Ab zum Bar Convent Berlin

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Dieses Jahr hat es dann doch noch geklappt. Nachher geht es im Nachtzug nach Berlin zum Bar Convent Berlin 2008. Es werden mit Sicherheit zwei spannende und interessante Tage. Ich freue mich schon darauf.


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Der teuerste Cocktail-Shaker der Welt

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BOLS Diamond ShakerEs wurde auch langsam mal wieder Zeit für einen neuen Superlativ!

BOLS präsentiert den teuersten Cocktail-Shaker der Welt

Der BOLS Diamond Shaker begeistert nicht nur die internationale Barkeeper-Szene, sondern ist ein 'Must-Have' für jeden Liebhaber exquisiter Cocktails:
Vom 29. bis 30 September wird das weltweit einzige Exemplar des Luxus-Shakers im hochwertigen Ledercase auf dem Bar Convent 2008 in Berlin präsentiert.
Der BOLS Diamond Shaker im Wert von 35.000 Euro wurde exklusiv von Coster Diamonds, Amsterdam, kreiert. Das handgefertigte Meisterstück besteht aus purem Silber sowie 18 Karat Gold und mit 480 Brillianten (19,05 Karat) verziert, ist er wohl der prunkvollste Ort für die Entstehung außergewöhnlicher Deluxe-Drinks.
Einzig für den BOLS Diamond Shaker wurde von dem Établissements Bernard RDB ein hochwertiges Lederetui designed.


Chef, das wäre doch mal ein nettes Weihnachtsgeschenk für mich, oder? ;-)
Kategorie: Ausstattung, Bar
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Die Deutsche Bank und ihre Automaten

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Ich werde es wohl nie verstehen, welche Pappnasen in der IT-Abteilung der Deutschen Bank sitzen. Vielleicht führen sie auch nur die Anweisungen des Vorstandes aus.

Ich ärge mich schon länger darüber, daß deren Bankautomaten (also die Dinger, wo man Überweisungen tätigen und Kontoauszüge drucken kann) von 0:00 bis 6:00 nicht zu bedienen sind, weil dort eine Wartung (oder Ähnliches) durchgeführt wird. Was nun genau angezeigt wird, weiß ich nicht mehr, weil ich seit langem die Bank um diese Uhrzeit meide. Warum können in dieser Zeit aber keine Überweisungsaufträge angenommen werden, die dann erst um 6 Uhr ausgeführt werden?

Nächstes Ärgernis: der Geldautomat
Ich schiebe meine Karte rein und will meinen Kontostand abrufen. Nach Eingabe der Geheimzahl wird der aktuelle Kontostand angezeigt. Will ich nun Geld abheben, muß ich die Geheimnummer ein weiteres Mal eingeben, ohne daß ich die Karte aus dem Automaten geholt habe. Was soll der Mist?
Gibt man übrigens die falsche Geheimzahl ein, kann man trotzdem noch den Geldbetrag wählen, den man abheben will und erst dann wird man informiert, daß die Geheimzahl falsch ist. Das ist doch sinnlos! Von der atemberaubenden Geschwindigkeit der Automaten und der damit verbundenen Zeitverschwendung mal ganz abgesehen.

Nun gut. Das ist alles altbekannt.
Aber heute haben die Freaks von der Deutschen Bank wieder den Vogel abgeschossen:
Ich gehe in die Bank, stecke meine Karte in den Bankautomaten rein und will erstmal die Kontoauszüge drucken. Ein Kontoauszug kam nicht, stattdessen wurde folgende Mitteilung ausgedruckt:
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Selbstbedienungsservice. Um die Freischaltung zu veranlassen, wenden Sie sich bitte an unsere Experten im Invest- und FinanzCenter.
Bitte was? Ich kann schon seit Jahren an diesen Automaten Kontoauszüge drucken und Überweisungen tätigen. Warum auf einmal nicht mehr? Wahrscheinlich haben sie mal wieder ein wenig Daten-Lotto gespielt und diverse Zugangsberechtigungen umgeworfen. Dazu paßt auch ins Bild, daß ich laut Ausdruck nun in Leipzig wohnhaft bin.

Achso: Überweisungen konnte ich dann trotzdem tätigen, obwohl ich nicht für den Selbstbedienungsservice freigeschaltet bin.
Kategorie: Feierabend

König Pilsener - ein Ausschankwagen

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König Pilsense AusschankwagenIch bin gerade dabei, meine Festplatte zu entrümepln und bin dabei auch auf ein paar nette alte Fotos gestoßen.

