Gelegenheitsraucher

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Gestern versuchte ein Gast beim Gehen noch am Zigarettenautomaten Zigaretten zu kaufen. So wie es von Weitem aussah, machte er alles richtig: Geld rein, Karte rein und dann die Marke wählen. Er hatte auch schon verstanden, daß man nicht auf die abgebildeten Schachteln drücken, sondern die darauf abgebildete Nummer eintippen muß.
Aber irgendwie funktionierte es nicht. Auch sein Kumpel konnte ihm nicht helfen. Also mußte ich als Retter in der Not herhalten. Und ich konnte schnell helfen, denn das Problem war gleich gefunden: er hatte nur 4€ in den Zigarettenautomaten geworfen! Nur sind leider schon seit Juli die Zigaretten teurer geworden und kosten seitdem 5€ (einige Ausnahmen liegen bei 4,50€) am Automaten.
Das war wirklich ein Gelegenheitsraucher!

Kategorie: Bar, Gäste


Meine guten Gäste

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Ulmer Weihnachtsmarkt: Tasse 2009Ich vergesse immer wieder auch über die Gäste zu schreiben, die sich wirklich vorbildlich verhalten.
Gestern haben sich gleich zwei Gäste ins Zeug gelegt, um einen bleibenden Eindruck bei mir zu hinterlassen.
  • Ein Stammgast brachte mir als Geschenk eine Tasse des Ulmer Weihnachtsmarkts mit. Dieses Jahr gibt es dort wirklich schöne bedruckte Tassen mit Relief. Danke!
    Wer sich ein paar Eindrücke vom Ulmer Weihnachtsmarkt verschaffen will, kann mit der steuerbaren Webcam vom Münster über den Weihnachtsmarkt schauen.
  • Eine Gruppe Studenten hatte ihre Drinks bezahlt. Bei Studenten ist das Trinkgeld normalerweise nicht so rosig. Das ist soweit kein Problem. Trinkgeld gibt jeder soviel er will und kann. Bei dieser Gruppe war es bunt gemischt: von "minimalst" bis "ganz ordentlich aufgerundet" war alles dabei. Als sie dann aufbrachen wollten kam einer der Gruppe (Typ: Minimalstrinkgeldgeber) zu mir an die Bar und entschuldigte sich: "Sorry, ich stand vorhin etwas neben mir!". Und dann legte er noch 50 Cent auf die Theke. Danke!

Ein absoluter Dauerbrenner sind zwei weitere Studentengruppen, die vollkommen unterschiedlich sind:
  • bei der einen Gruppe geht die Rechnung am Ende immer genau auf. Ich bräuchte am Ende schon gar nicht mehr die Rechnung rauszulassen, denn jeder weiß immer genau, welche Cocktails er getrunken hatte.
  • bei der anderen Gruppe bleibt am Ende fast immer etwas übrig. Aber auch das ist kein Problem. Von einem kommt dann immer die Frage "Was ist noch alles offen?" und entweder setzt die Schwarmintelligenz ein und es erinnert sich einer, daß er doch noch mehr getrunken hatte, als gedacht oder jemand übernimmt ganz unproblematisch den offenen Rest.
Nun fehlen nur noch die Stempel ins Fleißheftchen. ;-)
Kategorie: Bar, Gäste

The Bartender Hates You

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Zur Feier des Tages gibt es mal wieder ein wenig Spaß mit youtube!

Jeder, der in der Gastronomie arbeitet, kennt diese Situationen in denen man sehr gerne komplett anders reagieren will, als es angebracht ist.
Bei Cocktails Old Fashioned bin ich über den interessanten Beitrag The Bartender Hates You gestolpert. Einfach phantastisch diese Video-Clip-Reihe!
Mein Lieblings-Video ist Nummer 9 mit den gackernden Hühnern kichernden und lachenden Damen:



Alle 12 Videos der Reihe "The Bartender Hates You" gibt es in der YouTube-Playlist "The Bartender Hates You". Viel Spaß!
Kategorie: Fun, Gäste, Mitarbeiter & Kollegen

1000 Kommentare!

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Ein bischen Selbstbeweihräucherung:

Im August diesen Jahres feierte die Domain thekenmeister.de ihr 3-jähriges Jubiläum. Und gestern war es dann soweit, daß der 1000. Kommentar geschrieben wurde.

Der Glückliche ist der Gläserpirat vom Musikcafe Komma aus Uelzen mit seinem Kommentar zu Ausgeben von Münzrollen für Dummys.
Vielen Dank auch an die anderen Kommentatoren! Danke für euer Feedback, Hinweise und Anregungen! Schreibt weiterhin so fleißig! Scheut euch nicht, mir euere Meinung kundzutun!

