gemacht. Es gab ein neues Design (das Augenkrebs verdächtige Rot ist weg), einen Feed für unseren Blog (wenn noch Interesse besteht), ein Strom Lexikon und bald auch ein Anbieterverzeichnis mit Bewertungsfunktion. Wer also mal Lust und Zeit hat kann ja mal vorbeischauen, da wir uns über Feedback jeglicher Art freuen (die Seite soll ja auch gerne besucht werden).
Patrick
Beste Grüße aus München
Diese zwei Sachen MÜSSEN meiner Meinung nach kombiniert werden.
Es bringt nichts wenn wir alle anfangen mit dem Stromsparen, jedoch nicht den Anbieter wechseln. Die Stromindustrie würde dann irgendwann einfach die Preise weiter und weiter anheben, bis sie wieder das gewohnte Geld in der Tasche haben.
Alleine aus dem Grund, dass die Leute überhaupt die Strompreise vergleichen und dann wechseln, alleine deswegen haben wir noch keine Strompreise, die über ihr Ziel hinausschießen.
Im Internet gibt es genug Stromspartipps.. daher Strom sparen und Stromanbieter wechseln müssen in den Kopf eines jeden Verbrauchers!