Dieses Bild (zum Vergrößern anklicken) zeigt das seltene Exemplar eines dreirädrigen Bier-Ausschankwagens der Brauerei König Pilsener (gefunden in Timmendorfer Strand in der Poststraße) . Leider konnte ich den Bierwagen nicht in Aktion sehen. Mich hätte nämlich schon interessiert, wieviel Platz in aufgeklapptem Zustand in dem Wagen ist.

Vorteile so eines Mini-Bierwagens:
  • Kein Zugfahrzeug nötig.
  • Kann (fast) überall ruckzuck aufgebaut werden.
  • Kein Streß und Ärger mit Personal, weil der Chef den Wagen komplett selbst bewirtschaften kann.

Kategorie: Fun, Hardware
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Wie Gerüchte entstehen...

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Es ist immer wieder erheiternd, wie sich Gerüchte so in die Welt setzen. Da bekommen irgendwelche Pappnasen nur einen Teil der gesamten Geschichte mit und basteln sich dann fleißig den restlichen Teil selbst. Natürlich kann es gar nicht anders sein, als sie sich ausgedacht haben.

Letztens konnte ich es wieder hautnah miterleben, als ich außerhalb meiner Dienstzeit von einem Bekannten (und regelmäßigem Gast) angesprochen wurde:
Gast: Sag mal, war die Schlägerei am Wochenende bei Dir?
ich: Äh, was für eine Schlägerei?
Gast: Am Samstag standen zwei Streifenwagen und ein Rettungswagen bei Dir in der Straße?
ich: Noe, bei mir war keine Schlägerei. Ich habe auch nichts mitbekommen.
Nun gut. Streifenwagen in dieser Gasse sind keine Seltenheit, weil es ab und zu schon zu Streß kommt. Die günen Jungs fahren aber meist nur prophylaktisch dadurch, um dann im Rest der Altstadt nach dem Rechten zu sehen.
Mir dämmerte es ein wenig, denn ich hatte an dem Tag wirklich zwei Streifenwagen in der Gasse stehen gesehen, als ich draußen geschaut habe, ob alles in Ordnung ist (das war noch zu der Zeit, als das Rauchen in Bars illegal war). Nur standen die beiden Autos ca. 50m entfernt von der Bar. Was sie dort wollen, entzieht sich meiner Kenntnis. Aus Langeweile werden sie dort aber nicht gestanden haben.

Wie der Rettungswagen dann ins Spiel kam, fiel mir irgendwann dann auch ein:
Ich hatte an dem Abend eine geschlossene Gesellschaft, bei der eines der Geburtstagskinder beim ASB arbeitet. Und während der Feier kamen auch zwei Rettungsdienstler zum Gratulieren vorbei. Da sie Dienst schieben mußten, waren sie natürlich in Uniform unterwegs. Ihr Rettungswagen parkte tatsächlich vor der Bar.

So einfach entstehen Gerüchte!
Kategorie: Bar, Fun, Mitarbeiter & Kollegen

Steuer für Radler

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Nach dem ewigen Hin und Her mit der Pendlerpauschale, soll nun eine neue Belastung die Bürger treffen: eine Steuer für Radler.

Was auf den ersten Blick albern klingt, ist es auf den zweiten Blick auch. Es dreht sich nicht um das Radfahrende Volk, sondern um den Klassiker unter den Biermischgetränken: das Radler.

Weil die Bunderegierung im Rahmen des "nationalen Aktionsprogramms zur Alkoholprävention" den durchschnittlichen Pro-Kopf-Konsum von reinem Alkohol pro Jahr von zehn auf acht Liter senken will, hat sich der Drogen- und Suchtrat in Berlin einiges ausgedacht:
  • Die Promille-Grenze soll von 0,5 auf 0,2 Promille gesenkt werden. Langfristig sollen 0,0 Promille gelten.
  • weitreichendes Werbeverbot für alkoholische Getränke
  • Reduzierung der Verkaufszeiten für Alkohol
  • Kennzeichnung von Behältnissen für alkoholische Getränke mit Warnhinweisen
  • Anpassung der Steuersätze an die europäischen Nachbarstaaten (Anpassung = Erhöhung)
  • Strafsteuer auf Radler, da der Suchtrat im Radler eine Einstiegsdroge sieht


Eine Strafsteuer auf Radler, weil es mit Alkopos vergleichbar ist Wenn das mal kein absoluter Quatsch ist. Dann doch lieber Steuern auf diese ganzen Veltins-Bierverpanschungen, Beck's Ice (weil es nach abgestandener Limonade schmeckt und trotzdem Alkohol enthält), Calimocho und Goaßnmaß. Das hat doch alles nichts mit Trinkkultur zu tun und dient doch nur, um die Kids an den Alkohol zu gewöhnen.

Gefunden bei: Münchner Abendzeitung - Strafsteuer für Radler-Maß
Kategorie: Getränke & Spirituosen, Party-Szene