Auf die nächsten 1000 Kommentare!
Kategorie: Blog
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Red Bulls Simply Cola in Flaschen

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Red Bull Simply Cola in Relief-FlaschenSeit längerem ist die Red Bull Simply Cola wieder in den Regalen zu finden, es ist doch nicht soviel Kokain im Simply Cola, das es reicht, um unter das Betäubingsmittelgesetz zu fallen.
Wer es hier im Süden Deutschlands bekommen wollte, konnte sich bei einem Österreich-Besuch auch während des Verkaufsverbots damit eindecken.
Und bei den Österreichern gibt es auch noch eine Besonderheit:
Dort wird das Simply Cola nicht in langweiligen Dosen verkauft, sondern in schicken Relief-Glasflaschen, die mit einem Kronkorken verschlossen sind. Damit entfällt die alberne Dosensammelei wegen des Dosenpfands (Red Bull leistet sich den Luxus von speziellen Rücknahmekartons für die Gastronomie) und die Flaschen können problemlos im Glascontainer entsorgt werden.
Es schmeckt aus der Flasche allerdings auch nicht besser!
Kategorie: Einkauf, Getränke & Spirituosen, Party-Szene

entspanntes Einkaufen bei der Metro

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Wow, ich habe schon seit 1,5 Jahren nicht mehr über unsere Metro gebloggt! Das bedeutet aber nicht, daß nichts passiert ist. Damals waren meine Beiträge eher negativ ausgerichtet. Wer sich das Elend antun möchte, bitteschön: alle Metro-Beiträge.

Seit damals hat sich in der Neu-Ulmer Metro viel getan. Und soweit alles zum Positiven! Außer der kleinen Ausnahme, daß sie den Karton mit den Eiswürfeln imer noch nicht im Warenwirtschaftssystem eingepflegt haben.
Der große Schritt war anfangs des Jahres, als die Metro in Neu-Ulm umgebaut wurde und das Sortiment deutlich überarbeitet wurde (inklusive Preissenkungen).
Im Großmarkt Neu-Ulm testet METRO Cash & Carry ein Vertriebskonzept, das insbesondere auf die Kernzielgruppen des Großhandelsunternehmens ausgerichtet ist. Dazu zählen einerseits die sogenannten HoReCa-Kunden - Hoteliers, Restaurantbesitzer und Caterer - und andererseits kleinere Lebensmittelhändler, beispielsweise Kiosk- und Minishopbetreiber.
Umbau des Neu-Ulmer METRO Cash & Carry-Großmarkts abgeschlossen
Der Einkauf wurde von einem Streßfaktor zu einem gemütlichen Zeitvertreib, das Personal ist deutlich besser, die Warterei an der Kasse ist kürzer und es ist nur noch sehr selten der Fall, daß etwas nicht vorrätig ist.
Aktuell läuft ein Metro-Einkauf so ab: erst wird in der ausgestellten Küche und Cafebar ein Milchkaffee getrunken, dazu ein wenig Zeitung gelesen, ein paar Häppchen vertilgt und danach geht der Einkauf los. Inzwischen kann man dort auch im Voraus per E-Mail oder Fax bestellen, die Ware wird vorkommisioniert und man muß sie nur noch abholen. Sehr angenehm! Letzte Woche hatte ich es zum ersten Mal geschafft, die Bestellung nicht zu vergessen (es ist schon blöd, wenn man die Bestellung im Anhang der E-Mail vergißt...). Der Wortlaut war folgender:
Werte Metro, liebe Mitarbeiter und andere Untaetige,

nehmt euch 5 Minuten Zeit und lobpreiset den fleissigen Heiko!
Er hat es geschafft, die Bestellung abzuschicken! Und die Datei ist auch
schon dabei! Welch Feiertag! ;-)

Aber mal im Ernst:
Es waere schoen, wenn wir die Ware dann morgen Nachmittag abholen
könnten. Danke!

Prost und Danke!

Heiko
Irgendwie muß man ja ein wenig Stimmung in den tristen Arbeitsalltag bringen. Aber bei solchen Mails und dem sonstigen Rumgealber mit meinem Chef in der Metro ist es auch kein Wunder, wenn unser Kundenberater die Frage "Sind wir eigentlich Deine einzigen bekloppten Kunden?" mit einem deutlichen JA beantwortet. ;-)
Weiter so!
Kategorie: Einkauf
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